{"id":1305,"date":"2025-01-29T18:18:52","date_gmt":"2025-01-29T17:18:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/?p=1305"},"modified":"2025-02-14T21:34:29","modified_gmt":"2025-02-14T20:34:29","slug":"kpd-1933-1945-1918-1933-spd-fascisme-citations","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-1918-1933-spd-fascisme-citations\/","title":{"rendered":"KPD 1933-1945 &#8211; 1918-1933, SPD et fascisme &#8211; citations"},"content":{"rendered":"\n<div class=WordSection1>\n<p class=MsoNormal align=center style='text-align:center'>&nbsp;<\/p>\n<div align=center>\n<table class=MsoTableGrid border=0 cellspacing=0 cellpadding=0 style='border-collapse:collapse;border:none'>\n<tr>\n<td nowrap valign=top style='padding:5.65pt 14.2pt 5.65pt 14.2pt'>\n<p class=Intertitre2 style='margin:0cm;margin-bottom:.0001pt;page-break-after: auto'>1933 1945&nbsp;: Le KPD dans la lutte contre la dictature national-socialiste<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td nowrap valign=top style='padding:5.65pt 14.2pt 5.65pt 14.2pt'>\n<p class=Intertitre2 style='margin:0cm;margin-bottom:.0001pt;page-break-after: auto'>1918 1933&nbsp;: SPD et fascisme<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top style='padding:5.65pt 14.2pt 5.65pt 14.2pt'>\n<p class=Texte style='text-indent:0cm'>Cette page pr\u00e9sente les versions en langue d\u2019origine des r\u00e9f\u00e9rences et extraits qui figurent dans le texte du m\u00eame intitul\u00e9 (dont voici le lien&nbsp;:&nbsp;<span style='font-size:11.0pt'><a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-1918-1933-spd-fascisme\/\"><span style='font-size:12.0pt;color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><\/span>)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table><\/div>\n<p class=MsoNormal align=center style='text-align:center'>&nbsp;<\/p>\n<p class=Intertitre2a style='margin-bottom:6.0pt'><a href=\"#TOC_01\"><span style='color:blue'>Introduction<\/span><\/a><\/p>\n<p class=Intertitre2a style='margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom: 6.0pt;margin-left:0cm'><a href=\"#TOC_02\"><span style='color:blue'>L&rsquo;enjeu central&nbsp;: l&rsquo;exercice du pouvoir en faveur de la bourgeoisie<\/span><\/a><\/p>\n<p class=Intertitre2a style='margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom: 6.0pt;margin-left:0cm'><a href=\"#TOC_03\"><span style='color:blue'>L&rsquo;orientation du KPD face au renforcement des national-socialistes<\/span><\/a><\/p>\n<p class=Intertitre2a style='margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom: 6.0pt;margin-left:0cm'><a href=\"#TOC_04\"><span style='color:blue'>La caract\u00e9risation fondamentale du fascisme<\/span><\/a><\/p>\n<p class=Intertitre2a style='margin-top:0cm;margin-right:0cm;margin-bottom: 18.0pt;margin-left:0cm'><a href=\"#TOC_05\"><span style='color:blue'>Ennemi<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:blue'> principal<\/span><\/span><\/p>\n<p class=Intertitre2a><a name=\"TOC_01\"><\/a>Introduction<\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_REF_KI_W04_P_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref1\"><\/a><a href=\"#_edn1\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[1]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;4e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;Internationale communiste (5 novembre &#8211; 5 d\u00e9cembre 1922), Grigori Zinoviev.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Ein F\u00fchrer der fascistischen Gewerkschaften, Rossoni, sagt folgendes&nbsp;: &quot;Die Mittelklassen haben immer die Zeche bezahlt, denn sie haben sich nie zu der Gewissenlosigkeit entschlie\u00dfen k\u00f6nnen, die Nation wegen ihrer eigenen Interessen zu ruinieren. Die Mittelklassen sind das Gehirn der Nation, die Klasse der Kultur und des Talents. Der nationale Syndikalismus, der ein Syndikalismus der \u201cAuswahl\u201d sein will, rechnet vor allem mit diesen Mittelklassen, die, wenn der Krieg von den Bauern und den Arbeitern als Masse durchgefochten wurde, die Kaders unserer bewunderungsw\u00fcrdigen Offiziere geliefert haben. Die gegenw\u00e4rtige Lage der Regierung wird durch die Tatsache charakterisiert, da\u00df die Zahl der Angeschlossenen eine Million \u00fcberschreitet. Wir haben gesiegt, aber die Revolution ist nicht vollendet. Unsere Revolution mu\u00df vollst\u00e4ndig sein, um die neue Harmonie der Nation im Namen der Arbeit, unter Anerkennung des Wertes des Syndikalismus, aufbauen zu k\u00f6nnen. Der gerechte Profit mu\u00df zwischen den Industrien und den Arbeitern verteilt werden.&quot; Hier sehen Sie, Genossen, die Ideologie dieses fascistischen Syndikalismus. Es ist die kleinb\u00fcrgerliche Ideologie, die eigentlich nicht so weit von der der Sozialdemokratie entfernt ist, wie man dies manchmal denkt. Die Ideologie ist im Grunde genommen dieselbe in anderer Form. Es ist eher die noskitische Form der Sozialdemokratie unter italienischen Bedingungen, k\u00f6nnte man sagen. Man k\u00f6nnte ganz gut diese These aufstellen und verteidigen. Der moderne Fascismus in Italien ist nicht so weit von der Sozialdemokratie Noskes entfernt, angepa\u00dft an die gegebenen italienischen Verh\u00e4ltnisse. Es ist kein Zufall, da\u00df die Reformisten, die italienischen Noskes, sich mit den Fascisten verbr\u00fcdern.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Scheuer_G_1985_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref2\"><\/a><a href=\"#_edn2\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[2]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Benito Mussolini, 20 mars 1919.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Ihr steht auf dem Boden eurer Klasse, habt aber die Nation nicht vergessen&#8230; Ihr belehrt gewisse Industrielle, insbesondere jene, die alles ignorieren, was sich in diesen letzten vier Jahren in der Welt ereignet hat, da\u00df die Figur des alten, gierigen und ausbeuterischen Industriellen dem Industriekapit\u00e4n weichen mu\u00df, der das Notwendige f\u00fcr sich verlangen kann, aber den anderen Sch\u00f6pfern des Reichtums nicht Elend aufzwingen darf.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_BM_RF_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref3\"><\/a><a href=\"#_edn3\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[3]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Benito Mussolini, 16&nbsp;novembre 1922.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=IT>Chi dice lavoro, dice borghesia produttiva e classi lavoratrici delle citt\u00e0 e dei campi. Non privilegi alla prima, non privilegi alle ultime, ma tutela di tutti gli interessi che si armonizzino con quelli della produzione e della Nazione. <\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Timmermann_B_1977_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref4\"><\/a><a href=\"#_edn4\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[4]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Grigori Zinoviev, d\u00e9cembre 1923, article.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wenn man nicht \u00fcber Kleinigkeiten, sondern \u00fcber Gro\u00dfes reden will, das hei\u00dft \u00fcber den Sieg der Bourgeoisie \u00fcber die heranreifende proletarische Revolution in Deutschland und \u00fcber die Befestigung der b\u00fcrgerlichen Diktatur, so tun die Faschisten, Seeckt und Ebert ein und dasselbe, nur mit einer gewissen Arbeitsteilung. Nicht nur Seeckt, sondern auch Ebert und Noske sind verschiedene- Spielarten des Faschismus.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_EK_P_LdE_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref5\"><\/a><a href=\"#_edn5\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[5]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Grigori Zinoviev, au sujet des \u00e9v\u00e8nements d&rsquo;octobre 1923 en Allemagne, janvier 1924.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die b\u00fcrgerliche Revolution ist gegen den Willen der Sozialdemokratie gekommen. Die letztere war bis zum letzten Moment f\u00fcr die Monarchie. Die b\u00fcrgerliehe Revolution in Deutschland hat stattgefunden trotz der Sozialdemokratie und gegen sie. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>W\u00e4hrend f\u00fcnf Jahren dieser b\u00fcrgerlichen Demokratie hat die Sozialdemokratie alles getan, um allm\u00e4hlich die ganze Macht oder den gr\u00f6\u00dften Teil der Macht der Bourgeoisie zu \u00fcbergeben. Es regierte in Deutschland ein Block. In. diesem hat sich jetzt ein bi\u00dfchen das Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis ge\u00e4ndert. [&#8230;] Um ganz genau zu sprechen&nbsp;: es ist nicht so einfach, da\u00df der Faschismus herrscht, sondern die Sozialdemokratie ist Mitherrscher. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>So ist die Lage. Wir m\u00fcssen die Nuancierung der Taktik in Deutschland fordern, weil die Sozialdemokratie, das ist jetzt schon vollkommen klar, ein faschistischer Fl\u00fcgel geworden ist. Es ist eine faschistische Sozialdemokratie. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die internationale Sozialdemokratie ist jetzt zu einem Fl\u00fcgel des Faschismus geworden.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_EK_P_LdE_b\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref6\"><\/a><a href=\"#_edn6\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[6]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC, r\u00e9solution, 19&nbsp;janvier 1924.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die leitenden Schichten der deutschen Sozialdemokratie sind im gegenw\u00e4rtigen Moment nichts anderes als eine Fraktion des deutschen Faschismus unter sozialistischer Maske. Sie haben die Staatsgewalt an die Vertreter der kapitalistischen Diktatur \u00fcbergeben, um den Kapitalismus vor der proletarischen Revolution zu retten. Der Innenminister Sollmann f\u00fchrte den Belagerungszustand ein, der Justizminister Radbruch stellte die &quot;demokratische&quot; Justiz auf Sonderjustiz gegen das revolution\u00e4re Proletariat um. Der Reichspr\u00e4sident Ebert \u00fcbergab auch formell die Regierungsgewalt an Seeckt, die sozialdemokratische Reichstagsfraktion deckte all diese Handlungen, sie stimmte den Erm\u00e4chtigungsgesetzen zu, welche die Verfassung aufhoben und die Gewalt den wei\u00dfen Gener\u00e4len \u00fcbergaben. Die ganze internationale Sozialdemokratie w\u00e4chst sich allm\u00e4hlich zu einem offiziellen Waffengange der kapitalistischen Diktatur aus. Die Turati und Modigliani in Italien, die Sakasow in Bulgarien, die Pilsudski in Polen und die SPD-F\u00fchrer vom Schlage Severings in Deutschland sind direkte Teilnehmer an der Regierungsgewalt der kapitalistischen Diktatur. F\u00fcnf Jahre lang haben die deutschen Sozialdemokraten aller Schattierungen den allm\u00e4hlichen Abstieg ins Lager der Konterrevolution betrieben. Jetzt ist dieser Proze\u00df seiner Vollendung nahe. Der gesetzm\u00e4\u00dfige Nachfolger der &quot;revolution\u00e4ren&quot; Regierung, Scheidemann-Haase ist der Faschistengeneral Seeckt. Es gibt zwar auch Unterschiede im Lager der kapitalistischen Diktatur, es k\u00f6nnen sogar Differenzen von solcher Bedeutung vorkommen, da\u00df wir sie in unserem Klassenkampf ausn\u00fctzen k\u00f6nnen. Zwischen Ebert, Seeckt und Ludendorff gibt es Schattierungen. Aber \u00fcber den Schattierungen im Lager der Feinde d\u00fcrfen die deutschen Kommunisten nie vergessen, da\u00df die Hauptsache ist, der Arbeiterklasse zum klaren Bewu\u00dftsein zu bringen, was das Wesen der Sache ist&nbsp;: da\u00df im Kampf zwischen Kapital und Arbeit die F\u00fchrer der SPD mit dem wei\u00dfen General auf Leben und Tod vereinigt sind. Diese F\u00fchrer der deutschen Sozialdemokratie sind nicht erst heute auf die Seite des Kapitals \u00fcbergegangen. Im Grunde genommen standen sie immer bei den Klassenfeinden des Proletariats. Erst jetzt ist das vor den Massen kra\u00df zutage getreten, nachdem sie den \u00dcbergang von der kapitalistischen Demokratie zur kapitalistischen Diktatur vollzogen haben. <\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_W05_P_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref7\"><\/a><a href=\"#_edn7\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[7]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;5e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;Internationale communiste (17&nbsp;juin &#8211; 8&nbsp;juillet 1924), Grigori Zinoviev.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Es besteht in den wichtigsten europ\u00e4ischen L\u00e4ndern ein Problem der Macht, die Bourgeoisie kann nicht wie fr\u00fcher regieren. Eine nackte, offene, reine, d. h. vielmehr schmutzige, klassische, b\u00fcrgerliche Macht ist jetzt unm\u00f6glich. In einer ganzen Anzahl von L\u00e4ndern mu\u00df die Bourgeoisie zu Kniffen greifen, daher die \u201eArbeiterregierung&quot; in England, daher der Linke Block mit den Sozialisten in Frankreich. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die Bourgeoisie in Europa ist gezwungen, sich bald an den Faschismus, bald an die Sozialdemokratie zu klammern. Die Faschisten sind die rechte Hand, die Sozialdemokraten die linke Hand der Bourgeoisie. Das ist das Neue an der Lage. [&#8230;] <\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Das Wichtigste dabei ist, da\u00df die Sozialdemokratie zu einem Fl\u00fcgel des Faschismus geworden ist. [&#8230;] Die II.&nbsp;Internationale ist der linke Fl\u00fcgel der Bourgeoisie, die mit- regierende Partei der Bourgeoisie geworden. <\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_W05_T_R_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref8\"><\/a><a href=\"#_edn8\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[8]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;5e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;Internationale communiste (17 juin &#8211; 8 juillet 1924), Th\u00e8ses sur la tactique.<\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><span lang=DE>II.&nbsp;Das Problem der Macht.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>1.&nbsp;Die Lockerung der b\u00fcrgerlichen Ordnung.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die b\u00fcrgerliche Ordnung hat, trotzdem der erste imperialistische Weltkrieg in seiner Endphase einen gewaltigen Aufbruch elementaren Unwillens der Massen ausgel\u00f6st hatte, ihre Existenz f\u00fcr einen gewissen Zeitabschnitt dennoch aufrecht zu erhalten vermocht. Die Kr\u00e4fte des internationalen Proletariats erwiesen sich als nicht gen\u00fcgend organisiert, die Parteien der internationalen proletarischen Revolution als nicht stark genug, somit der Sieg der proletarischen Revolution am Ende des imperialistischen Krieges als unm\u00f6glich. Nichtsdestoweniger hat der erste imperialistische Weltkrieg tiefe Ersch\u00fctterungen hervorgerufen. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>2.&nbsp;Zwei Richtungen in der Politik der Weltbourgeoisie.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Im Laufe der letzten Nachkriegsjahre und teilweise schon vor dem Kriege haben sich mit voller Deutlichkeit zwei Richtungen der Politik der Weltbourgeoisie herausgebildet&nbsp;: eine offen reaktion\u00e4re und eine demokratisch-reformistische. [&#8230;] Sobald der Boden unter den F\u00fc\u00dfen zu schwanken beginnt, die &quot;normalen&quot; Zeiten der gesicherten Herrschaft der Bourgeoisie der Vergangenheit anheimzufallen drohen, revolution\u00e4re St\u00fcrme sich merkbar ank\u00fcndigen und die M\u00e4chte des proletarischen Umsturzes drohenden Umfang annehmen, m\u00fcssen sich unter den F\u00fchrern der herrschenden Klasse unvermeidlich zwei Systeme geltend machen&nbsp;: eine Politik, die die revolution\u00e4ren Kr\u00e4fte durch offene und w\u00fctende Bek\u00e4mpfung zerschmettern und niederschlagen will, noch ehe sie herangewachsen sind, und eine andere, weitsichtigere Politik, die bestrebt ist, durch kleine Zugest\u00e4ndnisse und Bestechung der Spitzen der Arbeiterklasse, kurz durch die Methoden der &quot;Demokratie&quot;, des Pazifismus und Reformismus, das Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis zugunsten der Bourgeoisie zu \u00e4ndern.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>3.&nbsp;Zwischen Sozialdemokratie und Faschismus.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die Bourgeoisie kann schon nicht mehr mit den fr\u00fcheren Methoden regieren. Darin offenbart sich eines der Symptome des langsamen, aber sicheren Anwachsens der proletarischen Revolution. Die Bourgeoisie bedient sich bald des Faschismus, bald der Sozialdemokratie. In beiden F\u00e4llen ist sie bestrebt, den kapitalistischen Charakter ihrer Herrschaft zu maskieren, ihr mehr oder weniger volkst\u00fcmliche Z\u00fcge zu verleihen. Sowohl die Faschisten (die erste Periode des Regiments Mussolini) wie die Sozialdemokraten (die erste Periode des Regiments Noske) stellen sich der Bourgeoisie im erw\u00fcnschten Augenblick als offene Kampforganisation der Konterrevolution, als bewaffnete Banden, als Kn\u00fcppelgarden gegen die wachsende proletarische Umsturzarmee zur Verf\u00fcgung. Zugleich sucht die Bourgeoisie mit Hilfe des Faschismus und der Sozialdemokratie eine Umgruppierung der gesellschaftlichen Kr\u00e4fte vorzunehmen, indem sie den Anschein eines politischen Sieges des Kleinb\u00fcrgertums und einer Teilnahme des &quot;Volkes&quot; an der Aus-\u00fcbung der Macht erzeugt.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>4.&nbsp;Die Sozialdemokratie als &quot;Dritte&quot; Partei der Bourgeoisie.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;] Die Sozialdemokratie ist seit einer Reihe von Jahren in einem Umwandlungsproze\u00df begriffen, aus einem rechten Fl\u00fcgel der Arbeiterbewegung in einen Fl\u00fcgel der Bourgeoisie, stellenweise sogar in einen Fl\u00fcgel des Faschismus. [&#8230;] Der Faschismus und die Sozialdemokratie sind (soweit es sich um ihre f\u00fchrenden Schichten handelt) die rechte und linke Hand des modernen Kapitalismus, der durch den ersten imperialistischen Krieg und die ersten K\u00e4mpfe der Werkt\u00e4tigen gegen ihn gelockert worden ist.&rsquo;<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>5.&nbsp;Die Sozialdemokratie erneut an der Macht.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>6.&nbsp;Zwischen wei\u00dfem Terror und &quot;Arbeiterregierungen&quot;.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Trotz der scheinbaren Festigung des b\u00fcrgerlichen Regimes wird seine Macht in Wirklichkeit immer mehr und mehr unterh\u00f6hlt. Die Gesamtlage ist \u00e4u\u00dferst unsicher. Der Parlamentarismus geht seinem Ende entgegen. Von Tag zu Tag w\u00e4chst f\u00fcr die Bourgeoisie die Schwierigkeit, sich auf den Tr\u00fcmmern des alten Parlamentarismus eine einigerma\u00dfen feste Position zu schaffen. [&#8230;] Die Bourgeoisie wird sich notwendigerweise bald nach der einen, bald nach der anderen Seite werfen m\u00fcssen, bald zum offenen wei\u00dfen Terror greifen, bald versuchen, sich auf eine sogenannte &quot;Arbeiterregierung&quot; zu st\u00fctzen. <\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_W05_P_b\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref9\"><\/a><a href=\"#_edn9\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[9]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;5e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;Internationale communiste (17 juin &#8211; 8 juillet 1924), <span lang=DE>Hermann Remmele<\/span>, d\u00e9l\u00e9gu\u00e9 du KPD.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Sozialdemokratie und Faschismus sind zwei verschiedene Methoden zur Erreichung desselben Zweckes. Beide Bewegungen, Sozialdemokratie wie Faschismus, haben in der Periode der r\u00fccksichtslosesten kapitalistischen Diktatur die gleiche Aufgabe zu erf\u00fcllen, n\u00e4mlich die Sicherung und Verteidigung der Diktatur der Gro\u00dfbourgeoisie \u00fcber das Proletariat, Sozialdemokratie und Faschismus sind die Kampfesmittel der gro\u00dfkapitalistischen Diktatur gegen das um die politische Macht k\u00e4mpfende revolution\u00e4re Proletariat. Sozialismus und Faschismus sind also keine Gegens\u00e4tze, sondern trotz ihres scheinbaren Streites von gleichem Fleisch und Bein. [&#8230;] Das Wesen und die Rolle der Sozialdemokratie, die historische Mission, die sie in der Epoche der proletarischen . Revolution zu erf\u00fcllen hat, zwingt sie an die Seite des Faschismus. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Es sind die sozialdemokratischen Minister und Polizeipr\u00e4sidenten, die die faschistischen Demonstrationen genehmigen und die kommunistischen Gegendemonstrationen verbieten. Es sind die Severing, Eberl, Richter, H\u00f6rsing, und wie alle die sozialdemokratischen Besch\u00fctzer der kapitalistischen Diktatur hei\u00dfen, die ihre Polizeitruppen, die Reichswehr usw. in gro\u00dfen Massen aufbieten, um die Gegendemonstrationen der Arbeiter blutig niederzuwerfen, die Faschisten zu sch\u00fctzen, gemeinsam mit den Faschisten zu demonstrieren. <\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B1_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref10\"><\/a><a href=\"#_edn10\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[10]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Assembl\u00e9e nationale allemande, Ernst Th\u00e4lmann, aout 1924.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Ich will nur auf einen besonderen Fall hinweisen, der bei dem Erinnerungsrummel an die Weimarer Verfassung von einem Vertreter der Sozialdemokratie, von Schwarzrotgold, dem bekannten Nebenapparat der SPD, ausgesprochen wurde und deutlich kennzeichnet, da\u00df die Sozialdemokratie sich jetzt sogar nicht scheut, mit Schwarzwei\u00dfrot zusammenzugehen. In Breslau fand k\u00fcrzlich eine Parade des Reichsbanners Schwarzrotgold statt, wo der Polizeioberst Lange, ein Vertreter der Sozialdemokratie, fr\u00fcher in Mecklenburg, folgendes in seiner Rede \u00fcber die Marne-Schlacht ge\u00e4u\u00dfert hat&nbsp;: [&#8230;] Der Polizeioberst Lange sagte dann weiter&nbsp;:<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Ich geniere mich nicht, es offen auszusprechen, da\u00df auch ich als treuer Republikaner vor den Fahnen Schwarz-Wei\u00df-Rot, die so oft das Zeichen der Freiheit waren, mich verbeuge. Wenn das Vaterland uns ruft, so werden wir da sein, und wenn wir einig sind, dann werden wir die n\u00e4chste Marne-Schlacht nicht verlieren. Mit den Kommunisten werden wir fertig. Ein paar Hundertschaften unserer Schupo gen\u00fcgen, um diesem Spuk ein Ende zu machen.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Ich glaube, deutlicher kann ein Vertreter der Sozialdemokratie nicht sprechen. Das ist nur der Beweis daf\u00fcr, da\u00df die Sozialdemokratie dieselbe Rolle spielen wird, die der Faschismus im b\u00fcrgerlich-kapitalistischen Staat bereits spielt.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Stalin_J_W_B06_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref11\"><\/a><a href=\"#_edn11\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[11]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Josef Staline, texte au sujet de la situation internationale, septembre 1924.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Manch einer glaubt, die Bourgeoisie sei, nicht der Not gehorchend, sondern aus eigenem Triebe, sozusagen aus freien St\u00fccken, zum &quot;Pazifismus&quot; und &quot;Demokratismus&quot; gekommen. Dabei wird angenommen, dass die Bourgeoisie, nachdem sie die Arbeiterklasse in entscheidenden K\u00e4mpfen (Italien, Deutschland) geschlagen habe, sich als Siegerin f\u00fchle und sich jetzt den &quot;Demokratismus&quot; erlauben k\u00f6nne. Mit anderen Worten, solange entscheidende K\u00e4mpfe im Gange waren, habe die Bourgeoisie eine Kampforganisation, den Faschismus, gebraucht, jetzt aber, da das Proletariat geschlagen sei, brauche die Bourgeoisie den Faschismus nicht mehr und k\u00f6nne ihn durch den &quot;Demokratismus&quot; als die beste Methode zur Verankerung ihres Sieges ersetzen. Daraus wird die Schlussfolgerung gezogen, die Macht der Bourgeoisie habe sich gefestigt, man m\u00fcsse die &quot;\u00c4ra des Pazifismus&quot; als lang andauernd, die Revolution in Europa aber als auf die lange Bank geschoben ansehen. <\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Diese Annahme ist v\u00f6llig falsch.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Erstens trifft es nicht zu, da\u00df der Faschismus nur eine Kampforganisation der Bourgeoisie sei. Der Faschismus ist nicht nur eine milit\u00e4rtechnische Kategorie. Der Faschismus ist eine Kampforganisation der Bourgeoisie, die sich auf die aktive Unterst\u00fctzung der Sozialdemokratie st\u00fctzt. Die Sozialdemokratie ist objektiv der gem\u00e4\u00dfigte Fl\u00fcgel des Faschismus. Es liegt kein Grund zu der Annahme vor, die Kampforganisation der Bourgeoisie k\u00f6nnte ohne die aktive Unterst\u00fctzung durch die Sozialdemokratie entscheidende Erfolge in den K\u00e4mpfen oder bei der Verwaltung des Landes erzielen. Ebensowenig liegt Grund zu der Annahme vor, die Sozialdemokratie k\u00f6nnte ohne die aktive Unterst\u00fctzung durch die Kampforganisation der Bourgeoisie entscheidende Erfolge in den K\u00e4mpfen oder bei der Verwaltung des Landes erzielen. Diese Organisationen schlie\u00dfen einander nicht aus, sondern erg\u00e4nzen einander. Das sind keine Antipoden, sondern Zwillingsbr\u00fcder. Der Faschismus ist der nicht ausgestaltete politische Block dieser beiden grundlegenden Organisationen, der unter den Verh\u00e4ltnissen der Nachkriegskrise des Imperialismus entstanden und auf den Kampf gegen die proletarische Revolution berechnet ist. Die Bourgeoisie kann sich ohne das Vorhandensein eines solchen Blocks nicht an der Macht behaupten. Darum w\u00e4re es ein Fehler, wollte man glauben, der &quot;Pazifismus&quot; bedeute die Beseitigung des Faschismus. &quot;Pazifismus&quot; unter den jetzigen Verh\u00e4ltnissen bedeutet Festigung des Faschismus, wobei sein gem\u00e4\u00dfigter, sozialdemokratischer Fl\u00fcgel in den Vordergrund geschoben wird.<\/span><\/p>\n<p class=Intertitre2a><a name=\"TOC_02\"><\/a>L&rsquo;enjeu central&nbsp;: l&rsquo;exercice du pouvoir en faveur de la bourgeoisie<\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B1_b\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref12\"><\/a><a href=\"#_edn12\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[12]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;6e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;Internationale communiste (17&nbsp;juillet &#8211; 1er&nbsp;Septembre 1928), Ernst Th\u00e4lmann.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Interessant und eigent\u00fcmlich ist, da\u00df die inneren und \u00e4u\u00dferen Widerspr\u00fcche der relativen kapitalistischen Stabilisierung sich auch im Wesen und in der Entwicklung der Sozialdemokratie widerspiegeln. Die Entwicklung des Reformismus zum Sozialfaschismus ist eine Erscheinung, die man in verschiedenen L\u00e4ndern an verschiedenen Beispielen illustrieren kann. Zum Beispiel in Deutschland, wo der Reformismus die wichtigste St\u00fctze der Bourgeoisie ist und auch in den n\u00e4chsten Jahren noch sein wird, wenn die kommunistische Bewegung sich nicht noch mehr verst\u00e4rkt. Rollkommandos, sogenannte Sto\u00dftrupps des Reichsbanners, sind im Wahlkampf t\u00e4tlich gegen den Roten Frontk\u00e4mpferbund und gegen die Kommunisten vorgegangen. Wir haben in Polen dieselbe Tatsache zu verzeichnen. In Warschau wurde am 1.&nbsp;Mai bei dem gro\u00dfen heldenm\u00fctigen Aufmarsch der Arbeiterschaft die faschistische Polizei von den Rollkommandos der PPS unterst\u00fctzt, wobei sie in diesem Kampfe gegen die revolution\u00e4re Arbeiterschaft mehrere Hundert Arbeiterdemonstranten t\u00fcteten und verwundeten. Nach einem Artikel der &quot;Internationalen Presse-Korrespondenz\u201d sind sie sogar gegen die revolution\u00e4ren Kader der Arbeiterklasse in den Fabriken vorgesto\u00dfen und haben dort die Kommunisten verpr\u00fcgelt.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B1_c\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref13\"><\/a><a href=\"#_edn13\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[13]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;6e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;Internationale communiste (17&nbsp;juillet &#8211; 1er&nbsp;Septembre 1928) Ernst Th\u00e4lmann.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die Bourgeoisie bedient sich zweier Methoden zur Unterdr\u00fcckung und Unterwerfung der Arbeiterklasse&nbsp;: des Reformismus und des Faschismus. Mit dem Wachsen der kommunistischen Bewegung und dem sinkenden Einflu\u00df des Reformismus werden auch die Mittel der b\u00fcrgerlichen Demokratie nicht mehr zur Unterdr\u00fcckung der Arbeiterklasse ausreichen. Sie wird dann verst\u00e4rkte faschistische Methoden anwenden.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_W06_P_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref14\"><\/a><a href=\"#_edn14\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[14]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;6e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;Internationale communiste (17&nbsp;juillet &#8211; 1er&nbsp;Septembre 1928), Programme.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Neben die Sozialdemokratie, die der Bourgeoisie die Arbeiterklasse unterdr\u00fccken und die Wachsamkeit der Proletarier einschl\u00e4fern hilft, tritt der Faschismus. [&#8230;] Entsprechend der jeweiligen politischen Konjunktur bedient sich die Bourgeoisie sowohl der faschistischen Methoden als auch der Methoden der Koalition mit der Sozialdemokratie, wobei die Sozialdemokratie selbst, besonders in f\u00fcr den Kapitalismus kritischen Zeiten, eine faschistische Rolle spielt. Die Sozialdemokratie zeigt im Laufe der Entwicklung faschistische Tendenzen, was sie jedoch nicht hindert, im Falle einer \u00c4nderung der politischen Konjunktur gegen die b\u00fcrgerliche Regierung als oppositionelle Partei aufzutreten. Faschismus und Koalition mit der Sozialdemokratie sind beide f\u00fcr den normalen Kapitalismus ungew\u00f6hnliche Methoden. Sie sind Anzeichen f\u00fcr das Bestehen einer allgemeinen Krise des Kapitalismus und werden von der Bourgeoisie ben\u00fctzt, um den Vormarsch der Revolution zu hemmen.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_DMGdA_R2_B8_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref15\"><\/a><a href=\"#_edn15\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[15]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;12e&nbsp;congr\u00e8s du KPD (8&#8209;15&nbsp;juin 1929), r\u00e9solution &quot;sur la situation politique et les t\u00e2ches du KPD&quot;.<\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><span lang=DE>V. Die Rolle des Reformismus und die Krise der SPD <\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>18. Die Sozialdemokratie spielt als leitende Partei der Koalitionsregierung eine weit reaktion\u00e4rere Rolle als in der vergangenen Zeit. Ihr soziales Schwergewicht verschiebt sich sowohl in der W\u00e4hlermasse als auch in den Parteiorganisationen immer mehr vom Proletariat auf das Kleinb\u00fcrgertum, auf die Arbeiteraristokratie und die Arbeiterb\u00fcrokratie der b\u00fcrgerlichen Republik, die den politischen Kurs des Reformismus bestimmen. Auf Grund der Monopolprofite der Trusts, der Extraprofite des Kapitalexports sowie der ver\u00e4nderten Arbeitsteilung in den rationalisierten Betrieben ist in den letzten Jahren eine neue Arbeiteraristokratie entstanden. Diese bestochene, verb\u00fcrgerlichte Oberschicht von Spitzeln, Aufpassern, gutbezahlten Staats- und Gewerkschaftsbeamten usw. spielt eine bedeutsame revolutionsfeindliche Rolle. In dem Ma\u00dfe, wie sich die Widerspr\u00fcche der kapitalistischen Stabilisierung versch\u00e4rfen, wie die Kriegsgefahr w\u00e4chst, wie die Massenk\u00e4mpfe zunehmen, wie sich das Proletariat radikalisiert, wird die Politik der Sozialdemokratie, entsprechend den Bed\u00fcrfnissen der imperialistischen Bourgeoisie, arbeiterfeindlicher und konterrevolution\u00e4rer. Der Proze\u00df des Verwachsens der reformistischen F\u00fchrerschaft mit dem Staatsapparat hat in Deutschland gr\u00f6\u00dfere Fortschritte angenommen als in irgendeinem anderen Lande. Die sozialdemokratischen Arbeiterbanken werden ein Bestandteil der finanzkapitalistischen Trusts. Die reformistische Partei- und Gewerkschaftsmaschine ist durch unz\u00e4hlige \u00dcbergangsformen mit dem b\u00fcrgerlichen Staatsapparat verschmolzen. Die sozialdemokratischen F\u00fchrer bekleiden die verschiedensten Regierungs\u00e4mter, handhaben das Schlichtungswesen, kommandieren die Polizei usw. [&#8230;] Die Verschmelzung des Reformismus mit der b\u00fcrgerlichen Staatsgewalt findet ihren h\u00f6chsten Ausdruck in der Politik des Sozialimperialismus (Wehrprogramm der SPD, das sich unter dem Deckmantel der &quot;Neutralit\u00e4t&quot;, der &quot;Landesverteidigung&quot; und des &quot;Grenzschutzes&quot;, der &quot;Demokratisierung und Republikanisierung der Reichswehr&quot;, der Verhinderung von Kriegen durch Schiedsspr\u00fcche des V\u00f6lkerbundes bedingungslos zur b\u00fcrgerlich-kapitalistischen Wehrmacht und zum Interventionskrieg gegen die Sowjetunion bekennt) und des Sozialfaschismus (Anwendung faschistischer Terrormethoden gegen das revolution\u00e4re Proletariat, gewaltsame Verhinderung von Streiks mit Hilfe der Polizei und des Unternehmertums, Rollkommandos und Mordriegen des Reichsbanners, Berliner Maiblutbad, Verbotsma\u00dfnahmen der Polizei und Klassenjustiz).<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_EK_P10_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref16\"><\/a><a href=\"#_edn16\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[16]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;10e&nbsp;Plenum du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC (juillet 1929), th\u00e8ses.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>S\u00e4mtliche sozialen Errungenschaften, die die Arbeiterklasse durch einen jahrzehntelangen Kampf und besonders in der Periode des Aufstiegs der revolution\u00e4ren Welle 1918\/20 erzwungen hatte, wurden entweder abgeschafft oder es droht die Gefahr, da\u00df sie abgeschafft werden (der Achtstundentag, die Sozial-Versicherung, die Arbeitslosen-Unterst\u00fctzung, die Arbeiter-Gesetzgebung, das Koalitions- und Streikrecht). In einigen L\u00e4ndern wird der Abbau der sozialpolitischen Errungenschaften des Proletariats unter der heuchlerischen Maske neuer &quot;Reformen&quot; (Sozialversicherungs- und Wohnungsgesetze in Frankreich) mit Hilfe der Sozialdemokratie beseitigt. [sic] [&#8230;] Neben der Politik der wirtschaftlichen Strangulierung der Arbeiterklasse geht die Steigerung der politischen Reaktion einher&nbsp;: die Faschisierung des Staatsapparates der Bourgeoisie, die Versch\u00e4rfung der Repressalien und des wei\u00dfen Terrors, faschistische Staatsstreiche mit Unterst\u00fctzung des Weltkapitals [&#8230;] sind an der Tagesordnung. Angesichts der sich steigernden imperialistischen Gegens\u00e4tze und der Versch\u00e4rfung des Klassenkampfes wird der Faschismus in zunehmendem Ma\u00dfe zu einer Immer mehr verbreiteten Herrschaftsmethode der Bourgeoisie. Eine besondere Form des Faschismus in L\u00e4ndern mit starken sozialdemokratischen Parteien ist der Sozialfaschismus, der immer \u00f6fter von der Bourgeoisie als Mittel zur Paralysierung der Aktivit\u00e4t der Massen Im Kampfe gegen das Regime der faschistischen Diktatur aufgeboten wurde. <\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B2_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref17\"><\/a><a href=\"#_edn17\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[17]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;12e&nbsp;Congr\u00e8s du KPD, Ernst Th\u00e4lmann.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Es besteht gar kein Zweifel dar\u00fcber, da\u00df die MacDonald-Regierung die Politik der konservativen Regierung mit anderen Methoden, aber in derselben Grundlinie fortsetzen wird. W\u00e4hrend die erste MacDonald-Regierung im Jahre 1924 nur wenige Monate am Ruder war und durch das Fehlen gro\u00dfer wirtschaftlicher K\u00e4mpfe und den Abschlu\u00df des Vertrages mit der Sowjetunion sich eine einigerma\u00dfen g\u00fcnstige Position schaffen konnte, wird die jetzige Labourregierung infolge der gesteigerten Widerspr\u00fcche und Schwierigkeiten den Kurs der Konservativen versch\u00e4rft fortsetzen und sich dadurch um so rascher in den Augen der werkt\u00e4tigen Massen entlarven. Sie wird durch ihre reaktion\u00e4ren Ma\u00dfnahmen zur weiteren Versch\u00e4rfung des Klassenkampfes in England beitragen und unserer Kommunistischen Partei die Perspektive einer ernsthaften Eroberung der von der Praxis der MacDonald-Regierung entt\u00e4uschten Arbeitermassen er\u00f6ffnen.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die sozialdemokratische Koalitionsregierung in Deutschland setzt nicht nur den Kurs des B\u00fcrgerblocks fort, sondern sie hat auf verschiedenen Gebieten die reaktion\u00e4re T\u00e4tigkeit des B\u00fcrgerblocks noch verst\u00e4rkt, die Offensive gegen das Proletariat noch gesteigert. Die Entwicklung in England wird ebenso verlaufen. Wir haben schon die Tatsache zu verzeichnen, da\u00df jetzt mehrere Vertreter der Liberalen Partei zur Labour Party \u00fcbergetreten sind, die nat\u00fcrlich deswegen \u00fcbertraten, weil sie in dieser Partei die Unterdr\u00fcckung des Proletariats besser durchzusetzen hoffen als selbst in der Liberalen Partei.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left'><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left'><span lang=DE>Seitdem haben sich die \u00f6konomischen Beziehungen verschoben. Die Beziehungen zwischen den Klassen sind ebenfalls andere geworden, und so spielt die Sozialdemokratie nicht mehr eine passive Rolle, wie es noch in den Essener Thesen<\/span>&nbsp;<a name=\"_ednref18\"><\/a><a href=\"#_edn18\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[18]<\/span><\/a><span lang=DE> in der Frage der Beteiligung der Sozialdemokratie festgestellt wurde, sondern sie ist die aktivste Vork\u00e4mpferin des deutschen Imperialismus, .seiner Kriegspolitik en die Sowjetunion, seiner Unterdr\u00fcckungspolitik gegen\u00fcber der Arbeiterklasse.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B2_b\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref19\"><\/a><a href=\"#_edn19\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span style='font-family: \"Times New Roman\",\"serif\"'>[19]<\/span><\/span><\/a><span style='font-family:\"Times New Roman\",\"serif\"'>&nbsp;:<\/span>&nbsp;P<span class=TexteCar>r\u00e9sidium \u00e9largi du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC (f\u00e9vrier 1930), Ernst Th\u00e4lmann.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Bei jeder revolution\u00e4ren Zuspitzung tritt die Sozialdemokratie in die Regierung ein. Im Jahre 1919 trat sie in die Regierung ein, um die Revolution niederzuschlagen; im Jahre 1923 trat sie in die Regierung ein, um mit dem Erm\u00e4chtigungsgesetz die Niederschlagung des Proletariats in Sachsen, Hamburg und in anderen Gebieten Deutschlands durchzuf\u00fchren. Jetzt, wo der Youngplan und seine Durchf\u00fchrung auf der Tagesordnung stehen, ist die Sozialdemokratie der aktivste Faktor der Bourgeoisie im Kampfe gegen das revolution\u00e4re Proletariat und bei der Kriegsvorbereitung gegen die Sowjetunion. Der &quot;Vorw\u00e4rts\u201d schrieb vor einigen Tagen, da\u00df man den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Sowjetunion einleiten m\u00fcsse. In diesen Tagen wurde dem Strafrechtsausschu\u00df des Deutschen Reichstages vom Reichsinnenminister, dem Sozialdemokraten Severing, ein Brief geschickt, in dem er auf die Verst\u00e4rkung der kommunistischen Unruhen hinwies, den Fensterscheibeneinwurf beim &quot;Vorw\u00e4rts\u201d erw\u00e4hnte und die sofortige Annahme des Republikschutzgesetzes forderte. Ich glaube, diese beiden Beispiele zeigen, da\u00df die Sozialdemokratie auf der einen Seite die neue Kriegsvorbereitung gegen die Sowjetunion am heftigsten unterst\u00fctzt und auf der anderen Seite die revolution\u00e4re Klassenfront mit allen brutalen Mitteln zu unterdr\u00fccken versucht.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B1_d\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref20\"><\/a><a href=\"#_edn20\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[20]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;6e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;Internationale communiste (17&nbsp;juillet &#8211; 1er&nbsp;Septembre 1928), Ernst Th\u00e4lmann.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Und die letzte Tatsache, die beweist, wie weit sich die F\u00fchrer der Sozialdemokratie schon mit dem Faschismus abfinden, ist das Auftreten von Thomas auf dem faschistischen Gewerkschaftskongre\u00df in Italien in diesem Jahre. Thomas, der kein x-beliebiger Sozialdemokrat ist, sondern eine der repr\u00e4sentativsten f\u00fchrenden Pers\u00f6nlichkeiten der II.&nbsp;Internationale und der Amsterdamer Gewerkschaftsinternationale, und der als solcher Vorsitzender des Internationalen Arbeitsamtes ist, sagte unter anderem, da\u00df das faschistische Italien &quot;ein Vork\u00e4mpfer der Gerechtigkeit gegen \u00fcber allen Arbeitern&quot; sei. Er hat ferner behauptet, da\u00df &quot;die faschistische Regierung den Arbeitern die Wohltat gerechter Reformen sichert&quot; und da\u00df die italienischen faschistischen Erfahrungen &quot;auch f\u00fcr die anderen L\u00e4nder sehr n\u00fctzlich werden k\u00f6nnen&quot;. Au\u00dferdem sagte er, da\u00df es f\u00fcr Mussolini &quot;nur eine einzige Leidenschaft gibt&nbsp;: den Arbeitern Arbeit zu sichern, ihren Wohlstand und ihre moralische und geistige Lage zu heben&quot;. Und schlie\u00dflich behauptet er, da\u00df Faschismus und Sozialismus sich blo\u00df in der Methode unterscheiden, da\u00df aber beide die Interessen der Arbeiter vertreten. Diese wenigen Tatsachen illustrieren am deutlichsten, wie tief diese F\u00fchrer schon gesunken sind.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_l_fes_pt_1929_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref21\"><\/a><a href=\"#_edn21\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[21]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Congr\u00e8s du SPD (26&#8209;31 mai 1929), Otto Wels, pr\u00e9sident du SPD.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Nein, es ist unsre Aufgabe, die Demokratie zu st\u00e4rken und die Republik zu sch\u00fctzen. Gel\u00e4nge es den Feinden der Republik, der Demokratie in Deutschland so schweren Schaden zuzuf\u00fcgen, da\u00df einmal kein anderer Ausweg bliebe als Diktatur dann, Parteigenossen, sollen Stahlhelm, sollen Nationalsozialisten, sollen ihre kommunistischen Br\u00fcder von Moskau das eine wissen&nbsp;: die Sozialdemokratie und die Gewerkschaften als die Vertreter der gro\u00dfen Masse des deutschen Volkes, festgef\u00fcgt in ihren Organisationen, in verantwortungsbewu\u00dftem Handeln und in unzerbrechlicher Disziplin, w\u00fcrden auch trotz ihrer demokratischen Grundeinstellung die Diktatur zu handhaben wissen. Das Recht auf Diktatur fiele ihnen allein zu, niemand anderm, und bei ihnen w\u00e4re allein auch die Garantie f\u00fcr eine R\u00fcckkehr zur Demokratie nach \u00dcberwindung von Schwierigkeiten, die wir nicht w\u00fcnschen, gegeben.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_SPD_PT1929_Prot_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref22\"><\/a><a href=\"#_edn22\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[22]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Congr\u00e8s du SPD (26&#8209;31 mai 1929), <span lang=DE>Wilhelm Dittmann (von Ernst Th\u00e4lmann zitiert).<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Mit der Polizei lebten wir im alten Staat in einem st\u00e4ndigen Guerillakrieg, nicht, weil wir es f\u00fcr revolution\u00e4r hielten, die Polizei zu attackieren, sondern weil die Polizei auf Feindschaft gegen die Arbeiterklasse dressiert war. Heute haben wir sozialdemokratische Polizeiminister und Polizeipr\u00e4sidenten und zahlreiche Beamte als Parteimitglieder. Gilt heute also noch die Begr\u00fcndung, die Polizei sei ein Instrument der kapitalistischen Klassenherrschaft?<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left'><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left'><span lang=DE>Wir leben nicht mehr im reinen Kapitalismus [&#8230;] Folglich geht die Staatsgewalt vom Volke aus, und das Volk hat alle Chancen, nach dem Ma\u00dfe seiner Aufkl\u00e4rung zu verhindern, da\u00df der Staat einseitig nur die Interessen der kapitalistischen Klasse wahrnimmt.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left'><span lang=DE>Wilhelm Dittmann, nach dem Protokoll des Parteitages der SPD&nbsp;:<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Aber, Genossen, die \u00f6konomische Entwicklung hat mit dem Kapitalismus nicht ihren Abschlu\u00df gefunden. Sie schreitet fort zum Sozialismus. Wir leben nicht mehr im reinen Kapitalismus, sondern bereits im \u00dcbergang zum Sozialismus, wirtschaftlich, politisch, sozial. Die Geschichte stellt sich eben nicht dar als eine Aufeinanderfolge fertiger Epochen, sondern als ein Entwicklungsproze\u00df, in dem eine neue Epoche sich in und aus der alten allm\u00e4hlich entwickelt und mehr oder minder friedlich oder gewaltsam durchringt, je nachdem die Widerst\u00e4nde stark sind, die ihr entgegengestellt werden. Man kann nicht sagen&nbsp;: gestern Feudalismus, heute Kapitalismus, morgen Sozialismus! Im Feudalismus hat sich der Kapitalismus bereits entwickelt und im Kapitalismus entwickelt sich jetzt der Sozialismus. Die kapitalistische Gegenwart ist wirtschaftlich und politisch bereits in hohem Grade durchsetzt mit sozialistischen Elementen, die in st\u00e4ndigem Wachstum begriffen sind und den Kapitalismus allm\u00e4hlich zur\u00fcckdr\u00e4ngen, bis einmal die Quantit\u00e4t umschl\u00e4gt in die Qualit\u00e4t, wie der bekannte Ausdruck von Marx lautet.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Und wie in der Zeit des \u00dcbergangs vom Feudalismus zum Kapitalismus, so wandelt sich auch jetzt die Struktur von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft und damit die Funktion ihrer Organe, zu denen vor allem auch das Heer geh\u00f6rt. Formulierungen aus der Vorkriegszeit, gerichtet gegen den damaligen halbabsolutistischen Obrigkeits- und Milit\u00e4rstaat sind heute in der demokratischen Republik zu einem gro\u00dfen Teile veraltet und \u00fcberholt.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left'><span lang=DE>Wir haben im Obrigkeitsstaat die Regierung bezeichnet als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der herrschenden kapitalistischen Klasse. Sie wurde damals von oben her, vom Kaiser eingesetzt ohne R\u00fccksicht auf den Reichstag und auf das Volk. Heute, in der demokratischen Republik, geht die Staatsgewalt von unten, vom Volk aus, wird die Regierung vom Reichstag bestimmt, den von allen 20j\u00e4hrigen M\u00e4nnern und Frauen gew\u00e4hlten Vertretern des Volkes. Deshalb kann heute verhindert werden, da\u00df die Regierung einseitig die Interessen nur der kapitalistischen Klassen wahrnimmt wie in der Vorkriegszeit. Je st\u00e4rker der Einflu\u00df der Besitzlosen, der Proletarier auf Parlament und Regierung, desto mehr finden dort auch ihre Interessen Ber\u00fccksichtigung. <\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left'><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Milit\u00e4r, Justiz und Polizei sind von alters her die Haupts\u00e4ulen der staatlichen Macht. In der Vorkriegszeit befand sich die Sozialdemokratie mit der Polizei im t\u00e4glichen Guerillakrieg, nicht etwa weil wir Sozialdemokraten, wie es heute die Kommunisten tun, den Glauben hegen, da\u00df es eine revolution\u00e4re Aktion sei, Schl\u00e4gereien mit der Polizei zu inszenieren. Ach nein, die Aktivit\u00e4t ging dabei von der Gegenseite aus. Auf Schritt und Tritt hemmte damals die Polizei unsre wirtschaftliche und politische Bet\u00e4tigung. Polizei und Sozialdemokraten waren damals Todfeinde. Dieses feindliche Verh\u00e4ltnis hat sich jetzt gewandelt, hat sich gewandelt mit der Struktur des Staates. Der Obrigkeitsstaat hetzte die Polizei gegen die Arbeiter. Im demokratischen Staat hat die Polizei im Arbeiter den Staatsb\u00fcrger zu respektieren. Gleichzeitig behandelt der demokratische Staat auch den Polizeibeamten als Staatsb\u00fcrger. Er ist heute nicht mehr der meinungslose B\u00fcttel, wie er es in der Vorkriegszeit gewesen ist. In der Polizeibeamtenschaft herrscht heute nicht mehr der Geist blinder Feindseligkeit gegen die Arbeiterklasse. Heute sind vielfach die Polizeipr\u00e4sidenten und auch die Polizeiminister Sozialdemokraten, sind Parteigenossen. Die Polizei ist nicht mehr in dem fr\u00fchern absoluten Sinne ein Instrument der kapitalistischen Klassenherrschaft, wie wir damals sagten. Es f\u00e4llt heute keinem Parteigenossen ein, mit einer solchen Begr\u00fcndung aus der Vorkriegszeit die Mittel f\u00fcr den Polizeietat abzulehnen, oder gar die Abschaffung, die Beseitigung der Polizei zu fordern. Wir fordern \u00fcberall ihre weitere Demokratisierung und Republikanisierung und nehmen uns der wirtschaftlichen und menschlichen Interessen der Polizeibeamten an. <\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B2_c\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref23\"><\/a><a href=\"#_edn23\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[23]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Ernst Th\u00e4lmann, au sujet du congr\u00e8s du SPD (26&#8209;31 mai 1929).<\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left'><span lang=DE>Die F\u00fchrer der Sozialdemokratie haben sich auf dem Magdeburger Parteitag offen zum Sozialfaschismus bekannt. [&#8230;] Jeder Arbeiter mu\u00df erkennen, [&#8230;] da\u00df der Sozialfaschismus darin besteht, da\u00df er unter dem Deckmantel der sogenannten reinen Demokratie der faschistischen Diktatur den Weg bahnt.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left'><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wir als kommunistische Partei m\u00fcssen den proletarischen Massen darauf eine klare Antwort geben. Es mu\u00df die intensivste Agitation dar\u00fcber einsetzen, da\u00df diese sozialfaschistische Diktatur nur eine Diktatur der Bourgeoisie gegen die Arbeiterklasse zum Zwecke der sch\u00e4rfsten wirtschaftlichen und politischen Unterdr\u00fcckung der Werkt\u00e4tigen Massen sein wird. Wels und die Sozialdemokratie werden unter der sozialfaschistischen Diktatur die Interessen der Bourgeoisie ebenso vertreten wie in der b\u00fcrgerlichen Demokratie, die nichts anderes ist als die verschleierte Diktatur der Bourgeoisie. Der Unterschied wird nur der sein, da\u00df sie sie es mit viel brutaleren Mitteln des faschistischen Henkerregimes machen werden, was aber den Arbeitern die Augen \u00f6ffnen und sie dazu treiben wird, unter F\u00fchrung der Kommunistischen Partei die sozialfaschistische Diktatur zu st\u00fcrzen und ihre eigene proletarische Diktatur, das hei\u00dft die wirkliche proletarische Demokratie zu errichten.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left'><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Der Magdeburger Parteitag bedeutet f\u00fcr uns eine Best\u00e4tigung der Faschisierung der Sozialdemokratischen Partei. Das Charakteristische an dem Magdeburger Parteitag war, da\u00df sich nicht eine einzige Stimme des Protestes gegen die Z\u00f6rgiebelmorde an der Berliner Arbeiterklasse und gegen das Verbot des RFB und der kommunistischen Presse erhob. Wir m\u00fcssen sehen, da\u00df in der jetzigen Zeit &#8211; und besonders in der n\u00e4chsten Entwicklung &#8211; die Sozialdemokratie nicht nur der gr\u00f6\u00dfte Feind des Kommunismus in der Arbeiterbewegung ist, sondern der st\u00e4rkste Hebel der sozialfaschistischen Bewegung, der reaktion\u00e4ren Ma\u00dfnahmen auf allen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B2_d\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref24\"><\/a><a href=\"#_edn24\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[24]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Ernst Th\u00e4lmann, 12e&nbsp;Congr\u00e8s du KPD (8&#8209;15&nbsp;juin 1929).<\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left'><span lang=DE>Die Sozialdemokratie ist \u00fcberall zum st\u00e4rksten Hebel der faschistischen Entwicklung geworden, das beweist nicht nur die Praxis der Severing- und Z\u00f6rgiebel-Partei in Deutschland, das wird auch die T\u00e4tigkeit der MacDonald-Regierung in England beweisen.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B2_e\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref25\"><\/a><a href=\"#_edn25\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[25]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Ernst Th\u00e4lmann, 12e&nbsp;Congr\u00e8s du KPD (8&#8209;15&nbsp;juin 1929).<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wir haben auf dem Essener Parteitag bereits in verschiedenen Dokumenten auf die sozialfaschistische Entwicklung der Sozialdemokratie hingewiesen. In den Auseinandersetzungen mit den Vers\u00f6hnlern bei den Maiwahlen wurde von ihnen die Auffassung vertreten, da\u00df die Sozialdemokratie in der Regierung eine gewisse Garantie gegen den Faschismus abgibt und da\u00df im jetzigen Stadium die Hauptgefahr die b\u00fcrgerliche Demokratie sei. Ich zitiere das \u201ehistorisch\u201d gewordene Dokument, die Plattform der Vers\u00f6hnler zum Parteitag, die sie bis jetzt nicht widerrufen haben. Dort hei\u00dft es unter anderem folgenderma\u00dfen&nbsp;:<\/span><\/p>\n<p class=CitationCitation style='margin-left:1.0cm'><span lang=DE>Das Charakteristische an der gegenw\u00e4rtigen Situation besteht darin, da\u00df die Bourgeoisie ihre imperialistische Politik vorderhand weder mit faschistischen noch mit diktatorischen Methoden, sondern in engster Gemeinschaft mit der Sozialdemokratie auf dem Boden der kapitalistischen Demokratie durchzusetzen bestrebt ist.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B2_f\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref26\"><\/a><a href=\"#_edn26\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[26]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Comit\u00e9 central du KPD, Ernst Th\u00e4lmann au sujet du pr\u00e9sidium du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC de f\u00e9vrier 1930.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;] Bei dieser Fragestellung ist es notwendig, jene \u00dcbertreibungen oder &#8209;&nbsp;ich gehe einen Schritt weiter&nbsp;&#8209; die neuesten \u201cTheorien\u201d \u00fcber den Sozialfaschismus, wie sie in der Partei zum Ausdruck gekommen sind, festzustellen.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Hat nicht der Weddinger Parteitag der Partei in dieser Frage eine klare und deutliche Formulierung durch seine Beschl\u00fcsse gegeben? Besonders gegen\u00fcber denjenigen, die &#8211; wie die Vers\u00f6hnler&nbsp;&#8209; damals noch die faschistischen Tendenzen innerhalb der Sozialdemokratie leugneten und die sogar die Entwicklung der Sozialdemokratie zum Sozialfaschismus bestritten. Wir haben gegen diese falsche Theorie auf das sch\u00e4rfste prinzipiell gek\u00e4mpft. Diese rechte opportunistische Einstellung hat leider in der letzten Zeit in unseren eigenen Reihen ein Gegenst\u00fcck gefunden mit der Tendenz, alle Erscheinungen im politischen Leben als &quot;Sozialfaschismus&quot; bezeichnen zu wollen.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Zwar ist der Sozialfaschismus der Waffentr\u00e4ger der faschistischen Diktatur. Der Sozialfaschismus ist aber nicht nur eine Theorie, sondern praktisches politisches Leben, wo neben einer konterrevolution\u00e4ren F\u00fchrerschaft, Betriebsfunktion\u00e4re und sozialdemokratische Arbeiter nach verschiedenartigen Eigent\u00fcmlichkeiten der Verh\u00e4ltnisse im Betrieb, bei den Erwerbslosen usw. zu beobachten sind. Eine Partei, die diese Tatsachen negiert und eine besondere Theorie an die Stelle der Beschl\u00fcsse des Parteitages stellen w\u00fcrde, wird ihre geschichtliche Mission des Kampfes um die Mehrheit des Proletariats nicht erf\u00fcllen k\u00f6nnen. Auch eine solche F\u00fchrung wird von der Mitgliedschaft und von der historischen Situation sp\u00e4ter zur Rechenschaft gezogen werden.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wir sind gezwungen, dem Zentralkomitee einige Tatsachen zu unterbreiten, um zu zeigen, wieweit diese Abweichungen bereits in unsere eigenen Reihen eingedrungen sind. In letzter Zeit sind eine ganze Reihe von Artikeln in der gesamten Presse der Partei, Aufrufe und Informationen der Partei, Notizen usw. erschienen, die absolut unhaltbar sind.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Zum Beispiel hei\u00dft es in einem Artikel &quot;Wir und die sozialdemokratischen Arbeiter&quot;, der in den letzten Tagen durch die Parteipresse ging, unter anderem folgenderma\u00dfen&nbsp;:<\/span><\/p>\n<p class=CitationCitation><span lang=DE>&quot;Es ist klar, da\u00df unsere Auseinandersetzung mit dem Sozialfaschismus sowie die mit der Bourgeoisie, deren treuester Knecht er ist, nicht an irgendeinem Verhandlungstische, sondern nur auf den Schlachtfeldern der Entscheidungsk\u00e4mpfe und vor den Revolutionstribunalen der deutschen Republik enden kann. Und das gilt nat\u00fcrlich vom kleinen sozialfaschistischen Betriebsrat, der in seinem Betrieb dem Unternehmer kommunistische Arbeiter denunziert, um zur Belohnung Meister zu werden, ganz genauso wie f\u00fcr seine gro\u00dfen Br\u00fcder Severing, Z\u00f6rgiebel usw.&quot;<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Genossen! So einfach ist die Frage f\u00fcr uns doch nicht, wie sich das mancher Genosse in seinem Hirn ausmalt. In diesem Artikel sind die sozialdemokratischen Minister, Polizeipr\u00e4sidenten, Bankdirektoren, Kommunalbeamten, Gewerkschaftsbonzen, Vorarbeiter, Meister und freigewerkschaftlichen Betriebsr\u00e4te in der Industrie usw. eine einheitliche, homogene soziale Schicht. Die Ver\u00e4nderungen der gesellschaftlichen, klassenm\u00e4\u00dfigen Zust\u00e4nde in der gegenw\u00e4rtigen Situation bleiben unber\u00fchrt; deswegen ist auch kein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Verschiebungen in der sozialen Struktur vorhanden, von der auch die Sozialdemokratie nicht unber\u00fchrt bleibt. Darum auch die gro\u00dfe Hilflosigkeit, die &quot;Auseinandersetzung mit dem Sozialfaschismus sowie die mit der Bourgeoisie&quot; zu sp\u00e4teren Entscheidungsk\u00e4mpfen bis zum Revolutionstribunal zu vertagen. Ein Negieren unserer Massenarbeit bei einem Teil des Proletariats m\u00fc\u00dfte auch f\u00fcr unsere revolution\u00e4re Politik schlimme Folgen haben.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Und weiter hei\u00dft es in einem anderen Artikel &quot;Klare Fronten unten wie oben&quot;&nbsp;:<\/span><\/p>\n<p class=CitationCitation><span lang=DE>&quot;Der kleine Funktion\u00e4r ist ein wichtiger, ja, der wichtigste Teil des sozialdemokratischen Apparats, der zu einem wesentlichen Bestandteil des sozialfaschistischen Staatsapparats geworden ist. Er schimpft, er h\u00e4lt aber gerade mit diesem Geschimpfe den ganzen Laden zusammen. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=CitationCitation><span lang=DE>Unser Trommelfeuer auf die gro\u00dfen Z\u00f6rgiebels hat darum nur dann Erfolg, wenn es gleichzeitig mit einem Sturmangriff auf die verb\u00fcrgerlichten unteren Funktion\u00e4re verbunden wird. Wir m\u00fcssen die proletarischen Reihen in Betrieb und Gewerkschaft und in den \u00fcbrigen Massenorganisationen mit aller R\u00fccksichtslosigkeit von allen verfaulten Elementen s\u00e4ubern. Wer noch zur SPD geh\u00f6rt, ist verfault und mu\u00df fliegen &#8211; und wenn er noch so radikal tut.&quot;<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Unsere ganze Anwendung der Einheitsfronttaktik von unten, unsere Beschl\u00fcsse des Weddinger Parteitages werden dadurch glatt \u00fcber Bord geworfen.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;] Dann gab es verschiedene andere Artikel, in denen die Parole aufgestellt wird&nbsp;: &quot;Verjagt die Sozialfaschisten aus den Funktionen in den Betrieben und Gewerkschaften!&quot; In dem n\u00e4chsten Artikel wurde die Sache schon gesteigert und gesagt&nbsp;: &quot;Verjagt die Sozialfaschisten aus den Betrieben und Gewerkschaften!&quot; Vorher&nbsp;: &quot;Verjagt sie aus den Funktionen&quot;, und jetzt&nbsp;: &quot;Verjagt sie aus den Betrieben und Gewerkschaften&quot;, und zuletzt findet die &quot;Junge Garde&quot; die Losung &quot;Vertreibt die Sozialfaschisten aus den Betrieben, aus den Arbeitsnachweisen und aus den Berufsschulen!&quot; Wie wollt ihr sie aus den Betrieben und Arbeitsnachweisen vertreiben? Die Bourgeoisie und sehr oft mit ihr die sozialfaschistischen Betriebsr\u00e4te vertreiben leider die Kommunisten aus den Betrieben, wenn diese keine Massenbasis und nicht gen\u00fcgend Autorit\u00e4t in den Massen, in der Belegschaft haben. <\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>In einem anderen Artikel \u00fcber die Betriebsr\u00e4tewahlen, der durch die gesamte Parteipresse gegangen ist, werden die sozialdemokratischen Betriebsr\u00e4te mit Noske, Severing und Z\u00f6rgiebel gleichgesetzt.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Eine solche Sprache ist wirklich unsinnig. Das hei\u00dft den Z\u00f6rgiebel, Severing, Noske durch uns Entlastung zuteil werden lassen f\u00fcr ihre blutr\u00fcnstigen und konterrevolution\u00e4ren Taten und Handlungen, das hei\u00dft also in den Fragen des praktischen Lebens, der allgemein-politischen Entwicklung. Das hei\u00dft die Verschiedenartigkeit der Verh\u00e4ltnisse in den verschiedenen Funktionen, die die Sozialdemokraten innerhalb des Staates, in den Betrieben und Massenorganisationen haben, einfach ignorieren. Heute, wo f\u00fcnf Millionen in den Gewerkschaften, Millionen in den Sportorganisationen und Millionen Menschen in anderen Organisationen sind, m\u00fcssen wir die Methoden der Ausnutzung der Legalit\u00e4t, der Beweglichkeit, der Gewinnung von Fall zu Fall, von Stufe zu Stufe, von Hirn zu Hirn anwenden, um die Arbeiter f\u00fcr uns zu gewinnen. Der Teil in der Sozialdemokratie, den wir als Arbeiteraristokratie bezeichnen, wird f\u00fcr die Revolution zum gr\u00f6\u00dften Teil verloren sein.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;] Genossen! Wenn wir in unserer Resolution, die wir vorlegen werden, entsprechend den Beschl\u00fcssen des erweiterten Pr\u00e4sidiums des EKKI formulieren, so deswegen, weil in unseren eigenen Reihen Differenzen und Meinungsverschiedenheiten bestanden und weil wir verpflichtet sind, die Ursachen geschehener Fehler zu behandeln. Die vielleicht wichtigste Formulierung &#8211; &#8209;&nbsp;nicht um eine neue Wendung in unserer Taktik zu vollziehen, sondern um die Garantie zu schaffen, da\u00df die Wendung des Weddinger Parteitages in der Praxis mit neuen Methoden und neuer Energie durchgef\u00fchrt wird&nbsp;&#8209; will ich verlesen&nbsp;:<\/span><\/p>\n<p class=CitationCitation><span lang=DE>&quot;Das Plenum des ZK konstatiert die Notwendigkeit, viel st\u00e4rker als bisher f\u00fcr die Herstellung der revolution\u00e4ren Einheitsfront von unten, f\u00fcr die Isolierung der sozialfaschistischen F\u00fchrerschaft und die weitgehende Einbeziehung der sozialdemokratischen Arbeiter in die revolution\u00e4re Kampffront zu wirken. Zur Erf\u00fcllung dieser Aufgabe ist es erforderlich, zwischen der konterrevolution\u00e4ren F\u00fchrerschafs der SPD, den unteren Betriebsfunktion\u00e4ren und den einfachen sozialdemokratischen Betriebsarbeitern und Erwerbs-losen zu unterscheiden.&quot; [&quot;Die Rote Fahne&quot; vom 25.&nbsp;M\u00e4rz 1930. Die Red.]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;] Ich will die Brosch\u00fcre erw\u00e4hnen, die eben unter dem Titel &quot;Was ist Sozialfaschismus?&quot; erschienen ist. Hier ist die Frage richtig formuliert. Es hei\u00dft unter anderem in der Brosch\u00fcre&nbsp;:<\/span><\/p>\n<p class=CitationCitation><span lang=DE>&quot;Um diese Bestrebungen zur Spaltung der Arbeiterschaft zu durchkreuzen, m\u00fcssen die klassenbewu\u00dften Arbeiter ihre Aufgabe als F\u00fchrer der Masse der Ausgebeuteten und Unterdr\u00fcckten verstehen. Sie d\u00fcrfen sich weder durch die reaktion\u00e4ren Gewerkschaftsstatuten knebeln lassen, noch dem Kampf gegen den Sozialfaschismus innerhalb der Gewerkschaften ausweichen. Sie m\u00fcssen alle Anstrengungen machen, um gerade die am meisten ausgebeuteten Schichten in die Front des proletarischen Klassenkampfes einzubeziehen. Gegen die korrupte Arbeiteraristokratie und B\u00fcrokratie appellieren wir gerade an die untersten Schichten des Proletariats, die am meisten unter der kapitalistischen Ausbeutung leiden, an die Arbeiterinnen, Jungarbeiter, an die Erwerbslosen usw. Die Kommunisten f\u00fchren einen z\u00e4hen Kampf um jede Position in den Gewerkschaften, um sie im Interesse der arbeitenden Massen gegen die sozialfaschistische B\u00fcrokratie auszunutzen.&quot; [&quot;Was ist Sozialfaschismus?&quot; Berlin o.&nbsp;J., S.&nbsp;31. Die Red.] <\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_ZGKPD_1955_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref27\"><\/a><a href=\"#_edn27\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[27]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;12e&nbsp;Congr\u00e8s du KPD (8&#8209;15 juin 1929), &quot;Manifeste aux masses travailleuses en Allemagne&quot;.<\/p>\n<p class=MsoQuote style='text-indent:0cm'><span lang=DE>Manifest an die arbeitenden Massen in Deutschland<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Zum 1.&nbsp;August r\u00fcsten die revolution\u00e4ren Arbeiter aller L\u00e4nder unter dem Banner der Kommunistischen Internationale zu einer gewaltigen Massendemonstration f\u00fcr den Frieden, f\u00fcr die Verteidigung der Sowjetunion, gegen die sozialfaschistischen Wegbereiter des Interventionskrieges, gegen die Kapitalsoffensive, f\u00fcr die Diktatur des Proletariats. Der XII.&nbsp;Parteitag ruft die werkt\u00e4tigen Massen Deutschlands auf, in allen Betrieben, in jeder Werkstatt und in jedem Kontor zu diesem Massenaufmarsch zu mobilisieren. Am 11.&nbsp;August demonstrieren in Deutschland die nationalistischen Kriegshetzer, die patriotischen Lobsinger der Hindenburgrepublik. Am 1.&nbsp;August demonstrieren die klassenbewu\u00dften Arbeiter, die Todfeinde des v\u00f6lkermordenden Imperialismus, die Vork\u00e4mpfer der neuen Gesellschaftsordnung, des Kommunismus.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Arbeiter und Arbeiterinnen! Macht Schlu\u00df mit der Partei des Arbeiterverrats und des Arbeitermordes, mit der SPD! Verjagt die Agenten des Sozialfaschismus aus allen Funktion\u00e4rposten in Betrieben und Gewerkschaften! W\u00e4hlt rote Vertrauensleute, w\u00e4hlt zum Kampf um Lohn und Brot eure eigenen Kampfleitungen! <\/span><\/p>\n<p class=Intertitre2a><a name=\"TOC_03\"><\/a>L&rsquo;orientation du KPD face au renforcement des national-socialistes<\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B1_e\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref28\"><\/a><a href=\"#_edn28\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[28]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Ernst Th\u00e4lmann, mars 1927.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die faschistischen Verb\u00e4nde reorganisieren und st\u00e4rken sich und dringen in den verschiedensten Formen des sogenannten Betriebsfaschismus in die Betriebe ein. Der Stahlhelm &#8209;&nbsp;ohne von den verschiedenen anderen nationalistischen Verb\u00e4nden wie zum Beispiel dem Kyffh\u00e4userbund usw. zu sprechen&nbsp;&#8209; als wichtigste Organisation des Faschismus dringt heute nicht nur zur Verbreitung einer nationalsozialistischen Ideologie in Agitationsversammlungen vor, sondern er geht in die Fabriken, um die Arbeiter in den Proze\u00df der kapitalistischen Rationalisierung einzuspannen, um sie f\u00fcr die Politik der Bourgeoisie gef\u00fcgig zu machen, um die Arbeiter mit faschistischen Methoden sch\u00e4rfer auszubeuten. Das ist die Linie des Betriebsfaschismus.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B2_g\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref29\"><\/a><a href=\"#_edn29\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[29]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Ernst Th\u00e4lmann, juin 1929.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wir sehen auch eine steigende faschistische Bewegung in Deutschland, eine st\u00e4rkere Entwicklung des Werkfaschismus, der faschistischen &quot;Wehr&quot;organisationen, das aktive Auftreten der Nationalsozialisten in allen Teilen Deutschlands, ihr Gewinn bei den s\u00e4chsischen Wahlen. Verschieden sind die Formen und Methoden, wie der Faschismus in verschiedenen L\u00e4ndern zur Herrschaft zu gelangen sucht, aber \u00fcberall tritt er nicht nur als st\u00e4rkstes Mittel der Unterdr\u00fcckung der Arbeiter, sondern als Wegbereiter f\u00fcr den Krieg gegen die Sowjetunion auf.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B2_h\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref30\"><\/a><a href=\"#_edn30\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span style='font-family: \"Times New Roman\",\"serif\"'>[30]<\/span><\/span><\/a><span style='font-family:\"Times New Roman\",\"serif\"'>&nbsp;:<\/span>&nbsp;<span class=TexteCar>Ernst Th\u00e4lmann, f\u00e9vrier 1930.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Nat\u00fcrlich versucht auch die deutsche Bourgeoisie &#8209;&nbsp;wie die Bourgeoisie in allen anderen L\u00e4ndern&nbsp;&#8209;, sich zweier Methoden zu bedienen&nbsp;: der Methode des Sozialfaschismus und der Methode des Faschismus. Wir stellen fest, da\u00df in Deutschland in allerletzter Zeit neben dem Sozialfaschismus der Nationalfaschismus gewachsen ist&nbsp;&#8209; der Nationalfaschismus, der Bataillone stellt, die mit Mordwaffen gegen die revolution\u00e4re Klassenfront vorsto\u00dfen, der Sozialfaschismus, der mit den sozialdemokratischen Polizeipr\u00e4sidenten und mit den Sozialfaschisten in der Regierung die Erwerbslosen und die Arbeiterschaft auf den Stra\u00dfen durch die Polizei blutig niederschl\u00e4gt. Ich glaube, wir sehen hier ein weitgehendes Verwachsen des Sozialfaschismus und des Faschismus in der allgemeinen Entwicklung, die von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung auch f\u00fcr die anderen L\u00e4nder ist. Wenn zum Beispiel in der letzten Zeit ein Vertreter des Nationalfaschismus in die th\u00fcringische Regierung eingetreten ist, so beweist das, da\u00df der Nationalfaschismus allm\u00e4hlich von seiner urspr\u00fcnglichen z\u00fcgellosen Agitation abgeht und im Rahmen der Verfassung der deutschen Republik \u00e4hnliche Aufgaben f\u00fcr die Durchf\u00fchrung des Youngplans erh\u00e4lt wie der Sozialfaschismus. Besonders die j\u00fcngste Entwicklung in Deutschland zeigt eine fortschreitende Verschmelzung des Sozialfaschismus mit dem Nationalfaschismus. Nat\u00fcrlich kann der Nationalfaschismus in Deutschland nur vordringen, weil ihm der Sozialfaschismus die Wege ebnet. Wir haben zwei charakteristische Tatsachen, die man einander gegen\u00fcberstellen k\u00f6nnte, um dies zu beweisen&nbsp;: das Verbot des Roten Frontk\u00e4mpferbundes und der Antifa und das Bestehenbleiben der faschistischen Organisationen in Deutschland. Das beweist nicht nur das Bestehenbleiben der faschistischen Organisationen, sondern auch der Umstand, da\u00df die Regierung Ma\u00dfnahmen einleitet, um auf der Basis der faschistischen Organisationen ihre eigene Kriegsarmee auszubauen. Man kann sagen, da\u00df der Sozialfaschismus der Waffentr\u00e4ger der faschistischen Diktatur ist. Ich glaube, unsere \u00f6sterreichische Bruderpartei hat diese Tatsache der Entwicklung des Faschismus viel zuwenig beachtet. Jene Verschmelzung des Sozialfaschismus und des Nationalfaschismus, die in Osterreich andere Formen zeigt als in Deutschland, wird auch in einigen anderen L\u00e4ndern \u00e4hnliche Formen annehmen. Je st\u00e4rker die revolution\u00e4ren Massenaktionen werden, die zur Versch\u00e4rfung der politischen Krise f\u00fchren, um so st\u00e4rker und aggressiver werden die sozialfaschistischen Unterdr\u00fcckungsmethoden gegen das Proletariat.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref31\"><\/a><a href=\"#_edn31\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span style='font-family: \"Times New Roman\",\"serif\"'>[31]<\/span><\/span><\/a><span style='font-family:\"Times New Roman\",\"serif\"'>&nbsp;:<\/span>&nbsp;<span class=TexteCar>Comit\u00e9 central du KPD (<\/span>15&#8209;17&nbsp;janvier 1931), Ernst Th\u00e4lmann.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die Politik der Sozialdemokratie hat nicht nur den Nazis den Weg geebnet, sondern die heutige Rolle des Sozialfaschismus ist f\u00f6rmlich die einer Hilfspolizei des Faschismus. [&#8230;] Auf der anderen Seite stellen die Nazis in allen Fragen der Au\u00dfenpolitik, aber auch zum Teil in der Innenpolitik, die entscheidende au\u00dferparlamentarische Massenbasis f\u00fcr die Bourgeoisie bei der Durchf\u00fchrung der faschistischen Politik. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Mit der revolution\u00e4ren Zuspitzung w\u00e4chst die Bedeutung der bewaffneten Konterrevolution, als Massenbewegung f\u00fcr die Bourgeoisie. Diese aber k\u00f6nnen nur die Nazis in ausschlaggebendem Ma\u00df stellen, nicht die Sozialdemokratie. Selbst in der Noske-Zeit wurde ja die damalige bewaffnete Konterrevolution zwar politisch von der Mehrheitssozialdemokratie eingesetzt und geleitet, faktisch jedoch nicht von den sozialdemokratischen Organisationen, sondern von den Freikorps, diesen Keimzellen der heutigen Nazipartei, durchgef\u00fchrt. Mit der Versch\u00e4rfung des Klassenkampfes und andererseits mit dem dauernden R\u00fcckgang des Masseneinflusses der SPD w\u00e4chst daher die Rolle der Nazis. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Insgesamt ergeben sich aus den Darlegungen des Programms [am 6.&nbsp;Weltkongre\u00df der KI angenommen] Anhaltspunkte daf\u00fcr, schon heute in Deutschland von faschistischen Herrschaftsformen zu sprechen. Andererseits sieht das Programm einen solchen Zustand nicht vor, wo die Bourgeoisie bereits mit faschistischen Methoden regiert, die faschistische Massenpartei sich aber noch au\u00dferhalb der Regierung, sogar in einer Scheinopposition befindet. Schlie\u00dflich ist es klar, da\u00df im industriellen Deutschland mit seiner gro\u00dfen Arbeiterklasse und starken Kommunistischen Partei der vollen Entfaltung der faschistischen Herrschaft ernste Hindernisse entgegengesetzt werden.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wir haben in Deutschland den Zustand einer ausreifenden, wenn auch noch nicht ausgereiften faschistischen Diktatur. Die Regierung Br\u00fcning ist in ihrer jetzigen Entwicklungsphase die Regierung der Durchf\u00fchrung der faschistischen Diktatur. Gegen sie und alle ihre Hilfskr\u00e4fte m\u00fcssen wir den sch\u00e4rfsten Kampf der Massen f\u00fchren!<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B2_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref32\"><\/a><a href=\"#_edn32\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[32]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;3e&nbsp;conf\u00e9rence de parti du KPD (octobre 1932), Ernst Th\u00e4lmann.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Unsere jetzigen Feststellungen \u00fcber die Papen-Regierung best\u00e4tigen die bisherige Perspektive der Partei und unsere bisherige Behandlung des Problems der faschistischen Diktatur. Wir haben z.B. eine ernste ideologische Aufkl\u00e4rungsarbeit geleistet, die sich gegen die sozialdemokratische Darstellung wandte, erst die Hitler-Regierung sei die faschistische Diktatur. Demgegen\u00fcber haben wir betont, da\u00df man nicht einfach Hitler-Regierung und faschistische Diktatur gleichsetzen d\u00fcrfe, da\u00df vielmehr sehr wohl eine Regierung der faschistischen Diktatur ohne offizielle Einbeziehung der Nationalsozialisten denkbar sei. Die heutige Lage best\u00e4tigt diese Auffassung. Dabei ist es klar, da\u00df auch die Papen-Schleicher-Regierung nicht die letzte und h\u00f6chste Stufe des Faschismus darzustellen braucht, sondern eben nur eine der Formen der faschistischen Diktatur, wobei es von uns abh\u00e4ngt, ob es zu einer weiteren Festigung und Entfaltung der faschistischen Gewaltherrschaft oder zu ihrer Zersetzung kommt.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_b\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref33\"><\/a><a href=\"#_edn33\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[33]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;11e&nbsp;Pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC \u00a0(25 mars &#8211; 13 avril 1931), r\u00e9solution.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Das Wachstum des Faschismus in der letzten Zeit war nur m\u00f6glich auf der Grundlage der im Laufe der Nachkriegsperiode durch die internationale Sozialdemokratie erfolgten Unterst\u00fctzung der Diktatur der Bourgeoisie, unabh\u00e4ngig von ihren Formen. Die Sozialdemokratie, die durch die Konstituierung eines Gegensatzes zwischen der &quot;demokratischen&quot; Form der Diktatur der Bourgeoisie und dem Faschismus die Wachsamkeit der Massen im Kampf gegen die heraufziehende politische Reaktion und gegen den Faschismus einschl\u00e4fert und die das konterrevolution\u00e4re Wesen der b\u00fcrgerlichen Demokratie als einer Form der Diktatur der Bourgeoisie verh\u00fcllt, ist der aktivste Faktor und Schrittmacher der Faschisierung der kapitalistischen Staaten.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Der erfolgreiche Kampf gegen den Faschismus fordert von den kommunistischen Parteien die Mobilisierung der Massen auf der Grundlage der Einheitsfront von unten gegen alle Formen der b\u00fcrgerlichen Diktatur und gegen s\u00e4mtliche reaktion\u00e4ren Ma\u00dfnahmen derselben, die die Bahn f\u00fcr die offene faschistische Diktatur freimachen. Er fordert eine rasche und entschiedene Ausrichtung der Fehler, die in der Hauptsache auf die liberale Konstruierung eines Gegensatzes zwischen Faschismus und der b\u00fcrgerlichen Demokratie, sowie zwischen den parlamentarischen Formen der Diktatur der Bourgeoisie und den offenen faschistischen Formen hinauslaufen, was eine Widerspiegelung des sozialdemokratischen Einflusses in den kommunistischen Parteien darstellt.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_EK_P11_Manuilskij_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref34\"><\/a><a href=\"#_edn34\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span style='font-family: \"Times New Roman\",\"serif\"'>[34]<\/span><\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;11e&nbsp;Pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC (25 mars &#8211; 13 avril 1931), <span lang=DE>Dimitri Manuilskij<\/span>.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Zweitens \u00e4u\u00dfert sich unser Zur\u00fcckbleiben in der Frage des Faschismus darin, da\u00df wir der Sozialdemokratie erlauben, in der Frage der Formen der. b\u00fcrgerlichen Diktatur zu man\u00f6vrieren. Und das ist jetzt ihr Hauptman\u00f6ver in einer ganzen historischen Periode. Die Sozialdemokratie ist bestrebt, die Massen von den grundlegenden Fragen des Klassenkampfes abzulenken auf einen polemischen Streit \u00fcber die Form ihrer eigenen Unterdr\u00fcckung&nbsp;&#8209; auf die Fragen, welche Form der b\u00fcrgerlichen Diktatur besser sei&nbsp;: die parlamentarische oder die au\u00dferparlamentarische. Die Theorie des sogenannten &quot;kleineren Uebels&quot;, von der sowohl Genosse Th\u00e4lmann als auch Genosse Pollit[t] in ihren Reden gesprochen haben, ist augenblicklich der Hauptkanal, in dem sich die parlamentarischen Illusionen der Massen bewegen. Die Sozialdemokratie wird nicht nur heute und nicht nur morgen, sondern im Laufe einer ganzen Periode, im Laufe einer l\u00e4ngeren Zeit mit ihrem Scheinkampf gegen den Faschismus man\u00f6vrieren und mit allen nur denkbaren Mitteln jene grundlegende Tatsache vertuschen, da\u00df Faschismus und Sozialfaschismus lediglich zwei Schattierungen ein und derselben sozialen St\u00fctze der b\u00fcrgerlichen Diktatur sind.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_c\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref35\"><\/a><a href=\"#_edn35\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span style='font-family: \"Times New Roman\",\"serif\"'>[35]<\/span><\/span><\/a><span style='font-family:\"Times New Roman\",\"serif\"'>&nbsp;:<\/span>&nbsp;<span class=TexteCar>Ernst Th\u00e4lmann, article &quot;Quelques erreurs dans notre travail th\u00e9orique et pratique et la voie pour les surmonter&quot;<\/span> (d\u00e9cembre 1931).<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Einige Fehler in unserer theoretischen und praktischen Arbeit und der Weg zu ihrer \u00dcberwindung<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Aber noch schlimmer ist die Tatsache, da\u00df sich [&#8230;] Tendenzen einer liberalen Gegen\u00fcberstellung von Faschismus und b\u00fcrgerlicher Demokratie, von Hitler-Partei und Sozialfaschismus in unseren Reihen gezeigt haben. [&#8230;] Auch in den Reihen des revolution\u00e4ren Proletariats (waren) nicht ohne unser Verschulden mindestens unbewu\u00dft Stimmungen vorhanden, als ob die Braun-Severing vielleicht doch ein \u2018kleineres \u00dcbel\u2019 gegen\u00fcber einer Hitler-Goebbels-Regierung in Preu\u00dfen w\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_d\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref36\"><\/a><a href=\"#_edn36\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span style='font-family: \"Times New Roman\",\"serif\"'>[36]<\/span><\/span><\/a><span style='font-family:\"Times New Roman\",\"serif\"'>&nbsp;:<\/span>&nbsp;<span class=TexteCar>E.&nbsp;Th\u00e4lmann, article &quot;Quelques erreurs dans notre travail th\u00e9orique et pratique et la voie pour les surmonter&quot;<\/span> (d\u00e9cembre 1931).<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wir k\u00f6nnen uns alle, die gesamte Partei und ihre F\u00fchrung, nicht davon freisprechen. Beginnen wir mit einigen theoretischen Unterlassungen. Wir haben (das trifft auch auf den Bericht der deutschen Partei auf dem XI.&nbsp;Plenum zu, den der Verfasser dieses Artikels erstattete. E.&nbsp;Th.) den Faschismus einschlie\u00dflich des Wachstums der nationalsozialistischen Bewegung zu einseitig und zu mechanisch nur als die Antithese des revolution\u00e4ren Aufschwungs, als die Abwehr der Bourgeoisie gegen das Proletariat betrachtet. Diese Einsch\u00e4tzung war richtig, aber sie allein reichte nicht aus und wurde so zu einem Schema, das dem dialektischen, wechselseitigen Proze\u00df der Klassenbeziehungen nicht ganz gerecht wurde. Erst in letzter Zeit wurde dieser Mangel ernsthaft korrigiert.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Aber diese Erziehung der Massen zur Passivit\u00e4t spiegelt sich ja ebenso auch in jener mechanischen Theorie wider, als ob der Faschismus nur ein Produkt der kapitalistischen Krise und der Zersetzung im Lager der Bourgeoisie sei, gegen die Genosse Manuilski polemisierte. W\u00fcrden wir deshalb eine solche Theorie in unseren Reihen dulden &#8209;&nbsp;und das ist, wenigstens teilweise, geschehen&nbsp;&#8209;, so hie\u00dfe das, dem neuen sozialdemokratischen Betrugsman\u00f6ver nachgeben Und damit kommen wir zu den ernsten Fehlern einer Untersch\u00e4tzung des Faschismus in unseren Reihen.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>In einem Artikel des Genossen Kr. im September-Heft 1931 des &quot;Propagandist&quot; findet sich folgender Passus&nbsp;:<\/span><\/p>\n<p class=CitationCitation><span lang=DE>&quot;Eine sozialdemokratische Koalitionsregierung, der ein kampfunf\u00e4higes, zersplittertes, verwirrtes Proletariat gegen\u00fcberst\u00e4nde, w\u00e4re ein tausendmal gr\u00f6\u00dferes \u00dcbel, als eine offen faschistische Diktatur, der ein klassenbewu\u00dftes, kampfentschlossenes, in seiner Masse geeintes Proletariat gegen\u00fcbertritt.&quot;<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Hier zeigt sich eine v\u00f6llig falsche Einsch\u00e4tzung des Faschismus und dessen, was eine faschistische Diktatur in der Praxis bedeutet. Es ist beinahe der \u00e4hnliche Ruf nach einer Hitler-Regierung, die sich schon leicht schlagen lassen werde, wie bei Breitscheid. Bei Breitscheid dient dies bewu\u00dft der Einschl\u00e4ferung der Massen. Beim &quot;Propagandist&quot; ist es ein Ausdruck f\u00fcr einen gewissen sektiererischen Fatalismus gegen\u00fcber der faschistischen Entwicklung, das Gegenst\u00fcck zur opportunistischen Panikstimmung anderer Genossen. Hier ist ein Zweifrontenkampf der Partei eine unbedingte Notwendigkeit. Schon fr\u00fcher stand einmal im &quot;Propagandist&quot; (Dezember-Heft 1930, Leitartikel des Genossen&nbsp;S.) die Formulierung&nbsp;: &quot;sogar bevor der Faschismus zur Macht kommt, bevor die faschistische Diktatur triumphiert&#8230;&quot;<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Der &quot;Triumph der faschistischen Diktatur&quot; wird also als &quot;unabwendbar&quot; bereits in Kauf genommen. Das ist eine rein def\u00e4tistische Stellungnahme, mit der unsere Linie nichts gemein hat.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wir m\u00fcssen statt dessen mit aller Sch\u00e4rfe feststellen, da\u00df sowohl \u00fcber die faschistische Entwicklung im allgemeinen, als auch \u00fcber die Entwicklung der nationalsozialistischen Bewegung im besonderen, in ausschlaggebender Weise der revolution\u00e4re Klassenkampf des Proletariats entscheidet.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Es mu\u00df uns gelingen, die def\u00e4tistischen Stimmungen in der Arbeiterklasse gegen\u00fcber dem Faschismus, wie sie von den SPD-F\u00fchrern gez\u00fcchtet werden, restlos zu \u00fcberwinden. Andernfalls kann die Gefahr entstehen, da\u00df die Bourgeoisie auf kaltem Wege zur offenen faschistischen Diktatur \u00fcbergehen k\u00f6nnte, ohne den entschlossenen revolution\u00e4ren Widerstand des Proletariats bis zu den h\u00f6chsten Kampfformen bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die KPD kann unzweifelhaft im Kampf gegen die Hitlerpartei manche Erfolge verbuchen. Aber ebenso unzweifelhaft steht es fest, da\u00df das neuerliche Anwachsen der nationalsozialistischen Welle bis zu einem gewissen Grade auf eine Schw\u00e4che unseres Abwehrkampfes zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Wir h\u00e4tten bei dem rapiden Tempo des Zerfalls der alten b\u00fcrgerlichen Parteien das schnelle Anwachsen der nationalsozialistischen Bewegung sicherlich nicht vereiteln k\u00f6nnen. Aber die kommunistische Bewegung Deutschlands ist heute schon stark genug, um die Entwicklung wenigstens entscheidend ver\u00e4ndern und beeinflussen zu k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Dazu geh\u00f6rt allerdings eine bedeutende Verst\u00e4rkung unseres ideologischen Massenkampfes gegen die Hitlerpartei. Es gen\u00fcgt nicht, sich nur mit ihrem Mordterror auseinanderzusetzen. Notwendig ist vielmehr &#8209;&nbsp;und das ist eine der wichtigsten Lehren, die wir aus den verschiedensten Wahlen der letzten Zeit ziehen m\u00fcssen&nbsp;&#8209; eine ernste Politik gegen die Nationalsozialistische Partei, um ihren arbeiterfeindlichen Charakter als Schutztruppe f\u00fcr die Diktatur der Bourgeoisie, Schutztruppe f\u00fcr das Unternehmertum zu enth\u00fcllen. Wir m\u00fcssen durch unsere Politik als einzige Partei des Kampfes gegen Versailles und Young und f\u00fcr die Befreiung des werkt\u00e4tigen Deutschland durch die Aufrollung unseres Freiheitsprogramms auch die &quot;nationale&quot; Demagogie der Hitlerpartei aufdecken und zerschlagen. Wir m\u00fcssen den Massen zeigen, da\u00df die Nationalsozialisten auch in der Frage des nationalen Befreiungskampfes jenseits der Barrikade stehen und Todfeinde dieses Kampfes sind. Diese Frage ist ein entscheidender Teil unseres Massenkampfes gegen den Nationalsozialismus und geh\u00f6rt mit zu den wichtigsten Fragen unserer gesamten Politik.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Das gilt in noch viel st\u00e4rkerem Ma\u00dfe f\u00fcr die jetzt mit \u00e4u\u00dferster Sch\u00e4rfe einsetzenden Versuche der Nationalsozialisten, sich Positionen mit Hilfe ihrer HIB-Aktion (&quot;Hinein in die Betriebe&quot;) unter dem Proletariat zu verschaffen. Neben der unbedingt notwendigen Versch\u00e4rfung unseres prinzipiellen Kampfes gegen die Sozialdemokratie, der auch vom Standpunkt des Kampfes gegen den Faschismus allgemein und gegen den Nationalsozialismus im besonderen das Kernproblem darstellt, ist der entschlossenste Kampf gegen jedes Eindringen der Faschisten in die Betriebe und f\u00fcr die S\u00e4uberung der Betriebe von den faschistischen Zellen eine unbedingte Notwendigkeit. Das gleiche gilt von der Erwerbslosenbewegung und der Arbeit unter den Angestellten.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Dar\u00fcber hinaus steht vor der Partei in aller Sch\u00e4rfe der Kampf um die Heranziehung der werkt\u00e4tigen Mittelschichten an das Proletariat, den wir unverz\u00fcglich und energisch verbessern und lebendiger gestalten m\u00fcssen. Wie wir dieses Problem der Gewinnung von Bundesgenossen f\u00fcr den proletarischen Klassenkampf, das Problem der Volksrevolution im marxistisch-leninistischen Sinne und nicht im Sinne der liberalen Abweichungen des &quot;Propagandist&quot; zu stellen haben (die mehrfach auch in der Parteipresse, auftauchten), das ist im Vorhergehenden bereits gezeigt worden.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Bracher_K_1960_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref37\"><\/a><a href=\"#_edn37\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[37]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Note dans un livre datant de 1960.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Vgl. etwa Ernst Th\u00e4lmann. [&#8230;] im Dezember 1931 (Die Internationale&nbsp;14, S.&nbsp;499&nbsp;f.)&nbsp;: &quot;Eine sozialdemokratische Koalitionsregierung, der ein kampfunf\u00e4higes, zersplittertes, verwirrtes Proletariat gegen\u00fcberst\u00e4nde, w\u00e4re ein tausendmal gr\u00f6\u00dferes \u00dcbel als eine offene faschistische Diktatur&nbsp;(!), der ein klassenbewu\u00dftes, kampfentschlossenes, in seiner Masse geeintes Proletariat gegen\u00fcbertritt.&quot;.<\/span><\/p>\n<p class=Intertitre2a><a name=\"TOC_04\"><\/a>La caract\u00e9risation fondamentale du fascisme<\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_e\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref38\"><\/a><a href=\"#_edn38\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[38]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Ernst Th\u00e4lmann, Pl\u00e9num du Comit\u00e9 central du KPD (janvier 1931).<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wie steht es mit der Frage der faschistischen Diktatur? Was ist der klassenm\u00e4\u00dfige Inhalt des Begriffs faschistische Diktatur? Wenn man dieses Problem untersucht, ergibt sich, da\u00df der klassenm\u00e4\u00dfige Inhalt einer faschistischen Diktatur zweifelsohne die Diktatur des Finanzkapitals ist, wie in der b\u00fcrgerlichen Demokratie. Also nicht etwa der Klasseninhalt \u00e4ndert sich, sondern die Methoden. Die Herrschaftsformen wechseln, nicht der Herrschaftsinhalt, sofern die b\u00fcrgerliche Demokratie durch die faschistische Diktatur ersetzt wird.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_EK_P11_Manuilskij_b\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref39\"><\/a><a href=\"#_edn39\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[39]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;11e&nbsp;Pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC (25 mars &#8211; 13 avril 1931), <span lang=DE>Dimitri Manuilskij<\/span>.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Zur \u00dcberwindung ihres inneren Kampfes greift die Bourgeoisie angesichts der ihr drohenden werkt\u00e4tigen Massen zu dem Versuch der Bildung einer &quot;Konzentrationspartei&quot; oder der Organisierung einer faschistischen Massenpartei, die als Verbindungsorganisation zu den verelendenden kleinb\u00fcrgerlichen Massen dient. Die Bourgeoisie, die ihre alte soziale Massenbasis verloren hat, ist gen\u00f6tigt, in einer neuen, \u00e4u\u00dferst lockeren, fluktuierenden, in bezug auf ihre Stimmungen ver\u00e4nderlichen sozialen Basis, die sie nur durch eine gef\u00e4hrliche und mit schweren Folgen drohende soziale Demagogie zu behaupten vermag, eine St\u00fctze zu suchen. <\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Das faschistische Regime ist nicht irgendein neuer Staatstypus; es ist eine der Formen der b\u00fcrgerlichen Diktatur der imperialistischen Epoche. Der Faschismus w\u00e4chst organisch aus der b\u00fcrgerlichen Demokratie hervor. Der Proze\u00df des \u00dcberganges der b\u00fcrgerlichen Diktatur zur offenen Form der Unterdr\u00fcckung der Werkt\u00e4tigen stellt denn auch das Wesen der Faschisierung der b\u00fcrgerlichen Demokratie dar. Eine b\u00fcrgerliche Demokratie von jenem Typus, wie er f\u00fcr die \u00c4ra der b\u00fcrgerlichen Revolutionen des vergangenen Jahrhunderts charakteristisch war, besteht heute nirgends. In Wirklichkeit haben wir b\u00fcrgerlich-demokratische Formen der kapitalistischen Diktatur der Epoche des Imperialismus und der allgemeinen Krise des Kapitalismus, das hei\u00dft sich faschisierende b\u00fcrgerliche Demokratien.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wir lehnen die Identifizierung der revolution\u00e4ren Krise mit dem Faschismus ab. Die Tatsache, da\u00df die Bourgeoisie gezwungen ist, mit faschistischen Methoden die Bewegung der Werkt\u00e4tigen zu unterdr\u00fccken, bedeutet nicht, da\u00df die Spitzen nicht wie fr\u00fcher regieren. Der Faschismus ist keine neue Regierungsmethode, die sich vom System der Diktatur der Bourgeoisie unterscheidet. Wer so denkt, ist ein Liberaler. <\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Anderer Art ist der theoretisch denkbare, \u201clinke\u201d Fehler; hier w\u00fcrde die Einstellung darauf hinauslaufen, im Faschismus nur ein Produkt der Zersetzung des Kapitalismus zu erblicken. Die faschistische Bewegung w\u00e4re demnach eine Art objektiver &quot;Verb\u00fcndeter&quot; der Kommunisten, der die Stabilit\u00e4t des kapitalistischen Systems und die Massenbasis der Sozialdemokratie sozusagen von der anderen Seite her untergr\u00e4bt. W\u00fcrden die Kommunisten einen solchen Standpunkt einnehmen, so w\u00fcrden sie den wichtigsten Umstand, den Umstand, da\u00df der Faschismus eine Form der Offensive des Kapitals darstellt, ignorieren. Sie w\u00fcrden der Anschauung sein, da\u00df das Auftauchen des Faschismus davon zeuge, da\u00df das Kapital schw\u00e4cher, das Proletariat dagegen st\u00e4rker geworden sei. Sie w\u00fcrden dem Faschismus eine ausschlie\u00dflich revolutionierende Rolle zuschreiben. Daraus w\u00fcrde folgen, da\u00df das Kommen des Faschismus geradezu w\u00fcnschenswert sei, gewisserma\u00dfen nach dem Grundsatz&nbsp;: je schlimmer, desto besser. Das Wachstum des Faschismus bereite den Sieg des Kommunismus vor. Eine derartige Fragestellung \u00fcber den Faschismus w\u00fcrde zur Passivit\u00e4t im Kampfe gegen den Faschismus f\u00fchren. Und eine solche Einstellung haben die Kommunisten nat\u00fcrlich nicht und k\u00f6nnen sie auch nicht haben. Die faschistische Bewegung ist in Wirklichkeit eine der Formen der Offensive des Kapitals unter den Verh\u00e4ltnissen der allgemeinen Krise des Kapitalismus und des beginnenden Zerfalls der herrschenden Klassen. Das aber macht aus dem Faschismus eine besondere, ungew\u00f6hnliche Form der Offensive des Kapitals. Der Faschismus widerspiegelt den dialektischen Widerspruch der sozialen Entwicklung. Er enth\u00e4lt beide Elemente, sowohl das Element der Offensive der herrschenden Klasse als auch das Element ihrer Zersetzung. Mit anderen Worten&nbsp;&#8209; die faschistische Entwicklung kann sowohl zu einem Siege des Proletariats als auch zu seiner Niederlage f\u00fchren. Die Frage entscheidet hier der subjektive Faktor, d.&nbsp;h. der Klassenkampf des Proletariats. F\u00fchrt die Arbeiterklasse einen aktiven Kampf gegen den Faschismus&nbsp;&#8209; so werden sich um so rascher im Faschismus die Elemente des Zerfalls entwickeln.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_1931_03_xx_KI_EK_Thaelmann_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref40\"><\/a><a href=\"#_edn40\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[40]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp; 11e&nbsp;Pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC (25 mars &#8211; 13 avril 1931), <span lang=DE>Ernst Th\u00e4lmann<\/span>.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wir erleben in Deutschland die Durchf\u00fchrung des faschistischen Regimes seitens des Finanzkapitals, w\u00e4hrend gleichzeitig die faschistische Massenpartei formell von der Aus\u00fcbung der Macht ausgeschaltet ist, ja, man kann sogar sagen, direkt in eine Scheinopposition hineingedr\u00e4ngt ist.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Heute haben wir in Deutschland den Zustand, da\u00df bei der Durchf\u00fchrung der faschistischen Diktatur die sozialdemokratischen F\u00fchrer die gr\u00f6\u00dfte Aktivit\u00e4t entfalten. Auf allen Gebieten stellen sie die aktivsten Helfershelfer des Faschismus. Sie sind sozusagen zum Sturmbock der Faschisierung Deutschlands geworden.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_EK_P12_T_R_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref41\"><\/a><a href=\"#_edn41\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span lang=DE>[41]<\/span><\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;12e&nbsp;Pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC (septembre 1932), th\u00e8ses.<\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><span lang=DE>III.&nbsp;Diktatur der Bourgeoisie, Nationalismus, Faschismus und Sozialfaschismus.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>1.&nbsp;Die Diktatur der Bourgeoisie \u00e4ndert sich unentwegt in der Richtung einer weiteren Versch\u00e4rfung der politischen Reaktion und der Faschisierung des Staates und offenbart dabei zugleich eine Schm\u00e4lerung der Basis der b\u00fcrgerlichen Herrschaft sowie das Zutagetreten von Rissen und Zersetzungserscheinungen in ihr. Die Zwistigkeiten im Lager der Bourgeoisie nehmen nicht selten die Form der Spaltung in sich gegenseitig befehdende Lager (Deutschland, Finnland Jugoslawien). In einzelnen F\u00e4llen von Ermordung b\u00fcrgerlichen Staatsm\u00e4nner an (Japan). In der Regel f\u00e4llt es der Bourgeoisie Immer schwerer, die in ihren Reihen entstehenden Konflikte beizulegen. In den meisten kapitalistischen L\u00e4ndern organisiert die Gro\u00dfbourgeoisie faschistische B\u00fcrgerkriegstruppen, erhebt den politischen Banditismus, den wei\u00dfen Terror, die Folterungen der politischen Gefangenen, Provokationen, F\u00e4lschungen, Niederschie\u00dfung von Streikenden und Demonstranten, Aufl\u00f6sung und Zertr\u00fcmmerung von Arbeiterorganisationen zum System. Dabei verzichtet die Bourgeoisie jedoch keineswegs auf die Ausnutzung des Parlaments und den Dienste der sozialdemokratischen Parteien f\u00fcr den Betrug der Massen. In Deutschland wurde durch die Regierung von Papen-Schleicher, bei Versch\u00e4rfung der \u00e4u\u00dferen Gegens\u00e4tze und au\u00dferordentlicher Anspannung der inneren Klassenbeziehungen, mit Hilfe der Reichswehr, des \u201eStahlhelm&quot; und der Nationalsozialisten eine der Formen der faschistischen Diktatur errichtet, der die Sozialdemokratie und das Zentrum den Weg gebahnt haben. Die weitere Entwicklung oder der Zerfall dieser Diktatur h\u00e4ngt vom revolution\u00e4ren Kampf der Arbeiterklasse gegen den Faschismus in allen seinen Formen ab. In jenen L\u00e4ndern, wo die faschistische Diktatur errichtet wurde, bevor die Weltwirtschaftskrise einsetzte, machen sich Prozesse eines Zerfalls des Faschismus unter dem Einflu\u00df des zunehmenden revolution\u00e4ren Aufschwungs der Massen (Polen, Jugoslawien, Italien) bemerkbar.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>2.&nbsp;Die durch die gegenw\u00e4rtige Weltwirtschaftskrise hervorgerufenen Zerst\u00f6rungen, der Zerfall der wirtschaftlichen Beziehungen des Weltkapitalismus und die Zuspitzung der K\u00e4mpfe um Absatzm\u00e4rkte beg\u00fcnstigen einen z\u00fcgellosen Nationalismus und Chauvinismus unter den herrschenden Nationen. In Deutschland entstand die Welle chauvinistischer Stimmungen und Leidenschaften aus dem aufgespeicherten Ha\u00df gegen die erniedrigenden und r\u00e4uberischen Bedingungen des Versailler Friedens sowie aus der Verbindung eines ohnm\u00e4chtigen Revanchewillens mit der Furcht vor der Perspektive des weiteren Niederganges und Zusammenbruchs des deutschen Kapitalismus. In Frankreich&nbsp;&#8209; tritt der Chauvinismus unter der Maske der Losung der Grenzsicherheit. In England&nbsp;&#8209; unter der Maske der Theorie der &quot;Einheit des Imperiums&quot;, in Japan&nbsp;&#8209; unter der Maske der Losung des Panasiatismus, in Italien&nbsp;&#8209; unter der Maske der \u00dcberbev\u00f6lkerung usw. auf. Es gilt, \u00fcberall einen z\u00e4hen Kampf gegen die gef\u00e4hrliche Ideologie das Chauvinismus, einen Kampf f\u00fcr den Internationalismus unter Ber\u00fccksichtigung des eigenartigen Charakters und der besonderen Formen des Chauvinismus in jedem einzelnen Land zu entfalten.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>3.&nbsp;Der Faschismus sowie der Sozialfaschismus (Sozialdemokratismus) treten f\u00fcr die Aufrechterhaltung und Festigung des Kapitalismus, der b\u00fcrgerlichen Diktatur ein, aber sie riehen daraus verschiedene taktische Schlu\u00dffolgerungen. Da die Lage der herrschenden Bourgeoisie eines jeden Landes gegenw\u00e4rtig \u00e4u\u00dferst widerspruchsvoll ist und sie h\u00e4ufig n\u00f6tigt, zwischen dem Kurs auf entschlossene Entfesselung des Kampfes gegen ihre \u00e4u\u00dferen und inneren Feinde und einem vorsichtigeren Kurs zu lavieren, widerspiegelt sich dieser widerspruchsvolle Charakter auch in der Verschiedenheit der Haltung des Faschismus und des Sozialfaschismus. Die Sozialfaschisten ziehen eine gem\u00e4\u00dfigtere und &quot;gesetzm\u00e4\u00dfigere&quot; Anwendung der b\u00fcrgerlichen Klassengewalt vor, weil sie gegen die Einschr\u00e4nkung der Basis der b\u00fcrgerlichen Diktatur sind; sie setzen sich f\u00fcr deren &quot;demokratische&quot; Tarnung und Aufrechterhaltung, vorz\u00fcglicherweise ihrer parlamentarischen Formen ein, deren Fehlen es ihnen erschwert, ihre spezielle Funktion des Betrugs der Arbeitermassen zu erf\u00fcllen. Gleichzeitig bilden die Sozialfaschisten, indem sie die Arbeiter von revolution\u00e4ren Aktionen gegen die Kapitalsoffensive und den wachsenden Faschismus abhalten, die Deckung, unter deren Schutz die Faschisten die M\u00f6glichkeit haben, ihre Kr\u00e4fte zu organisieren und machen die Bahn frei f\u00fcr die faschistische Diktatur.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>4.&nbsp;In dem Ma\u00dfe, in dem sich eine gewisse Anpassung der Wirtschaftspolitik des Monopolkapitals an die besonderen Bedingungen und Schwierigkeiten der \u00f6konomischen Krise vollzieht, vollzieht sich auch eine ideologische Anpassung der Sozialdemokratie an die Bed\u00fcrfnisse dieser Krisenpolitik der Finanzoligarchie. Die sozialdemokratischen F\u00fchrer holen erneut ihre veralteten Losungen \u00fcber die Verstaatlichung einzelner Industriezweige ans Tageslicht. In Wirklichkeit nimmt in den kapitalistischen L\u00e4ndern die Verstaatlichung der Privatbetriebe nicht zu; im Gegenteil, es findet eine Auslieferung der Staats- und Gemeindebetriebe an das Privatkapital statt Dort, wo der sogenannte staatliche Eingriff erfolgt, wird durch die staatlichen Subventionen und sonstigen Regierungsma\u00dfnahmen nicht eine staatliche Kontrolle \u00fcber die Privatmonopole, sondern eine unmittelbare Kontrolle der Privatmonopolisten \u00fcber den Staat errichtet. Die F\u00fchrer der II.&nbsp;Internationale decken nicht nur diese Politik der Finanzoligarchie, sondern unterst\u00fctzen sie direkt im Namen des &quot;Sozialismus&quot; und schaffen zu ihrer Begr\u00fcndung neue Theorien. Sie arbeiten sogar f\u00fcr die Bourgeoisie erzreaktion\u00e4re Entw\u00fcrfe von Zwangsarbeitspl\u00e4nen aus, und decken sie mit quacksalberischen Pl\u00e4nen \u00fcber die Errichtung des Sozialismus Im Kapitalismus.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>5.&nbsp;Der Masseneinflu\u00df der Sozialfaschisten ist in fast allen Lindern zur\u00fcckgegangen, aber um so st\u00e4rker und vielseitiger gestalten sich die durch die in Anwendung gelangenden Man\u00f6ver (Leitung von Streiks, um sie abzuw\u00fcrgen, in einzelnen F\u00e4llen Ausrufung demonstrativer Generalstreiks, Scheinkampf gegen den Faschismus, f\u00fcr den Frieden, f\u00fcr die Verteidigung der Sowjetunion usw.). Einen besonderen Eifer in diesen Man\u00f6vern legen die \u201clinken\u201d sozialdemokratischen Gruppen an den Tag, bei gleichzeitiger Entfaltung einer tollen Hetze gegen die Kommunistischen Parteien und die Sowjetunion. Nur wenn die Kommunisten den vielseitigen Formen der Man\u00f6vrierpolitik der Sozialfaschisten in ihrer ganzen Konkretheit Rechnung tragen, verm\u00f6gen sie diese wirklich zu entlarven und zu isolieren. Nur wenn der Hauptschlag gegen die Sozialdemokratie &#8209;&nbsp;diese soziale Hauptst\u00fctze der Bourgeoisie&nbsp;&#8209; gerichtet wird, kann man den Hauptklassenfeind des Proletariats &#8209;&nbsp;die Bourgeoisie&nbsp;&#8209; mit Erfolg schlagen und zerschlagen. Und nur wenn die Kommunisten zwischen den sozialdemokratischen F\u00fchrern und den sozialdemokratischen Arbeitern streng unterscheiden, k\u00f6nnen sie die Mauer, die sie h\u00e4ufig von den sozialdemokratischen Arbeitern trennt, im Namen der revolution\u00e4ren Einheitsfront von unten niederrei\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_EK_P12_Kuusinen_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref42\"><\/a><a href=\"#_edn42\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[42]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Otto <span lang=DE>Kuusinen,<\/span><span lang=DE> <\/span>12e&nbsp;Pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC (septembre 1932), rapport.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Nun, heute kann man in Deutschland beobachten, [&#8230;]. Der Faschismus ist dort einen gro\u00dfen Schritt vorw\u00e4rts gekommen, und zwar nicht nur in der Form des Wachstums der nationalsozialistischen Bewegung, sondern auch in der Aufrichtung der faschistischen Diktatur im Staatsregime. Eine Zeitlang hat die KPD die nationalsozialistische Bewegung untersch\u00e4tzt und ihre Bek\u00e4mpfung teilweise vernachl\u00e4ssigt, wobei es nat\u00fcrlich unrichtig w\u00e4re zu behaupten, die Vers\u00e4umnisse der KPD. h\u00e4tten das Wachstum des Faschismus erm\u00f6glicht; denn dieses Wachstum hat seine objektiven Gr\u00fcnde gehabt. Man kann selbstverst\u00e4ndlich nicht allgemein sagen, die faschistische Diktatur sei eine notwendige Zwischenetappe auf dem Wege zur Revolution. Was wir aber gegenw\u00e4rtig in Deutschland ohne jede liberale Gegen\u00fcberstellung von Demokratie und Diktatur feststellen k\u00f6nnen, ist der Beginn der faschistischen Diktatur. Es w\u00e4re nicht richtig, zu behaupten, da\u00df das jetzige Regime in Deutschland eine vollendete faschistische Diktatur ist. Die KPD hat allen Grund, als Vorhut des Proletariats s\u00e4mtliche revolution\u00e4ren Kr\u00e4fte der deutschen Arbeiterklasse zum Kampf gegen die konkreten Ma\u00dfnahmen der jetzigen Regierung zur Aufrichtung der vollendeten faschistischen Diktatur zu mobilisieren. Diese Frage hinsichtlich der endg\u00fcltigen Errichtung der faschistischen Diktatur ist in Deutschland noch nicht entschieden. Die entscheidenden K\u00e4mpfe sind noch nicht gewesen. &quot;Die Hauptaufgabe des Faschismus&quot;, hei\u00dft es im Programm der KI, &quot;ist die Vernichtung der revolution\u00e4ren Vorhut der Arbeiterklasse, d.&nbsp;h. der kommunistischen Schichten des Proletariats und ihrer f\u00fchrenden Kaders&quot;. Das ist in Deutschland noch nicht geschehen, und das wird auch nicht geschehen, ohne da\u00df das revolution\u00e4re Proletariat Deutschlands unter F\u00fchrung der Kommunistischen Partei sich mit aller Kraft dagegen auflehnen wird. <\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Flechtheim_O_1948_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref43\"><\/a><a href=\"#_edn43\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[43]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Conf\u00e9rence de parti du KPD (15&nbsp;au 17&nbsp;octobre 1932), r\u00e9solution sur le 12e&nbsp;Pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC et les t\u00e2ches du Parti.<\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left;text-indent:0cm;line-height: 12.0pt'><span lang=DE>I.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die Parteikonferenz der KPD hat in ihrer Tagung vom 15.&nbsp;bis 17.&nbsp;Oktober 1932 zu den Ergebnissen des 12.&nbsp;Plenums des EKKI ausf\u00fchrlich Stellung genommen und stimmt dessen Beschl\u00fcssen vorbehaltlos und vollinhaltlich zu.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left;text-indent:0cm;line-height: 12.0pt'><span lang=DE>II.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left;text-indent:0cm;line-height: 12.0pt'><span lang=DE>IV.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die Herrschaft der Regierung Papen-Schleicher in Deutschland, die mit Hilfe der Reichswehr, des Stahlhelms und der Nationalsozialisten errichtet wurde, f\u00fcr die die Sozialdemokratie und das Zentrum den Weg gebahnt haben, stellt eine der Formen der faschistischen Diktatur dar. In den ernsten Interessen-Gegens\u00e4tzen der verschiedenen Kapitalistengruppierungen. (Schwerindustrie, Chemiekapital, Gro\u00dfagrarier, Klein- und Mittelindustrie), in den Fragen der sogenannten &quot;Autarkie&quot;, der Subventionen und der Finanzpolitik, in den widerstrebenden monarchistischen Restaurationsbestrebungen, in den versch\u00e4rften Auseinandersetzungen innerhalb der faschistischen B\u00fcrgerkriegstruppen (Hitler&#8209;SA und Stahlhelm), in dem Konflikt zwischen Deutschnationalen und Nationalsozialisten und den Differenzen der faschistischen Machthaber mit ihren Wegbereitern, der SPD und dem Zentrum, zeigt sich die Zerkl\u00fcftung im Klassenlager der Bourgeoisie auf Grund der Krise des Kapitalismus. <\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die faschistische Papen-Schleicher-Regierung entfaltet in ihrer Au\u00dfenpolitik verst\u00e4rkte imperialistische Aggressivit\u00e4t (Man\u00f6ver an der Ostgrenze, Haltung in Genf, Versch\u00e4rfung des Kampfes um die M\u00e4rkte mit Zoll- und Kontingentierungspolitik). Sie betreibt die Militarisierung der Jugend und den Kampf f\u00fcr imperialistische Aufr\u00fcstung Deutschlands, steigert die aktive Rolle des deutschen Imperialismus bei der Vorbereitung des konterrevolution\u00e4ren Krieges gegen die Sowjetunion, treibt Deutschland in eine seit 1919 nicht mehr dagewesene Isolierung unter dem Versailler System und versch\u00e4rft die \u00e4u\u00dferen Gegens\u00e4tze Deutschlands in heftigstem Ma\u00dfe. Die Gefahr kriegerischer Konflikte und Abenteuer mit Frankreich und Polen w\u00e4chst und bedroht die Arbeiterklasse und die Werkt\u00e4tigen Deutschlands und aller anderen L\u00e4nder mit dem Schrecken eines neuen imperialistischen Massenmordens. <\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Das Programm der faschistischen Diktatur im Innern ist die Zertr\u00fcmmerung der revolution\u00e4ren Organisationen und Einrichtungen des Proletariats und die schrankenlose Auspl\u00fcnderung der Massen, Lohnabbau, Teuerung, Beseitigung aller Arbeiterrechte, Aufhebung der Gewerbefreiheit, Zwangsarbeit, Streikverbote, Ausnahmegerichte, faschistische &quot;Verfassungsreform&quot; unter Beseitigung der letzten &quot;demokratischen&quot; Rechte (Ausschaltung des Reichstags, zweite Kammer, Wahlrechtsraub), monarchistische Restauration. <\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left;text-indent:0cm;line-height: 12.0pt'><span lang=DE>V. <\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Auch nach der weitgehenden Verdr\u00e4ngung der sozialfaschistischen F\u00fchrer aus den h\u00f6heren Staatsfunktionen (20. Juli) schlagen die F\u00fchrer der SPD gegenw\u00e4rtig immer entschiedener den Kurs auf Tolerierung der Papen-Schleicher-Regierung als \u201ekleineres \u00dcbel\u201c gegen\u00fcber einer Hitler-Regierung ein (Anerkennung der \u201eRechtm\u00e4\u00dfigkeit\u201c der Notverordnungen und der Reichstagsaufl\u00f6sung, Severings Eintreten f\u00fcr einen Staatskommissar in Preu\u00dfen usw.). <\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die SPD hat in Deutschland den Faschismus an die Macht gebracht wie die Sozialfaschisten in Polen und Italien, sie k\u00e4mpft keineswegs gegen den Faschismus, sondern hinderte und hindert im Gegenteil aktiv den Kampf der Massen gegen die faschistische Diktatur (20.&nbsp;Juli). W\u00e4hrend sich ihr Masseneinflu\u00df verringert, greifen die sozialdemokratischen F\u00fchrer zu immer neuen Betrugsmethoden. Unter scheinbarem Eintreten f\u00fcr Endzielforderungen (&quot;Sozialismus&quot;, &quot;Umbau der Wirtschaft&quot;, &quot;Sozialistische Aktion&quot;), unter scheinbarem Kampf gegen die heutige Form der b\u00fcrgerlichen Diktatur (&quot;Zweite Republik&quot;, &quot;R\u00fcckkehr zur Demokratie&quot; oder &quot;Verteidigung der Demokratie&quot;) treten sie in der Tat gegen die K\u00e4mpfe zur Sicherung der Existenz der Arbeiterklasse und der Werkt\u00e4tigen auf, vertr\u00f6sten das Proletariat auf Wahlen und andere parlamentarische Aktionen, um es vom Klassenkampf abzuhalten.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wo sie den Kampf nicht verhindern k\u00f6nnen, versuchen sie, sich an die Spitze der K\u00e4mpfe zu stellen, um diese desto besser abw\u00fcrgen zu k\u00f6nnen (Hamburger Verkehrsstreik). Sie anerkennen die verbindlich erkl\u00e4rten Lohnabbau-Schiedsspr\u00fcche. Zugleich bereiten die SPD-F\u00fchrer und reformistischen Gewerkschaftsf\u00fchrer bereits das offene Eintreten gegen den Streikkampf, die Verweigerung von Unterst\u00fctzungen f\u00fcr die streikenden Gewerkschaftsmitglieder, die Erkl\u00e4rung der K\u00e4mpfe der Arbeiter gegen Lohnraub als &quot;wilde Streiks&quot; vor.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Sie unterst\u00fctzen die Papen-Notverordnung in der Frage der Subventionen f\u00fcr die Kapitalisten durch die 400&#8209;Mark-Kopfpr\u00e4mien f\u00fcr jeden neueingestellten Arbeiter. Sie unterst\u00fctzen faktisch die Arbeitsdienstpflichtpl\u00e4ne der Bourgeoisie.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Sie erneuern die betr\u00fcgerische Behauptung, wonach erfolgreiche Streiks in der Krise &quot;unm\u00f6glich&quot; seien, in der neuen Fassung, da\u00df mit Teilstreiks &quot;nichts mehr zu erreichen&quot; sei.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Sie f\u00fchren den sch\u00e4rfsten Kampf gegen die proletarische Einheitsfront bei gleichzeitigen demagogischen Einheitsfront-Man\u00f6vern (Vorschlag auf Listenverbindung in Sachsen).<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Sie betreiben eine gesteigerte Hetze gegen die Kommunistische Partei und gegen die Sowjetunion, wobei die \u201clinken\u201d Filialen des Sozialfaschismus, SAP und Brandleristen, und die konterrevolution\u00e4re Gruppe der Trotzkisten besondere Aktivit\u00e4t entfalten.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Alle diese Tatsachen best\u00e4tigen die Feststellung des 12.&nbsp;Plenums, da\u00df die Sozialdemokratie uneingeschr\u00e4nkt ihre Rolle als Agentur der Bourgeoisie im Lager der Arbeiterklasse ausf\u00fcllt, da\u00df sie nach wie vor die soziale Hauptst\u00fctze der Bourgeoisie darstellt.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left;text-indent:0cm;line-height: 12.0pt'><span lang=DE>VI.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left;text-indent:0cm;line-height: 12.0pt'><span lang=DE>IX. <\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Der Massenkampf gegen den Hauptklassenfeind, die Bourgeoisie, gegen Faschismus und Kapitalsdiktatur erfordert die gleichzeitige entschlossene Offensive im Lager der Arbeiterklasse gegen die Sozialdemokratie. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B2_b\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref44\"><\/a><a href=\"#_edn44\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[44]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;3e Conf\u00e9rence de parti du KPD (octobre 1932), Ernst Th\u00e4lmann,.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Das 11.&nbsp;Plenum hat bez\u00fcglich des Verh\u00e4ltnisses von Faschismus und Sozialfaschismus einen Sto\u00df gegen jede liberale Gegen\u00fcberstellung dieser beiden St\u00fctzen des kapitalistischen Systems gef\u00fchrt. Wir haben in Deutschland im Rahmen der ideologischen Offensive des Zentralkomitees gegen\u00fcber manchen abweichenden und unklaren Auffassungen die richtige Auffassung entsprechend der stalinschen Definition von den Zwillingen durchgesetzt. Man kann sagen, da\u00df die gesamte politische Entwicklung in Deutschland im Verlauf der letzten Jahre geradezu einen anschaulichen Unterricht f\u00fcr die Richtigkeit dieser stalinschen These bilden, wonach Faschismus und Sozialfaschismus nicht Widersacher, sondern Zwillinge sind, die sich nicht gegenseitig ausschlie\u00dfen, sondern einander erg\u00e4nzen.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Jede Tendenz einer Abschw\u00e4chung unseres prinzipiellen Kampfes gegen die SPD-F\u00fchrer oder einer liberalen Gegen\u00fcberstellung von Faschismus und Sozialfaschismus ist deshalb v\u00f6llig unzul\u00e4ssig. Aber ebensowenig d\u00fcrfen wir eine Gleichstellung dieser beiden Fl\u00fcgel des Faschismus zulassen, wie sie bei der Durchf\u00fchrung unserer richtigen Generallinie in der Praxis gelegentlich vorkam. Eine einfache schematische Gleichsetzung von Hitler und Severing, von Papen-Regierung und Br\u00fcning-Regierung, von Sozialdemokratie und Nationalsozialismus ist falsch und erschwert den Kampf sowohl gegen die Nazis wie gegen die SPD.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_FD_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref45\"><\/a><a href=\"#_edn45\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[45]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;13e&nbsp;pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC (d\u00e9cembre 1933), th\u00e8ses.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>1.&nbsp;Der Faschismus ist die offene terroristische Diktatur der am meisten reaktion\u00e4ren, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals. Der Faschismus versucht, dem Monopolkapital die Massenbasis unter der Kleinbourgeoisie zu sichern, und wendet sich dabei an die aus ihrem Geleise geschleuderten Bauern, Handwerker, Angestellten, Beamten und insbesondere an die deklassierten Elemente in den gro\u00dfen St\u00e4dten. Er ist bestrebt, auch in die Arbeiterklasse einzudringen. Das Wachstum des Faschismus und seine Machtergreifung in Deutschland und in einer Reihe anderer kapitalistischer L\u00e4nder bedeutet,<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>a)&nbsp;da\u00df die revolution\u00e4re Krise und die Emp\u00f6rung der breitesten Massen gegen die Herrschaft des Kapitals w\u00e4chst;<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>b)&nbsp;da\u00df die Kapitalisten nicht mehr imstande sind, ihre Diktatur mit den alten Methoden des Parlamentarismus und der b\u00fcrgerlichen Demokratie im allgemeinen zu behaupten;<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>c)&nbsp;mehr noch&nbsp;&#8209; da\u00df die Methoden des Parlamentarismus und die b\u00fcrgerliche Demokratie \u00fcberhaupt zum Hemmschuh f\u00fcr die Kapitalisten sowohl in der inneren Politik (Kampf gegen das Proletariat) als auch in der Au\u00dfenpolitik (der Krieg f\u00fcr die imperialistische Neuaufteilung der Welt) werden;<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>d)&nbsp;da\u00df das Kapital infolgedessen gezwungen ist, zur offenen terroristischen Diktatur innerhalb des Landes und zum schrankenlosen Chauvinismus in der Au\u00dfenpolitik \u00fcberzugehen, der eine direkte Vorbereitung zu imperialistischen Kriegen ist. Im Faschismus, der aus dem Scho\u00df der b\u00fcrgerlichen Demokratie hervorw\u00e4chst, sehen die Kapitalisten ein Mittel zur Rettung des Kapitalismus vor dem Zerfall. Lediglich um die Arbeiter zu t\u00e4uschen und zu entwaffnen, leugnet die Sozialdemokratie die Faschisierung der b\u00fcrgerlichen Demokratie und stellt sie die L\u00e4nder der Demokratie den L\u00e4ndern der faschistischen Diktatur prinzipiell gegen\u00fcber. Andererseits bildet die faschistische Diktatur keine unvermeidliche Etappe der Diktatur der Bourgeoisie in allen L\u00e4ndern. Die M\u00f6glichkeit ihrer Abwendung h\u00e4ngt von den Kr\u00e4ften des k\u00e4mpfenden Proletariats ab, die am meisten durch den zersetzenden Einflu\u00df der Sozialdemokratie gel\u00e4hmt werden.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>2.&nbsp;Bei dem allgemeinen Kurs aller b\u00fcrgerlichen Parteien, darunter auch der Sozialdemokratie, auf die Faschisierung der Diktatur der Bourgeoisie ruft die Verwirklichung dieses Kurses unvermeidlich Meinungsverschiedenheiten unter ihnen \u00fcber die Formen und Methoden der Faschisierung hervor. Einzelne b\u00fcrgerliche Gruppen, wie auch die Sozialfaschisten, die in der .Praxis vor keinem Akt der Polizeigewalt gegen das Proletariat zur\u00fcckschrecken, treten f\u00fcr die Beibehaltung der parlamentarischen Formen bei Durchf\u00fchrung der Faschisierung der b\u00fcrgerlichen Diktatur ein. Die Faschisten aber bestehen auf der v\u00f6lligen oder teilweisen Abschaffung dieser alten, ersch\u00fctterten Formen der b\u00fcrgerlichen Demokratie, auf der Durchf\u00fchrung der Faschisierung durch Aufrichtung der offenen faschistischen Diktatur und durch breite Anwendung sowohl von Polizeigewaltt\u00e4tigkeiten als auch des Terrors der faschistischen Banden. Nach der Macht\u00fcbernahme verdr\u00e4ngt, spaltet, zersetzt (z.&nbsp;B. Polen) oder liquidiert (Deutschland, Italien) der Faschismus die anderen b\u00fcrgerlichen Parteien. Dieses Streben des Faschismus nach dem politischen Monopol verst\u00e4rkt in den Reihen der herrschenden Klassen die Zwistigkeiten und Konflikte, die durch die inneren Widerspr\u00fcche der Lage der sich faschisierenden Bourgeoisie entstehen.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>3.&nbsp;Die Errichtung der faschistischen Diktatur in Deutschland entbl\u00f6\u00dfte vor der ganzen Welt das Gesicht der deutschen Sozialdemokratie. Von der blutigen Niederschlagung der proletarischen Revolution von 1918 \u00fcber eine ununterbrochene Kette von Verr\u00e4tereien und Streikbrechertum, \u00fcber alle Koalitionsregierungen, das brutale Polizeiblutgericht gegen die revolution\u00e4ren Arbeiter, \u00fcber die Stimmenabgabe f\u00fcr Hindenburg im Namen des &quot;kleineren \u00dcbels&quot; bis zum servilen Buhlen um die Arbeitsgemeinschaft mit den faschistischen Hitlerbanden&nbsp;&#8209; das ist der Dienstzettel der deutschen Sozialdemokratie, der f\u00fchrenden Partei der II.&nbsp;Internationale. Die deutsche Sozialdemokratie war und ist der Bannertr\u00e4ger aller Parteien der II.&nbsp;Internationale, die in den Fu\u00dftapfen der SPD wandeln. Die Sozialdemokratie spielt auch weiter die Rolle der sozialen Hauptst\u00fctze der Bourgeoisie, auch in den L\u00e4ndern der offenen faschistischen Diktatur, indem sie gegen die revolution\u00e4re Einheit des Proletariats wie auch gegen die Sowjetunion k\u00e4mpft und der Bourgeoisie durch die Spaltung der Arbeiterklasse das Bestehen des Kapitalismus zu verl\u00e4ngern hilft. Aber in der Mehrzahl der L\u00e4nder befindet sie sich bereits im Proze\u00df des Zerfalls. Die Radikalisierung der sozialdemokratischen Arbeiter verst\u00e4rkt die Zwistigkeiten in den sozialfaschistischen Spitzen. Es entstehen offene neofaschistische Gruppen, es sondern sich \u201clinke\u201d Splitter ab, die eine neue 2&nbsp;1\/2. Internationale zusammenzuzimmern versuchen. Trotzki, der Diener der konterrevolution\u00e4ren Bourgeoisie, sucht vergeblich durch seine kl\u00e4glichen Machinationen zur Schaffung einer IV.&nbsp;Internationale und durch Verbreitung sowjetfeindlicher Verleumdungen das \u00dcbergehen der sozialdemokratischen Arbeiter auf die Seite des Kommunismus aufzuhalten. Auf dem Boden des heftigsten Antagonismus der imperialistischen L\u00e4nder zerf\u00e4llt die internationale Organisation der Sozialdemokratie. Die Krise der II.&nbsp;Internationale ist eine Tatsache.<\/span><\/p>\n<p class=Intertitre2a><a name=\"TOC_05\"><\/a>Ennemi principal<\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B1_f\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref46\"><\/a><a href=\"#_edn46\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[46]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp; 11e&nbsp;Congr\u00e8s du KPD (2&#8209;7&nbsp;mars 1927), Ernst Th\u00e4lmann,.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Eine Hauptst\u00fctze f\u00fcr die Innen- und Au\u00dfenpolitik der imperialistischen deutschen Bourgeoisie ist zweifelsohne die SPD. Ich habe bereits am Anfang meiner Ausf\u00fchrungen \u00fcber die Probleme der Kriegsgefahr erw\u00e4hnt, da\u00df die deutsche Sozialdemokratie in ihrer Au\u00dfenpolitik, in ihrer Stellung zum V\u00f6lkerbund, in ihrer Stellung zur Kriegsgefahr, zur Kolonialpolitik, zur chinesischen national-revolution\u00e4ren Bewegung, zur Sowjetunion und zur internationalen Gewerkschaftseinheit v\u00f6llig mit der Bourgeoisie \u00fcbereinstimmt. Parallel damit unterst\u00fctzt die deutsche Sozialdemokratie auch die Befestigung der kapitalistischen Macht in Deutschland. Die SPD ist die Partei der kapitalistischen Stabilisierung, und die KPD ist die Partei der proletarischen Revolution. Darum m\u00fcssen wir in allen Fragen den sch\u00e4rfsten Kampf gegen die Sozialdemokratie f\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_DMGdA_R2_B8_b\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref47\"><\/a><a href=\"#_edn47\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[47]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;11e&nbsp;Congr\u00e8s du KPD (2&#8209;7&nbsp;mars 1927), th\u00e8ses &quot;sur le SPD sous domination du bloc bourgeois&quot;.<\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><span lang=DE>Thesen \u00fcber die SPD unter der Herrschaft des B\u00fcrgerblocks<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><span lang=DE>VI. Die Rolle der Sozialdemokratie<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>15.&nbsp;Die Sozialdemokratie ist f\u00fcr die Bourgeoisie gegenw\u00e4rtig als aktive Regierungspartei \u00fcberfl\u00fcssig geworden, nachdem sie die erste Welle der deutschen proletarischen Revolution (1918 bis 1920) und ihren letzten Ansturm im Herbst 1923 blutig niedergeworfen hat. Trotz ihres erzwungenen \u00dcbergangs in die Scheinopposition bleibt die Sozialdemokratie eine der Hauptst\u00fctzen des b\u00fcrgerlichen Regimes. Sie spielt die Rolle einer passiven Regierungspartei, einer zus\u00e4tzlichen Garantie f\u00fcr die Herrschaft des B\u00fcrgerblocks, mit der sie sich abfindet, jederzeit bereit, im Falle versch\u00e4rfter Klassenk\u00e4mpfe und revolution\u00e4rer Schwierigkeiten erneut auf den Ruf der Bourgeoisie in eine Koalition einzutreten. Andererseits verzichtet die Bourgeoisie auch heute nicht vollkommen auf die Dienste der Sozialdemokratie, sondern gibt ihr weiterhin die M\u00f6glichkeit, eine Rolle zweiten Ranges im kapitalistischen Staat zu spielen (Einladung Silverbergs). Die Koalitionsregierungen in Preu\u00dfen und anderen L\u00e4ndern, die vorl\u00e4ufig vom B\u00fcrgerblock noch geduldet werden, verk\u00f6rpern dieses Doppelspiel zwischen Bourgeoisie und Sozialdemokratie in der Regierungsfrage.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>16.&nbsp;Die Sozialdemokratie &#8209;&nbsp;der Hauptfeind der Kommunistischen Partei in der Arbeiterbewegung&nbsp;&#8209; ist eine b\u00fcrgerliche und entsprechend den Verh\u00e4ltnissen des wiedererstehenden deutschen Imperialismus eine imperialistische Arbeiterpartei. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B1_g\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref48\"><\/a><a href=\"#_edn48\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[48]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;6e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;Internationale communiste (17&nbsp;juillet &#8211; 1er&nbsp;Septembre 1928), Ernst Th\u00e4lmann.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die reaktion\u00e4rsten Tendenzen, die die Sozialdemokratie verk\u00f6rpert, verst\u00e4rken und vereinigen sich in der Koalitionspolitik. Dort, wo sie die Politik der Bourgeoisie in der sozialdemokratischen Regierung entschlossen durchf\u00fchrt, droht ihr der Bruch mit den proletarischen und anderen werkt\u00e4tigen Massen, die zum Kommunismus abmarschieren. Wo sie die imperialistische Politik schwankend durchf\u00fchrt, wird sie vom Finanzkapital mit Fu\u00dftritten zum Teufel gejagt. Der Kampf gegen die Koalitionspolitik der Sozialdemokratie ist eine unserer Hauptaufgaben im Kampf gegen den Reformismus. Die sozialdemokratischen Regierungen in allen L\u00e4ndern f\u00fchren innerpolitisch die Unterdr\u00fcckung und Niederhaltung des Proletariats durch. In der Au\u00dfenpolitik unterst\u00fctzen sie die Kriegshandlungen des Imperialismus in den Regierungen unter dem Deckmantel des heuchlerischen Pazifismus.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B2_c\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref49\"><\/a><a href=\"#_edn49\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[49]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;3e&nbsp;Conf\u00e9rence de parti du KPD (octobre 1932), Ernst Th\u00e4lmann.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wir hatten in der Politik der deutschen Bourgeoisie eine wechselseitige Ausnutzung der Sozialdemokratie und der Nationalsozialisten, wobei das Schwergewicht unter der Br\u00fcning-Regierung bei der SPD lag, w\u00e4hrend jetzt unter der Papen-Schleicher-Regierung hinsichtlich der Form, wie die beiden St\u00fctzen ausgenutzt werden, eine gewisse Ver\u00e4nderung eingetreten ist. Die Sozialdemokratie ist durch den Staatsstreich vom 20.&nbsp;Juli aus der Funktion einer offenen Regierungsteilnahme in erheblichem Ma\u00dfe verdr\u00e4ngt. Sie mimt vor den Massen eine scheinradikale Opposition gegen die Papen-Regierung. Aber das ist ebenso betr\u00fcgerisch wie das Oppositionsgeschrei der Nationalsozialisten, ohne deren aktive Unterst\u00fctzung die Papen-Regierung nicht ans Ruder h\u00e4tte kommen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Nach wie vor bleibt die Sozialdemokratie die soziale Hauptst\u00fctze der Bourgeoisie. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Stalin_J_W_B12_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref50\"><\/a><a href=\"#_edn50\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[50]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Josef Staline, avril 1929.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die zweite Frage &#8211; das ist die Frage des Kampfes gegen die Sozialdemokratie. In den Thesen Bucharins war davon die Rede, da\u00df der Kampf gegen die Sozialdemokratie eine der Hauptaufgaben der Sektionen der Komintern ist. Das ist nat\u00fcrlich richtig. Aber das ist ungen\u00fcgend. Damit der Kampf gegen die Sozialdemokratie mit Erfolg gef\u00fchrt wird, ist es notwendig, die Frage auf den Kampf gegen den so genannten \u201clinken\u201d Fl\u00fcgel der Sozialdemokratie zuzuspitzen, gegen denselben \u201clinken\u201d Fl\u00fcgel, der mit \u201clinken\u201d Phrasen spielt, mit ihrer Hilfe die Arbeiter geschickt betr\u00fcgt und dadurch den Proze\u00df der Abkehr der Arbeitermassen von der Sozialdemokratie hemmt. Es ist klar, da\u00df die \u00dcberwindung der Sozialdemokratie \u00fcberhaupt unm\u00f6glich ist, ohne die \u201clinken\u201d Sozialdemokraten vernichtend zu schlagen. Indessen wurde in den Thesen Bucharins die Frage der \u201clinken\u201d Sozialdemokratie vollst\u00e4ndig umgangen. Das ist nat\u00fcrlich ein gro\u00dfer Mangel. Deshalb mu\u00dfte die Delegation der KPdSU(B) eine entsprechende Ab\u00e4nderung an den Thesen Bucharins vornehmen, die dann vom Kongre\u00df auch angenommen wurde.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B1_h\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref51\"><\/a><a href=\"#_edn51\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[51]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;6e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;Internationale communiste (17&nbsp;juillet &#8211; 1er&nbsp;Septembre 1928), Ernst Th\u00e4lmann.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Durch ihre verr\u00e4terische T\u00e4tigkeit [der sozialdemokratischen Regierungen in allen L\u00e4ndern] und durch das Auftreten und die Arbeit der kommunistischen Parteien und der revolution\u00e4ren Bewegung werden auch die sozialdemokratischen Anh\u00e4nger schwankend und wenden sich langsam dem Kommunismus zu. In dieser Situation tritt die \u201clinke\u201d Sozialdemokratie auf den Plan, um das Abwandern der sozialdemokratischen Arbeiter zur Kommunistischen Partei zu verhindern. Die Koalitionspolitik der Sozialdemokratie wurde erst durch die Stellungnahme der \u201clinken\u201d Sozialdemokraten in den verschiedenen L\u00e4ndern erm\u00f6glicht. Die Tatsache ist bekannt, da\u00df auf dem Kieler Parteitag in Deutschland, wo Hilferding diese allgemeine Theorie &quot;Heran an den Staat&quot; in Verbindung mit der Koalitionspolitik aufstellte, die \u201clinken\u201d F\u00fchrer keinen Widerstand leisteten. [&#8230;] Je n\u00e4her der Krieg r\u00fcckt, desto gef\u00e4hrlicher wird die \u201clinke\u201d SPD in Erscheinung treten. [&#8230;] Eben weil sie mit revolution\u00e4ren Phrasen, mit heuchlerischen radikalen Agitationsmethoden arbeiten, dienen sie &#8209;&nbsp;in einer Situation der sich versch\u00e4rfenden Gegens\u00e4tze, wo die kommunistische Bewegung auch st\u00e4rker in Erscheinung tritt&nbsp;&#8209; mit ihrer pazifistischen \u201clinken\u201d Phraseologie der Koalitions- und Kriegspolitik der Rechten. Dabei unterst\u00fctzen sie in ihrer ganzen Politik den Kampf gegen die Sowjetunion, den Kampf gegen den Kommunismus und helfen bei der Unterdr\u00fcckung der Arbeiterklasse. Darum ist unsere Stellung zur \u201clinken\u201d Sozialdemokratie in der jetzigen Periode von gro\u00dfer prinzipieller Bedeutung. Jedes Schwanken, jedes Z\u00f6gern bei der Entlarvung der \u201clinken\u201d Sozialdemokratie mu\u00df in unseren Reihen mit gr\u00f6\u00dfter Sch\u00e4rfe bek\u00e4mpft werden. In der deutschen Partei hatten wir mit der rechten Gruppe Auseinandersetzungen wegen ihrer kompromi\u00dflerischen Haltung gegen\u00fcber der \u201clinken\u201d Sozialdemokratie. Der Essener Parteitag [11.&nbsp;Parteitag, 2.&#8209;7.&nbsp;M\u00e4rz 1927] nahm eine Formulierung an, worin die \u201clinke\u201d Sozialdemokratie als der gef\u00e4hrlichste Feind des Kommunismus in der Arbeiterbewegung bezeichnet wird.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B1_i\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref52\"><\/a><a href=\"#_edn52\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[52]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;6e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;Internationale communiste (17&nbsp;juillet &#8211; 1er&nbsp;Septembre 1928), Ernst Th\u00e4lmann.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Im Th\u00fcringer Funktion\u00e4rorgan, &quot;Der Bolschewist&quot;, steht \u00fcber die &quot;linke\u201d SPD unter anderem folgendes&nbsp;:<\/span><\/p>\n<p class=CitationCitation><span lang=DE>&quot;Die Argumente der \u201clinken\u201d SPD von Ostth\u00fcringen werden in solchen Gebieten bei der SPD&#8209;Arbeiterschaft auf gr\u00f6\u00dferes Verst\u00e4ndnis sto\u00dfen, als wenn wir in diesen Gebieten den \u201cabstrakten\u201d kommunistischen Standpunkt den Arbeitern vortragen. Nat\u00fcrlich werden wir das tun m\u00fcssen, aber die Argumente der \u201cLinken\u201d sind die besten Ankn\u00fcpfungspunkte, um die SPD&#8209;Arbeiterschaft zum Denken zu veranlassen und sie in Bewegung gegen die Koalitionspolitiker zu bringen.&quot;<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Also erstens Differenzierungen in der SPD, um ihre Argumente auszunutzen. Dort, wo die Rechten sind, sollen wir die Argumente der \u201cLinken\u201d gegen die Rechten ausnutzen, und dabei sollen wir unterlassen, &quot;den \u201cabstrakten\u201d kommunistischen Standpunkt&quot; in den Vordergrund zu stellen. Ein vollkommenes Durcheinander! Je mehr sich die Sozialdemokratie nach rechts entwickelt, desto st\u00e4rker sind die Gefahren solcher Abweichungen.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_W06_Protokoll_B1_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref53\"><\/a><a href=\"#_edn53\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[53]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;6e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;Internationale communiste (17&nbsp;juillet &#8211; 1er&nbsp;Septembre 1928), Ernst Th\u00e4lmann.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>die deutsche Delegation hat einen besonderen Ab\u00e4nderungsantrag [&#8230;] gestellt, um auf diese Gefahr der \u201clinken\u201d Sozialdemokratie schon heute hinzuweisen<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>inzwischen hat die Delegation der KPdSU(B) ihrerseits einen Erg\u00e4nzungsantrag in dieser Frage eingereicht<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>die Mehrheit der deutschen Delegation ist mit diesem Antrag einverstanden<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_W06_Protokoll_B1_b\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref54\"><\/a><a href=\"#_edn54\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[54]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;6e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;Internationale communiste (17&nbsp;juillet &#8211; 1er&nbsp;Septembre 1928), modification concernant la r\u00e9solution soumise au congr\u00e8s.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die Kommunistische Partei Deutschlands, die eine der besten Abteilungen der internationalen proletarischen Armee ist, steht gleichzeitig der bestorganisierten Sozialdemokratie gegen\u00fcber, die noch au\u00dferordentlich starke Wurzeln im Lande hat, wodurch ein g\u00fcnstiger Boden f\u00fcr rechte Abweichungen in der kommunistischen Bewegung selbst geschaffen wird. Deshalb sind die aktuellen Aufgaben der Partei&nbsp;: der konsequente Kampf gegen die rechten Abweichungen (Losung der Produktionskontrolle im gegenw\u00e4rtigen Moment, Opposition gegen die Beschl\u00fcsse des 4.&nbsp;Kongresses der RGI, kompromi\u00dflerische Stellung zur linken Sozialdemokratie usw.); die vollst\u00e4ndige \u00dcberwindung der Str\u00f6mung, die diesen Abweichungen gegen\u00fcber eine vers\u00f6hnliche Stellung einnimmt, bei gleichzeitiger Heranziehung der besten Kr\u00e4fte der Partei, die auf dem Boden der Beschl\u00fcsse der Komintern und des Essener Parteitages der KPD stehen, zur verantwortlichen Arbeit, bei entschiedenem Kurs auf die Konsolidierung der Partei, bei Zusammenfassung aller Kr\u00e4fte der vorhandenen F\u00fchrung und St\u00e4rkung ihres kollektiven Charakters&nbsp;&#8209; bei bedingungsloser Unterordnung der Minderheit unter die Mehrheit.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left'><a name=\"CIT_KI_W06_T_R_P_S_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref55\"><\/a><a href=\"#_edn55\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[55]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;6e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;Internationale communiste (17&nbsp;juillet &#8211; 1er&nbsp;Septembre 1928), th\u00e8ses.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>21.&nbsp;Im jetzigen Augenblick ist diese gro\u00df angelegte klassenspalterische Politik der reformistischen F\u00fchrer, die nach dem Diktat der Bourgeoisie die besten revolution\u00e4ren Elemente aus den proletarischen Massenorganisationen ausschlie\u00dfen, ein unzertrennlicher Bestandteil ihrer Arbeitsgemeinschafts- und Koalitionspolitik mit der Bourgeoisie, um auf diese Weise von vornherein die innere Geschlossenheit der proletarischen Kampfreihen und Ihre Widerstandsf\u00e4higkeit gegen die Angriffe des Kapitals zu l\u00e4hmen. Sie ist ein notwendiges Glied ihrer sozialimperialistischen Politik, ihrer R\u00fcstungspolitik, ihrer Antisowjetpolitik und ihrer r\u00e4uberischen Politik in den Kolonien. Gegen\u00fcber diesen Versuchen der Reformisten, die proletarische Klassenfront von innen zu zersetzen, m\u00fcssen die Kommunisten, insbesondere im gegenw\u00e4rtigen Augenblick, die sch\u00e4rfste Gegenoffensive ergreifen und entwickeln, um der reformistische! Politik der Spaltung der Massenorganisationen des Proletariats (Gewerkschaften. Genossenschaften, Kultur- und Sportorganisationen usw.) den Kampf der Massen f\u00fcr die Klasseneinheit gegen\u00fcberzustellen. Eine besonders sch\u00e4ndliche Rolle In der Spaltungskampagne des Reformismus spielen die sogenannten \u201clinken\u201d F\u00fchrer der Sozialdemokratie, die zwar in Worten auf die Einheit schw\u00f6ren, in Wirklichkeit aber stets und immer die verbrecherischen Spaltungsmethoden der II.&nbsp;Internationale und der Amsterdamer Gewerkschaftsinternationale bedingungslos unterst\u00fctzen.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_f\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref56\"><\/a><a href=\"#_edn56\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span style='font-family: \"Times New Roman\",\"serif\"'>[56]<\/span><\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Comit\u00e9 central du KPD (mai 1931), r\u00e9solution.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Eine besonders raffinierte Rolle im sozialdemokratischen Massenbetrug spielen gegenw\u00e4rtig wieder die \u201clinken\u201d Sozialdemokraten. Um die gegen die klassenverr\u00e4terische Politik der SPD emp\u00f6rten und sich von ihr losl\u00f6senden Massen bei dieser Partei zu halten, f\u00fchren sie eine demagogische Opposition ohne jede politische Konsequenz durch [&#8230;].<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_g\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref57\"><\/a><a href=\"#_edn57\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span style='font-family: \"Times New Roman\",\"serif\"'>[57]<\/span><\/span><\/a>&nbsp;: Ernst Th\u00e4lmann, article <span class=TexteCar>&quot;Quelques erreurs dans notre travail th\u00e9orique et pratique et la voie pour les surmonter&quot;<\/span> (d\u00e9cembre 1931).<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Und doch ist der Kampf in erster Linie gegen alle demokratischen Illusionen, besonders dagegen, da\u00df die Sozialdemokratie eine \u201cSt\u00fctze im Kampfe gegen den Faschismus\u201d sei, eine unerl\u00e4\u00dfliche Voraussetzung f\u00fcr die Mobilisierung der Massen zum Kampf gegen die faschistischen Ma\u00dfnahmen der Br\u00fcning-Severing-Diktatur und dar\u00fcber hinaus f\u00fcr den Sturz des Kapitalismus.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B2_d\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref58\"><\/a><a href=\"#_edn58\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[58]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;3e&nbsp;conf\u00e9rence de Parti du KPD (octobre 1932), Ernst Th\u00e4lmann.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wir m\u00fcssen trotz der Oppositionsman\u00f6ver der SPD in der Arbeiterschaft Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Rolle der Sozialdemokratie als &quot;gem\u00e4\u00dfigten Fl\u00fcgel des Faschismus&quot;, als &quot;soziale Hauptst\u00fctze der Bourgeoisie&quot; schaffen.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wir wollen die proletarischen Massen in den Kampf gegen die Diktatur der Bourgeoisie f\u00fchren, die heute immer sch\u00e4rfer in den Formen und in den Methoden einer faschistischen Diktatur ausge\u00fcbt wird. K\u00f6nnen wir das etwa mit einer Abschw\u00e4chung des Kampfes gegen die SPD, mit einer \u201cBlockpolitik\u201d gegen\u00fcber der SPD, mit einem \u201cNeutralit\u00e4tsabkommen\u201d gegen\u00fcber den sozialfaschistischen F\u00fchrern erreichen, wie es die \u201clinken\u201d Filialen des Sozialfaschismus, SAP und Brandleristen, oder vor allem der Konterrevolution\u00e4r Leo Trotzki den revolution\u00e4ren Arbeitern vorschlagen?<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Das ist unm\u00f6glich. Gerade um die Massen in den Kampf gegen die faschistische Diktatur f\u00fchren zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir den Einflu\u00df der SPD auf entscheidende Teile des Proletariats mit den gr\u00f6\u00dften Anstrengungen unsererseits zu brechen versuchen. Ohne den gleichzeitig sch\u00e4rfsten Kampf gegen die Sozialdemokratie kann es keine Einreihung der SPD&#8209;Arbeiter in die antifaschistische Kampffront und damit auch keinen erfolgreichen Kampf gegen die faschistische Diktatur und ihre Terrororganisation, den Hitler-Faschismus, geben.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B2_i\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref59\"><\/a><a href=\"#_edn59\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span style='font-family: \"Times New Roman\",\"serif\"'>[59]<\/span><\/span><\/a><span style='font-family:\"Times New Roman\",\"serif\"'>&nbsp;:<\/span>&nbsp;<span class=TexteCar>Pr\u00e9sidium \u00e9largi du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC (f\u00e9vrier 1930), Ernst Th\u00e4lmann.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wir k\u00f6nnen heute eine gewisse Bilanz der T\u00e4tigkeit der sozialdemokratischen Koalitionsregierung ziehen. Man kann f\u00fcr die sozialdemokratische Koalitionsregierung im wesentlichen die folgenden drei strategischen Aufgaben im Interesse der deutschen Bourgeoisie anf\u00fchren&nbsp;:<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>1.&nbsp;Durchf\u00fchrung der Unternehmeroffensive in der Linie des Youngplans;<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>2.&nbsp;die Kriegsvorbereitungen gegen die Sowjetunion;<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>3.&nbsp;die gewaltsame Unterdr\u00fcckung der revolution\u00e4ren Bewegung in Deutschland.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Es ist auch zweckm\u00e4\u00dfig, an Hand dieser drei strategischen Hauptpunkte der Politik der sozialdemokratischen Regierung in der gesamten Internationale zu zeigen, wie die sozialfaschistische Entwicklung in Deutschland, das Wesen des Sozialfaschismus in der Rolle der Sozialdemokratie zum Ausdruck kommen. Wir k\u00f6nnen heute von dieser Stelle aus mit Recht behaupten, da\u00df Deutschland f\u00fcr viele andere kapitalistische L\u00e4nder geradezu das Experimentierfeld des Sozialfaschismus abgeben wird.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Daraus ergibt sich auch die andersartige Stellung der Nationalsozialisten. Sie traten zum Beispiel in die th\u00fcringische Regierung ein und erkl\u00e4rten, auf dem Boden der Verfassung, auf dem Boden der Republik den Youngplan mit Sozialfaschisten und Bourgeoisie durchzuf\u00fchren. Deswegen h\u00f6ren wir auch von den Nationalfaschisten kein Wort mehr von der nationalen Unterdr\u00fcckung in S\u00fcdtirol, deswegen h\u00f6ren wir auch nichts mehr vom Revanchekrieg gegen Frankreich, der noch vor einigen Jahren von den Faschisten propagiert wurde &#8211; das ist l\u00e4ngst vergessen. Deshalb auch die absolute Einreihung &#8209;&nbsp;mit den Sozialfaschisten und der Bourgeoisie&nbsp;&#8209; in die Kriegsfront gegen die Sowjetunion und Einreihung in die Innenpolitik im Rahmen der Verfassung und der republikanischen Gesetze, weil die Faschisten selbst in der gegenw\u00e4rtigen Situation gar nicht in der Lage sind, die reaktion\u00e4ren Angriffe der Sozialfaschisten zu \u00fcberbieten.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RAGdA_B2_j\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref60\"><\/a><a href=\"#_edn60\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[60]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;<span class=TexteCar>Pl\u00e9num du Comit\u00e9 central du KPD (mars 1930), Ernst Th\u00e4lmann.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wir sehen in Deutschland ein doppeltes Verwachsen des Nationalfaschismus und des Sozialfaschismus mit dem Staatsapparat.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Nat\u00fcrlich nimmt das verschiedene Formen an. Es gestattet der Bourgeoisie, verschiedene Man\u00f6ver und Schachz\u00fcge zu inszenieren und in ihrem Interesse durchzusetzen. Die Tatsache zum Beispiel, da\u00df Frick Innenminister in Th\u00fcringen ist, da\u00df in der nationalsozialistischen F\u00fchrung &#8209;&nbsp;besonders durch Hitler in seinen letzten Ausf\u00fchrungen&nbsp;&#8209; eine v\u00f6llige Wendung in der Unterst\u00fctzung und Anerkennung der republikanischen Staatsform mehrfach zum Ausdruck gekommen ist und andere Erscheinungen in der Entwicklung der Nationalsozialistischen Partei zeigen eine fortschreitende Verschmelzung des Nationalfaschismus mit dem b\u00fcrgerlichen Staat. Ich stelle diese Frage der Verschmelzung des Sozialfaschismus und des Nationalfaschismus mit dem republikanischen Staatsapparat deshalb, weil die Konzentration der Reaktion die gr\u00f6\u00dfte Gefahr ist. Wenn sich die Konzentration auf diesem Gebiet in beschleunigtem Tempo sch\u00e4rfer durchsetzen wird, so ist das eine ernste Entwicklung, der wir die gr\u00f6\u00dfte Aufmerksamkeit widmen m\u00fcssen.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;] Warum kann der Nationalfaschismus in Deutschland vordringen? Weil der Sozialfaschismus ihm die Wege ebnet, weil in Deutschland &#8209;&nbsp;in Preu\u00dfen und im Reiche&nbsp;&#8209; verschiedene Repressalien von seiten der sozialdemokratischen Regierung gegen die revolution\u00e4re Bewegung so stark waren, da\u00df sie von den Nationalfaschisten im Moment nicht \u00fcberboten werden k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen wir sehen, da\u00df der Sozialfaschismus auch M\u00f6glichkeiten hat, zu man\u00f6vrieren. Ich habe bereits angedeutet, warum es m\u00f6glich war, da\u00df Severing jetzt zwei nationalsozialistische Offiziere der Reichswehr einsperren lie\u00df, da\u00df er zweitens einen Vorsto\u00df gegen Frick unternahm und drittens in Preu\u00dfen das Demonstrationsverbot aufheben l\u00e4\u00dft. Ich m\u00f6chte mir erlauben, zwei Hauptursachen daf\u00fcr anzuf\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die erste Ursache ist die, da\u00df wir in unseren eigenen Reihen die Rebellion in der Sozialdemokratischen Partei untersch\u00e4tzen. Die sozialdemokratische Regierung war gezwungen, Man\u00f6ver durchzuf\u00fchren, bestimmte Ventile zu \u00f6ffnen, um die Rebellion in den sozialdemokratischen Kreisen vor\u00fcbergehend zu bek\u00e4mpfen&nbsp;&#8209; ich sage nicht, zu ersticken. Die zweite Ursache ist, da\u00df im Zusammenhang mit der allgemeinen Zuspitzung und dem Heranreifen der Weltwirtschaftskrise auf der einen Seite und dem Aufbau des Sozialismus unter der proletarischen Diktatur auf der anderen Seite von der Partei des Sozialfaschismus und der Regierung solche Ventile ge\u00f6ffnet werden, um die Massen noch st\u00e4rker in die konterrevolution\u00e4re Front des Krieges gegen die Sowjetunion hineinzudr\u00e4ngen. Das sind die zwei Hauptursachen. Es kann noch eine dritte Ursache hinzukommen, n\u00e4mlich da\u00df die Krise gr\u00f6\u00dfer sein wird, als wir selbst annehmen &#8211; was wahrscheinlich ist -, und da\u00df wir durch unsere revolution\u00e4re Aktivit\u00e4t mit dazu beitragen, solche Man\u00f6ver zu inszenieren. Sahen wir nicht, da\u00df bei jeder revolution\u00e4ren Zuspitzung die Sozialdemokratie in die Regierung eintrat, wie 1919 und 1923? Und hat sie nicht immer ihre konterrevolution\u00e4ren Taten durch Scheinman\u00f6ver gegen die Reaktion verschleiert?<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_h\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref61\"><\/a><a href=\"#_edn61\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span style='font-family: \"Times New Roman\",\"serif\"'>[61]<\/span><\/span><\/a><span style='font-family:\"Times New Roman\",\"serif\"'>&nbsp;:<\/span>&nbsp;P<span class=TexteCar>l\u00e9num du Comit\u00e9 central du KPD, (janvier 1931), Ernst Th\u00e4lmann.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Von ausschlaggebender Bedeutung f\u00fcr die faschistische Entwicklung Deutschlands ist die verschiedenartige Rolle, die einerseits der Sozialfaschismus, andererseits der Faschismus spielt, und ihr Verh\u00e4ltnis zueinander.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wir sehen zun\u00e4chst die abwechselnde Ausnutzung der beiden Kr\u00e4fte seitens des Finanzkapitals, wie sie sich einerseits in der Preu\u00dfenregierung mit der Sozialdemokratie, andererseits der Th\u00fcringischen und braunschweigischen Regierung mit den Nazis zeigt. Die Politik der Sozialdemokratie hat nicht nur den Nazis den Weg geebnet, sondern die heutige Rolle des Sozialfaschismus ist f\u00f6rmlich die einer Hilfspolizei des Faschismus. Wenn z.B. die Sozialdemokratie die parlamentarische St\u00fctze der Br\u00fcningregierung ist, so gibt sie gerade mit dieser Unterst\u00fctzung Br\u00fcnings, die angeblich gegen eine Hitlerregierung wirken soll, in Wirklichkeit den Nazis einen Spielraum, so da\u00df sich diese in einer gewissen Scheinopposition erst recht eine breitere Massenbasis schaffen k\u00f6nnen. Das Wichtigste an der jetzigen Rolle des Sozialfaschismus ist seine au\u00dferparlamentarische St\u00fctzung der Br\u00fcningdiktatur mit Hilfe der reformistischen Gewerkschaften bei der Durchf\u00fchrung des Lohnraubes und des Abbaues der sozialen Leistungen.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_i\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref62\"><\/a><a href=\"#_edn62\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span style='font-family: \"Times New Roman\",\"serif\"'>[62]<\/span><\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;<span class=TexteCar>Ernst Th\u00e4lmann, article &quot;Quelques erreurs dans notre travail th\u00e9orique et pratique et la voie pour les surmonter&quot;<\/span> (d\u00e9cembre 1931).<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Diese politische Stellungnahme, wobei einige fehlerhafte Formulierungen bei der Analyse rasch korrigiert wurden, erm\u00f6glichte es der Partei, mit ziemlichem Erfolg die Offensive gegen das Br\u00fcningsystem und seine sozialdemokratischen St\u00fctzen zu er\u00f6ffnen. Die Rolle der nationalsozialistischen Bewegung wurde in diesem Zusammenhang richtig als die einer weiteren au\u00dferparlamentarischen St\u00fctze der b\u00fcrgerlichen Diktatur gekennzeichnet, deren sich die Bourgeoisie neben der Sozialdemokratie wechselseitig bedient. Unsere Beschl\u00fcsse in dieser Frage auf der Tagung des Plenums des Zentralkomitees der KPD im Januar sind durch die weitere Entwicklung ohne Zweifel best\u00e4tigt worden.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Das Zentrum, das selbst durch seine besondere soziale Struktur von allen gro\u00dfb\u00fcrgerlichen Parteien allein \u00fcber einen relativ festen Massenanhang verf\u00fcgt, versucht f\u00fcr seine Politik eine breite Massenbasis durch solche Institutionen wie den Wirtschaftsbeirat und die Arbeitsgemeinschaft zu schaffen, in denen sie ihr der faschistischen Ideologie verwandtes \u201cst\u00e4ndisches\u201d Prinzip (Volksgemeinschaft) und eine Zusammenarbeit von der SPD bis zu den Nazis verwirklicht.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Der klassenm\u00e4\u00dfige Inhalt der Br\u00fcningpolitik ist somit einerseits mit Hilfe der Nationalsozialisten die SPD, diese Hauptst\u00fctze des Kapitalismus in den Massen, zu schw\u00e4chen, zu zerm\u00fcrben und dadurch um so uneingeschr\u00e4nkter auszunutzen (Preu\u00dfen), andererseits umgekehrt die Nationalsozialisten durch gewisse Man\u00f6ver im Zaum zu halten und in st\u00e4rkerem Ma\u00dfe in den Dienst der Diktatur des Finanzkapitals zu stellen (Hessen!).<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die wechselseitige Ausnutzung der SPD und der Nationalsozialisten f\u00fcr die Diktatur der Bourgeoisie, die wachsende Anwendung faschistischer Formen bei der Aus\u00fcbung dieser Diktatur durch die Br\u00fcning-Severing-Regierungen und die nach wie vor von der Bourgeoisie erkannte und ausgenutzte Rolle der Sozialdemokratie als sozialer Hauptst\u00fctze der Bourgeoisie &#8211; das sind die wichtigsten Tatsachen, die sich bei der konkreten Untersuchung der Entwicklung in Deutschland seit dem XI.&nbsp;Plenum ergeben. Best\u00e4tigen diese Tatsachen nicht restlos die Lehren und Beschl\u00fcsse des XI.&nbsp;Plenums? Das trifft unbestreitbar zu.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_j\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref63\"><\/a><a href=\"#_edn63\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span style='font-family: \"Times New Roman\",\"serif\"'>[63]<\/span><\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;<span class=TexteCar>Ernst Th\u00e4lmann, article &quot;Quelques erreurs dans notre travail th\u00e9orique et pratique et la voie pour les surmonter&quot;<\/span> (d\u00e9cembre 1931).<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Wie gro\u00df diese Gefahr ist, das ergibt sich u. a. gegenw\u00e4rtig aus dem neuesten Man\u00f6ver des Sozialfaschismus. Die SPD, die, im Zusammenhang mit den neuen Wahlerfolgen der Hitler-Partei und auf Grund ihrer Kenntnis von den ja nicht auf alle Ewigkeit abgebrochenen Koalitionsverhandlungen des Zentrums mit den Nazis, f\u00fcr ihre preu\u00dfischen Ministersitze f\u00fcrchtet, m\u00f6chte einerseits ihre rebellierenden Anh\u00e4ngermassen bei der Stange halten, andererseits der Bourgeoisie ihre Unentbehrlichkeit demonstrieren. Aus diesem Grund vollf\u00fchrt sie ein neues demagogisches Man\u00f6ver. Sie \u201cdroht\u201d damit, \u201cEinheitsfront mit der Kommunistischen Partei\u201d zu machen. Die Rede Breitscheids in Darmstadt anl\u00e4\u00dflich der Hessenwahlen und die Kommentare zu dieser Rede im &quot;Vorw\u00e4rts&quot; zeigen, da\u00df die Sozialdemokratie mit diesem Man\u00f6ver den Teufel des Hitler-Faschismus an die Wand malt, um die Massen vom wirklichen Kampf gegen die Diktatur des Finanzkapitals abzuhalten. Und diesen tr\u00fcgerischen Bissen, der ja nur eine Abwandlung der sonstigen Politik des &quot;kleineren \u00dcbels&quot; darstellt, will sie nun mit der So\u00dfe einer angeblichen pl\u00f6tzlichen Kommunistenfreundlichkeit (\u201cGegen das Verbot der KPD.\u201d) w\u00fcrzen und f\u00fcr die Massen schmackhafter machen.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_k\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref64\"><\/a><a href=\"#_edn64\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[64]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Ernst Th\u00e4lmann, article &quot;Quelques erreurs dans notre travail th\u00e9orique et pratique et la voie pour les surmonter&quot; (d\u00e9cembre 1931).<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Um die Jahreswende 1930\/31, als sich in den Ma\u00dfnahmen der Br\u00fcningregierung auf politischem und wirtschaftlichem Gebiet eine au\u00dferordentliche Versch\u00e4rfung der politischen Reaktion und des Angriffs auf die Lebenshaltung der werkt\u00e4tigen Massen zeigte, brandmarkte die Kommunistische Partei Deutschlands den Charakter der Br\u00fcningregierung vor den Massen des deutschen Proletariats und aller Werkt\u00e4tigen als eine Regierung der Durchf\u00fchrung der faschistischen Diktatur.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Was war der Sinn unserer damaligen Politik? Die Sozialdemokratie, die nach ihrem Herauswurf aus der Reichsregierung im Fr\u00fchjahr 1930 bis zu den Reichstagswahlen vom 14.&nbsp;September vorigen Jahres eine \u201cradikale\u201d Scheinopposition betrieben hatte, war nach der Reichstagswahl offen in die Br\u00fcningfront eingeschwenkt. Sie deckte, erm\u00f6glichte und f\u00fchrte selbst am aktivsten alle reaktion\u00e4ren und volksfeindlichen Ma\u00dfnahmen durch, die seitens der regierenden Bourgeoisie eingeleitet wurden. Um den faschistischen Charakter, den klassenverr\u00e4terischen Inhalt ihrer Tolerierungspolitik f\u00fcr Br\u00fcning vor den Massen zu verschleiern, erfand die Sozialdemokratie die Theorie des sogenannten &quot;kleineren \u00dcbels&quot;. Die Br\u00fcningregierung sollte &#8209;&nbsp;so versicherten die SPD&#8209;F\u00fchrer den Massen&nbsp;&#8209; ein kleineres \u00dcbel gegen\u00fcber einer Hitler-Hugenberg-Regierung, ein Schutzwall gegen den Faschismus sein. Deshalb m\u00fcsse man sie unterst\u00fctzen.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die KPD zerschlug das sozialdemokratische L\u00fcgengespinst von der Rolle der Br\u00fcningregierung als \u201cletztem Bollwerk der Demokratie\u201d, enth\u00fcllte vor den Massen, da\u00df diese Br\u00fcningregierung und in vollem Einverst\u00e4ndnis mit ihr die Braun-Severing-Regierung selber den \u00dcbergang zu faschistischen Herrschaftsformen bei der Aus\u00fcbung der Diktatur der Bourgeoisie vollziehen, und brandmarkte damit zugleich die Tolerierungspolitik der SPD und des ADGB f\u00fcr Br\u00fcning als Hilfe f\u00fcr den Faschismus.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die SPD ist sich dar\u00fcber klar, da\u00df die Bourgeoisie auf ihre Mithilfe bei der Aus\u00fcbung der Diktatur der Bourgeoisie auch dann nicht verzichten wird, wenn sie in einem sp\u00e4teren Zeitpunkt die Nationalsozialisten bei der Durchf\u00fchrung der faschistischen Herrschaftsformen der kapitalistischen Klassenherrschaft innerhalb der Reichsregierung mitwirken l\u00e4\u00dft. So bereitet sie sich allm\u00e4hlich schon auf die Unterst\u00fctzung auch einer Br\u00fcning-Hitler-Regierung an Stelle der heutigen Br\u00fcning-Groener-Regierung vor.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_l\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref65\"><\/a><a href=\"#_edn65\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[65]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Ernst Th\u00e4lmann, article &quot;Quelques erreurs dans notre travail th\u00e9orique et pratique et la voie pour les surmonter&quot; (d\u00e9cembre 1931).<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>W\u00e4hrend die SPD auf der einen Seite \u201clinke Man\u00f6ver\u201d mit der \u201cDrohung\u201d eines Zusammengehens mit der KPD vollf\u00fchrt, erfindet sie andererseits bereits eine neue Auflage der Theorie des &quot;kleineren \u00dcbels&quot;. Danach soll eine Br\u00fcning-Hitler-Regierung immer noch ein &quot;kleineres \u00dcbel&quot; gegen\u00fcber einer blo\u00dfen Hitler-Regierung sein. Nicht mehr und nicht weniger als diese famose Theorie hat Herr Breitscheid auf einer \u00f6ffentlichen Kundgebung in Emden, wenige Wochen vor seinem neuen \u201cBekenntnis\u201d von Darmstadt, entwickelt. Die Nazis in der Reichsregierung&nbsp;&#8209; das w\u00e4re nicht weiter tragisch, denn um so rascher werden sie sich ihre Dummheiten abgew\u00f6hnen.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Mit dieser Theorie, die Nationalsozialisten in der Regierung \u201csich Abwirtschaften\u201d zu lassen, will die SPD dem antifaschistischen Kampfeswillen der Massen lahmen und von vornherein auch einer m\u00f6glicherweise bevorstehenden Br\u00fcning-Hitler-Regierung den Weg bereiten, so wie sie es bisher mit der Br\u00fcning-Regierung getan hat.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Trotsky_L_AS_19301934_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref66\"><\/a><a href=\"#_edn66\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[66]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;L. <span lang=DE>Trotsky<\/span>, au sujet d\u2019une intervention de Hermann <span lang=DE>Remmele<\/span> \u00e0 l\u2019Assembl\u00e9e nationale (14&nbsp;octobre 1931).<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Am 14.&nbsp;Oktober vergangenen Jahres sagte Remmele, einer der drei offiziellen kommunistischen Parteif\u00fchrer, im Reichstag&nbsp;: &quot;Das hat Herr Br\u00fcning sehr klar gesagt&nbsp;: Wenn die (Faschisten) erst einmal an der Macht sind, wird die Einheitsfront des Proletariats Zustandekommen und wird alles wegfegen (st\u00fcrmisches H\u00e4ndeklatschen bei den Kommunisten)&quot;. Da\u00df Br\u00fcning mit einer solchen Perspektive die Bourgeoisie und die Sozialdemokratie schreckt&nbsp;&#8209; ist begreiflich&nbsp;: Er verteidigt seine Herrschaft. Da\u00df Remmele mit einer solchen Perspektive die Arbeiter vertr\u00f6stet&nbsp;&#8209; ist besch\u00e4mend; er bereitet Hitlers Macht vor, denn diese ganze Perspektive ist grundlegend falsch und bezeugt v\u00f6lliges Unverst\u00e4ndnis der Massenpsychologie und der Dialektik des revolution\u00e4ren Kampfs. Wird Deutschlands Proletariat, vor dessen Augen sich gegenw\u00e4rtig alle Ereignisse offen abspielen, die Faschisten an die Macht kommen lassen, d.&nbsp;h. ganz m\u00f6rderische Blindheit und Passivit\u00e4t an den Tag legen, so gibt es ganz und gar keine Berechtigung zur Annahme, das gleiche Proletariat werde mit einem Male die Passivit\u00e4t von sich sch\u00fctteln und &quot;alles hinwegfegen&quot;; [&#8230;] Die Einheitsfront des Proletariats ist f\u00fcr Remmele, wie wir geh\u00f6rt haben, erst nach Hitlers Machtergreifung realisierbar. [&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_rp_Blatt2_w5_bsb00000130_00034_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref67\"><\/a><a href=\"#_edn67\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[67]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Assembl\u00e9e nationale allemande, Hermann <span lang=DE>Remmele<\/span>, 14&nbsp;octobre 1931.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>So zeigen alle Ma\u00dfnahmen, die Sie ergreifen wollen, da\u00df es keinen Ausweg gibt. Der Bourgeoisie erkl\u00e4ren wir&nbsp;: es wird noch weniger ein Ausweg sein, wenn Sie dort die faschistischen Horden zur Macht kommen lassen. Das hat Herr Br\u00fcning sehr klar gesagt&nbsp;: wenn sie erst einmal an der Macht sind, wird die Einheitsfront des Proletariats zustande kommen und wird alles wegfegen. Das wird also ebensowenig eine Rettung sein. Heute steht fest&nbsp;: die sterbende, untergehende kapitalistische Welt hat keine Mittel mehr, sich zu retten und aufrechtzuerhalten. Kein Machtmittel mehr kann ihr dazu helfen. Wir sind die Sieger von morgen, und die Frage steht nicht mehr&nbsp;: Wer wen? Diese Frage ist bereits entschieden. Die Frage lautet nur noch&nbsp;: Zu welchem Zeitpunkt werden wir die Bourgeoisie werfen? Der Zeitpunkt wird der Augenblick sein, in dem die Arbeiterklasse die Einheitsfront hergestellt hat [&#8230;] Wenn diese kapitalistische Herrschaft bisher noch gerettet werden konnte, so nur dank des Stillhaltekonsortiums de SPD. Deswegen kann die Einheitsfront nur zustande kommen im sch\u00e4rfsten Kampfe gegen alle ohne Ausnahme, von den Sozialdemokraten bis zu den Faschisten. Die faschistische Herrschaft, die faschistische Regierung schreckt uns nicht. Sie hat rascher abgewirtschaftet als jede andere Regierung. [&#8230;] Heute verk\u00fcnden die Sozialdemokraten, da\u00df nur ein Ausweg bleibt n\u00e4mlich di Br\u00fcning-Regierung zu st\u00fctzen, damit Hitler nicht an die Macht kommt. Wir meinen umgekehrt&nbsp;: gerade das gegenw\u00e4rtige Br\u00fcning-Kabinett ist die unmittelbare Vorstufe des Hitler-Kabinetts, und deswegen gilt unser Kampf dem Ziel, die Einheitsfront zu schmieden des gesamten Proletariats in Deutschland, um die kapitalistische Herrschaft niederzuwerfen und aufzurichten ein Sowjetdeutschland.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_m\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref68\"><\/a><a href=\"#_edn68\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[68]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;<span class=TexteCar>Ernst Th\u00e4lmann, article &quot;Quelques erreurs dans notre travail th\u00e9orique et pratique et la voie pour les surmonter&quot;<\/span> (d\u00e9cembre 1931).<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Und ist nicht die Tatsache, da\u00df die Partei \u00fcberhaupt erst aus Anla\u00df des Volksentscheides zu einer so scharfen Frontstellung gegen die Preu\u00dfenregierung kam, ein Beweis daf\u00fcr, da\u00df wir bis dahin den prinzipiellen Kampf gegen diese festeste St\u00fctze der Br\u00fcningregierung, diesen Sturmblock der Bourgeoisie bei der Durchf\u00fchrung der faschistischen Diktatur, vernachl\u00e4ssigten? Eine solche Vernachl\u00e4ssigung ist besonders sch\u00e4dlich vom Standpunkt der bevorstehenden Preu\u00dfenwahlen. Man mu\u00df dar\u00fcber hinaus weitergehen bis zu der Feststellung, da\u00df auch in den Reihen des revolution\u00e4ren Proletariats nicht ohne unser Verschulden mindestens unterbewu\u00dfte Stimmungen vorhanden waren, als ob die Braun-Severing vielleicht doch ein &quot;kleineres \u00dcbel&quot; gegen\u00fcber einer Hitler-Goebbels-Regierung in Preu\u00dfen w\u00e4ren. Eine solche Beeinflussung revolution\u00e4rer Arbeiter durch die verlogene sozialdemokratische Ideologie, solche \u00dcberreste sozialdemokratischen Denkens in unseren Reihen sind jedoch, wie wir in voller \u00dcbereinstimmung mit den Beschl\u00fcssen des XI.&nbsp;Plenums aussprechen m\u00fcssen, die schlimmste Gefahr f\u00fcr die Kommunistische Partei.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_n\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref69\"><\/a><a href=\"#_edn69\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span style='font-family: \"Times New Roman\",\"serif\"'>[69]<\/span><\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;Pl\u00e9num du Comit\u00e9 central du KPD (janvier 1931), Ernst Th\u00e4lmann.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Mit der Zuspitzung der Klassensituation, dem Vorhandensein von Elementen einer revolution\u00e4ren Krise m\u00fcssen wir uns \u00fcberlegen, wo wir anzusetzen haben, um die revolution\u00e4re Entwicklung vorw\u00e4rts zu treiben. Genossen! Dabei ist es klar, da\u00df zwar der Hauptfeind des Proletariats im Rahmen des Klassenkampfes gegen die Bourgeoisie, gegen den Kapitalismus in Deutschland heute der Faschismus ist, da\u00df aber zugleich das Haupthindernis f\u00fcr die proletarische Revolution im Lager der Arbeiterklasse die SPD darstellt. Darum m\u00fcssen wir in der Werbung und Gewinnung von Arbeitern aus dem gegnerischen Lager unsere Hauptsto\u00dfkraft gerade auf dieses Haupthindernis konzentrieren, was nat\u00fcrlich nicht bedeutet, da\u00df wir unsere Arbeit besonders unter den Unorganisierten, ebenfalls unter den christlichen Arbeitern und antikapitalistischen werkt\u00e4tigen Nazianh\u00e4ngern vernachl\u00e4ssigen d\u00fcrfen.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_EK_P11_Manuilskij_c\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref70\"><\/a><a href=\"#_edn70\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[70]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;11e&nbsp;Pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC (25 mars &#8211; 13 avril 1931), <span lang=DE>Dimitri Manuilskij<\/span>.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Der Hauptfeind der Arbeiterklasse war, ist und bleibt stets die Bourgeoisie. Wir brauchen nicht neue Formen zu erfinden. In den sich faschisierenden b\u00fcrgerlichen Demokratien, in den faschistischen Staaten, \u00fcberall, auf allen Etappen der Faschisierung der kapitalistischen Staaten ist der Hauptfeind der Arbeiterklasse&nbsp;&#8209; die Diktatur des Kapitals, unabh\u00e4ngig von ihrer demokratischen oder faschistischen Form. Das aber bedeutet, da\u00df in L\u00e4ndern wie Frankreich die Kommunisten der Sozialdemokratie nicht gestatten d\u00fcrfen, die Massen mit dem Gespenst des drohenden Faschismus zu schrecken, sondern da\u00df sie den Kampf gegen die heute bestehende Diktatur des Kapitals, gegen die prostituierte b\u00fcrgerlich-demokratische Republik f\u00fchren m\u00fcssen; das bedeutet, da\u00df in Deutschland der Hauptfeind heute die von der Sozialdemokratie unterst\u00fctzte Br\u00fcningregierung ist, die Regierung der Durchf\u00fchrung der faschistischen Diktatur, die heute den ganzen Druck der b\u00fcrgerlichen Diktatur auf die Arbeiterklasse verk\u00f6rpert. Je nachdem, auf welchen Fl\u00fcgel die Bourgeoisie sich im Kampf gegen das Proletariat st\u00fctzen wird, m\u00fcssen wir auch feststellen, nach welcher Seite der Hauptschlag der Kommunisten gef\u00fchrt werden mu\u00df. Da\u00df besonders in Deutschland der Schlag gegen die b\u00fcrgerliche Diktatur in der Person der Br\u00fcningregierung gef\u00fchrt werden mu\u00df, das zeigt am besten die letzte Rede Wirths, die den Plan zur Abw\u00fcrgung der deutschen Arbeiterklasse durch die Diktatur des Kapitals mit Hilfe der Sozialdemokratie und der Hitlerpartei enth\u00fcllte. Die Br\u00fcningregierung ist jetzt der Hauptfeind auch noch deshalb, weil einem Machtantritt Hitlers jetzt erh\u00f6hte Widerst\u00e4nde entgegenstehen nicht nur infolge der eingetretenen Differenzierungen innerhalb der Hitlerbewegung, sondern vor allem infolge der letzten Ver\u00e4nderungen der internationalen Lage, die gegenw\u00e4rtig den Hoffnungen der Hitlerleute auf eine Nachgiebigkeit der Vereinigten Staaten und Gro\u00dfbritanniens in der Revision des Youngplans und des Versailler Vertrages ein Ende setzen. Gerade eine solche Fragestellung gestattet uns am besten die Entlarvung der Theorie des &quot;kleineren \u00dcbels&quot;. Gerade weil die Kommunisten in Deutschland gegen die b\u00fcrgerliche Diktatur, als ihren heute durch die Br\u00fcningregierung verk\u00f6rperten Hauptfeind k\u00e4mpften, entlarvten sie das Man\u00f6ver der Sozialdemokratie, die die Br\u00fcningregierung als das &quot;kleinere \u00dcbel&quot; im Vergleich zum Faschismus Hitlerscher F\u00e4rbung hinstellt. Beruht doch die ganze Theorie des &quot;kleineren \u00dcbels&quot; auf der Voraussetzung, da\u00df der Faschismus Hitlerscher F\u00e4rbung der Hauptfeind sei, und man kann den Arbeitern, ausgehend von dieser Voraussetzung, ohne restlose Identifizierung der Br\u00fcningregierung mit einer etwaigen Hitlerregierung, nicht beweisen, da\u00df die Br\u00fcningregierung kein kleineres \u00dcbel ist. Wir aber identifizieren Br\u00fcning trotzdem nicht mit Hitler, und den Sozialfaschismus, der Br\u00fcning unterst\u00fctzt, nicht mit dem Hitlerfaschismus.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_EK_P11_Manuilskij_d\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref71\"><\/a><a href=\"#_edn71\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[71]<\/span><\/a><span lang=DE>&nbsp;:<\/span>&nbsp;11e&nbsp;pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC (25 mars &#8211; 13 avril 1931), <span lang=DE>Dimitri Manuilskij<\/span>.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Sind denn etwa die marxistisch-leninistischen Definierungen der b\u00fcrgerlichen Diktatur schon veraltet und auf die faschistische Form der b\u00fcrgerlichen Diktatur nicht mehr anwendbar? Hinter all diesen krampfhaften theoretischen Bem\u00fchungen, die nur die Frage verwirren, ja zur eigenen Verwirrung, und was schlimmer ist zur Verwirrung anderer f\u00fchren, verbirgt sich in Wirklichkeit eine Gegen\u00fcberstellung des Faschismus als \u201cneuer Typus\u201d des b\u00fcrgerlichen Staates gegen den alten demokratischen Typus dieses letzteren. Die ganze Versch\u00e4rfung des Klassenkampfes zeugt davon, da\u00df der Unterschied der Methoden der Klassenherrschaft zwischen der sogenannten b\u00fcrgerlichen Demokratie und dem Faschismus sich immer mehr verwischen wird, bzw. in der Praxis bereits verwischt ist. Soll doch jemand versuchen nachzuweisen, da\u00df z.&nbsp;B. die Politik der deutschen Sozialdemokratie gegen\u00fcber dem Land des sozialistischen Aufbaus &#8209;&nbsp;der UdSSR&nbsp;&#8209; \u201cfortschrittlicher\u201d, besser sei als die Politik des italienischen Faschismus. Die Sozialdemokratie verk\u00fcndet, um die Massen bewu\u00dft zu betr\u00fcgen, da\u00df der Hauptfeind der Arbeiterklasse der Faschismus sei, um so die Frage des Kampfes gegen die Diktatur des Kapitals \u00fcberhaupt von der Tagesordnung abzusetzen, ihre demokratischen Forderungen herauszustreichen und in der Arbeiterschaft den Eindruck zu erwecken, da\u00df sie f\u00fcr die \u201cdemokratische\u201d Form ihrer Ausbeutung und gegen die faschistische zu k\u00e4mpfen haben. Besonders trifft das in Frankreich zu, wo dieses Man\u00f6ver mit den Interessen des franz\u00f6sischen Imperialismus und seinem Kampfe gegen die italienische Bourgeoisie zusammenf\u00e4llt. Unsere erste Aufgabe im Kampf gegen die parlamentarischen Illusionen der Massen besteht darin, dieses Man\u00f6ver zu entlarven. Die Kommunisten m\u00fcssen vor allem in den eigenen Reihen in dieser Frage Klarheit schaffen.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_KI_EK_P12_T_R_b\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref72\"><\/a><a href=\"#_edn72\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[72]<\/span><\/a>&nbsp;:&nbsp;12e&nbsp;pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC (aout-septembre 1932), th\u00e8ses.<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Nur wenn der Hauptschlag gegen die Sozialdemokratie &#8209;&nbsp;diese soziale Hauptst\u00fctze der Bourgeoisie&nbsp;&#8209; gerichtet wird, kann man den Hauptklassenfeind des Proletariats &#8209;&nbsp;die Bourgeoisie&nbsp;&#8209; mit Erfolg schlagen und zerschlagen.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_k_g_128_strategie_taktik_2_a\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref73\"><\/a><a href=\"#_edn73\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference>[73]<\/span><\/a><span lang=DE>&nbsp;:<\/span>&nbsp;<i><span lang=DE>Kommunistische Internationale<\/span><\/i><span lang=DE> (Heft 25\/26 1931)<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Alle Kr\u00e4fte der Partei m\u00fcssen in den Kampf gegen die Sozialdemokratie geworfen werden. In keinem anderen Lande h\u00e4ngt das Tempo der Entwicklung der revolution\u00e4ren Krise in dem Ma\u00dfe von dem Tempo der Zertr\u00fcmmerung der Massenbasis der Sozialdemokratie ab, wie in Deutschland.<\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_o\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref74\"><\/a><a href=\"#_edn74\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span style='font-family: \"Times New Roman\",\"serif\"'>[74]<\/span><\/span><\/a>&nbsp;: Comit\u00e9 central du KPD, R\u00e9solution (mai 1931), au sujet des d\u00e9cisions du 11e&nbsp;pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC <\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>In der gegenw\u00e4rtigen Periode geht die Bourgeoisie dazu \u00fcber, immer st\u00e4rker faschistische Herrschaftsmethoden anzuwenden. Doch ist es unrichtig, anzunehmen, da\u00df die faschistische Diktatur unter allen Umst\u00e4nden und in allen L\u00e4ndern zwangsl\u00e4ufig die einzige Form der kapitalistischen Herrschaft werden m\u00fcsse. Die faschistische Diktatur stellt keineswegs einen prinzipiellen Gegensatz zur b\u00fcrgerlichen Demokratie dar, unter der auch die Diktatur des Finanzkapitals durchgef\u00fchrt wird. Im \u00dcbergang von den demokratischen zu faschistischen Herrschaftsmethoden dr\u00fcckt sich vielmehr lediglich ein Wandel in den Formen, ein organischer \u00dcbergang von der verschleierten und versteckten zur offenen und unverh\u00fcllten Diktatur, nicht eine Ver\u00e4nderung des Klasseninhalts aus. <\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>In Deutschland versucht die SPD, als soziale Hauptst\u00fctze der Bourgeoisie, die Regierung der Durchf\u00fchrung der faschistischen Diktatur, das Kabinett Br\u00fcning als das &quot;kleinere \u00dcbel&quot; gegen\u00fcber einer Naziregierung hinzustellen, um dadurch den faschistischen Charakter der Herrschaftsmethoden der Br\u00fcningregierung zu vertuschen. Hier w\u00fcrde jede Tendenz einer liberalen Gegen\u00fcberstellung von Faschismus und b\u00fcrgerlicher Demokratie als prinzipiell gegens\u00e4tzlicher Systeme im besonderen Ma\u00dfe eine Unterst\u00fctzung des sozialdemokratischen Betrugs der Arbeitermassen und eine Abschw\u00e4chung des Massenkampfes gegen die Durchf\u00fchrung der faschistischen Diktatur bedeuten. <\/span><\/p>\n<p class=Texte align=left style='text-align:left;text-indent:0cm'><a name=\"CIT_Thaelmann_E_RA19301933_B1_p\">&#9679;&nbsp;<\/a><a name=\"_ednref75\"><\/a><a href=\"#_edn75\" title=\"\"><span class=MsoEndnoteReference><span style='font-family: \"Times New Roman\",\"serif\"'>[75]<\/span><\/span><\/a><span style='font-family:\"Times New Roman\",\"serif\"'>&nbsp;:<\/span>&nbsp;<span class=TexteCar>E.&nbsp;Th\u00e4lmann, article &quot;Quelques erreurs dans notre travail th\u00e9orique et pratique et la voie pour les surmonter&quot;<\/span> (d\u00e9cembre 1931).<\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die entscheidende Schlu\u00dffolgerung, die sich aus den Beschl\u00fcssen des XI.&nbsp;Plenums f\u00fcr die deutsche Partei ergeben mu\u00dfte, war, wie wir gesehen haben&nbsp;: den Hauptsto\u00df gegen die Sozialdemokratie als die soziale Hauptst\u00fctze der Bourgeoisie zu richten!<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;]<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Diesen falschen Einstellungen gegen\u00fcber m\u00fcssen wir mit aller Sch\u00e4rfe feststellen&nbsp;: die Faschisten k\u00f6nnen \u00fcberhaupt nur geschlagen werden, wenn man die SPD, ihr B\u00fcndnis mit dem Faschismus, ihren Dienst f\u00fcr den Klassenfeind vor den Massen der Arbeiter enth\u00fcllt und diese von den SPD&#8209;F\u00fchrern losl\u00f6st. Die SPD prinzipiell schlagen, in den Betrieben und den Gewerkschaften des ADGB, wie unter den Millionen Erwerbslosen, ihre arbeiterfeindliche Politik entlarven&nbsp;&#8209; das kann man nicht durch lautes Geschrei und Geschimpfe (wie es manchmal in letzter Zeit bei uns Mode geworden war), sondern nur durch die Tatsachen unserer revolution\u00e4ren Politik. Indem wir die Einheitsfrontpolitik zum Kampfe f\u00fcr ihre eigenen Klasseninteressen verwirklichen, schaffen wir bei den sozialdemokratischen Arbeitern und der proletarischen Jugend neues Vertrauen zu unserer Partei als der einzigen F\u00fchrerin des Proletariats.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>[&#8230;] Welche Folgerung ergibt sich aber daraus?<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Die unbedingte Konsequenz, da\u00df wir, schon um der Eroberung der proletarischen Mehrheit willen den Hauptsto\u00df gegen diejenige Partei richten m\u00fcssen, die heute noch die entscheidende Massenbasis im Proletariat f\u00fcr die Diktatur der Bourgeoisie besitzt. Das ist nicht die Hitlerpartei, sondern die Sozialdemokratie.<\/span><\/p>\n<p class=MsoQuote><span lang=DE>Ohne im Kampf gegen die Sozialdemokratie zu siegen, k\u00f6nnen wir nicht den Faschismus schlagen, das hei\u00dft gegen die mit faschistischen Methoden ausge\u00fcbte Diktatur der Bourgeoisie erfolgreich k\u00e4mpfen. Ohne im Kampf mit der SPD entscheidend durchzubrechen, k\u00f6nnen wir auch unm\u00f6glich die Aufgaben meistern, in die Massenbasis des Zentrums entscheidend einzudringen und die andere St\u00fctze der Diktatur der Bourgeoisie neben der SPD, die Hitlerpartei, deren Massenbasis vor allem die Mittelschichten abgeben, erfolgreich zu berennen und zu schlagen. <\/span><\/p>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div class=MsoNormal><span style='font-family:\"Times New Roman\",\"serif\"'> <\/p>\n<hr size=1 width=\"33%\" align=left> <\/span><\/div>\n<\/p><\/div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='margin-top:6.0pt;text-align:left'><a name=\"_edn1\"><\/a><a href=\"#_ednref1\" title=\"\">[1]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>Kommunistischen Internationale &#8211; Vierter Weltkongre\u00df (5.&nbsp;November&#8209;5.&nbsp;Dezember 1922) &#8211; Protokoll<\/span>, p.&nbsp;920 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_W04_Prot\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn2\"><\/a><a href=\"#_ednref2\" title=\"\">[2]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;G.&nbsp;Scheuer&nbsp;: <i>Genosse Mussolini &#8211; Wurzeln und Wege des Ur-Fascismus<\/i><\/span>, p.&nbsp;63 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Scheuer_G_1985\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn3\"><\/a><a href=\"#_ednref3\" title=\"\">[3]<\/a><span lang=ES>.&nbsp;<\/span><span lang=IT>P.&nbsp;Gorgolini (Hg.)&nbsp;: Benito Mussolini &#8211; La rivoluzione fascista<\/span>, p.&nbsp;97 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Mussolini_B_RF\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>B.&nbsp;<span lang=IT>Mussolini&nbsp;: I discorsi della rivolvzione<\/span>, p.&nbsp;92 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Mussolini_B_DR\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn4\"><\/a><a href=\"#_ednref4\" title=\"\">[4]<\/a>.&nbsp;G.&nbsp;Zinoviev, &quot;Der deutsche <span lang=DE>Koltschak<\/span>&quot;. In&nbsp;: <i>Inprekorr<\/i> 3\/48 (22.12.1923), p.&nbsp;1123&#8209;1124.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. <span lang=DE>B.&nbsp;Timmermann&nbsp;: <i>Die Faschismus-Diskussion in der Kommunistischen Internationale (1920&#8209;1935)<\/i><\/span>, p.&nbsp;114 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Timmermann_B_1977\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn5\"><\/a><a href=\"#_ednref5\" title=\"\">[5]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>Kommunistischen Internationale &#8211; Pr\u00e4sidium des Exekutivkomitee&nbsp;: <i>Die Lehren der deutschen Ereignisse<\/i> &#8211; Januar 1924<\/span>, p.&nbsp;67 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_EK_P_LdE\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn6\"><\/a><a href=\"#_ednref6\" title=\"\">[6]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>Kommunistischen Internationale &#8211; Pr\u00e4sidium des Exekutivkomitee&nbsp;: <i>Die Lehren der deutschen Ereignisse<\/i> &#8211; Januar 1924<\/span>, p.&nbsp;95-109 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_EK_P_LdE\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p.&nbsp;105.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn7\"><\/a><a href=\"#_ednref7\" title=\"\">[7]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>Kommunistischen Internationale &#8211; F\u00fcnfter Weltkongre\u00df (17.&nbsp;Juni&#8209;8.&nbsp;Juli 1924) &#8211; Protokoll<\/span>, p.&nbsp;64&#8209;67 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_W05_Prot\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn8\"><\/a><a href=\"#_ednref8\" title=\"\">[8]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>Kommunistischen Internationale &#8211; F\u00fcnfter Weltkongre\u00df (17.&nbsp;Juni&#8209;8.&nbsp;Juli 1924) &#8211; Thesen und Resolutionen<\/span>, S.&nbsp;16&#8209;18 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_W05_T_R\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn9\"><\/a><a href=\"#_ednref9\" title=\"\">[9]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;Kommunistischen Internationale &#8211; F\u00fcnfter Weltkongre\u00df (17.&nbsp;Juni&#8209;8.&nbsp;Juli 1924) &#8211; Protokoll<\/span>, p.&nbsp;767&#8209;769 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_W05_Prot\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn10\"><\/a><a href=\"#_ednref10\" title=\"\">[10]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>&quot;Gegen den Dawesplan&quot;<\/span>, discours au Reichstag, 28&nbsp;aout 1924. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung &#8211; Band&nbsp;1 &#8211; Auswahl aus den Jahren Juni 1919 bis November 1928, pp.&nbsp;85&#8209;116 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p.&nbsp;97.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band1\/thaelmann-band1-016.shtml<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn11\"><\/a><a href=\"#_ednref11\" title=\"\">[11]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>&quot;Zur internationalen Lage&quot;, <i>Bolschewik<\/i> Nr. 11,<\/span> 20&nbsp;septembre 1924. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>J.&nbsp;W.&nbsp;Stalin&nbsp;: Werke &#8211; Band&nbsp;6 &#8211; 1924 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Stalin_J_W_B06\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.stalinwerke.de\/band06\/b06-028.html<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn12\"><\/a><a href=\"#_ednref12\" title=\"\">[12]<\/a>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Unter der F\u00fchrung der Kommunistischen Internationale &#8211; f\u00fcr den Sieg des Proletariats!&quot;,<\/span> intervention au 6e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;IC, 26&nbsp;juillet 1928. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;1, pp.&nbsp;<\/span>599&#8209;624 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p.&nbsp;602.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band1\/thaelmann-band1-073.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1928_07_26_KI_VI_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn13\"><\/a><a href=\"#_ednref13\" title=\"\">[13]<\/a>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Unter der F\u00fchrung&#8230;&quot;<\/span>. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;1 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p.&nbsp;605.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band1\/thaelmann-band1-073.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1928_07_26_KI_VI_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn14\"><\/a><a href=\"#_ednref14\" title=\"\">[14]<\/a>.&nbsp;Programme de l&rsquo;Internationale communiste, adopt\u00e9 au 6e&nbsp;Congr\u00e8s de l&rsquo;IC, le 1er&nbsp;septembre 1928 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_W06_T_R_Prog_S\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p.&nbsp;22&#8209;24.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Dokumente\/1928_09_01_Programm_Internationale.pdf<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn15\"><\/a><a href=\"#_ednref15\" title=\"\">[15]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>IML beim ZK der SED (Hg.)&nbsp;: <i>Dokumente und Materialien zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung<\/i>, Reihe&nbsp;2, Band&nbsp;8 &#8211; <i>Januar 1924&#8209;Oktober 1929<\/i>, <\/span>p.&nbsp;822 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_DMGdA_R2_B8\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn16\"><\/a><a href=\"#_ednref16\" title=\"\">[16]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>&quot;Die internationale Lage und die n\u00e4chsten Aufgaben der Kommunistischen Internationale&quot;<\/span> (th\u00e8ses concernant les rapports de <span lang=DE>O.&nbsp;Kuusinen<\/span> et de <span lang=DE>D.&nbsp;Manuilskij<\/span> au 10e&nbsp;Pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC). In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>Kommunistischen Internationale &#8211; Exekutivkomitee &#8211; Zehntes Plenum<\/span> (3.&#8209;19.&nbsp;Juli 1929), p.&nbsp;887&#8209;902 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_EK_P10\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p. 890&#8209;891.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn17\"><\/a><a href=\"#_ednref17\" title=\"\">[17]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Die politische Lage und die Aufgaben der Partei&quot;<\/span>, intervention au 12e&nbsp;Congr\u00e8s du KPD, 10&nbsp;juin 1929. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;2 &#8211; Auswahl aus den Jahren November 1928 bis September 1930, p.&nbsp;<\/span>44&#8209;128 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B2\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p.&nbsp;53.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band2\/thaelmann-band2-008.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1929_06_10_KPD_XII_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn18\"><\/a><a href=\"#_ednref18\" title=\"\">[18]<\/a>.&nbsp;Il s&rsquo;agit du congr\u00e8s du SPD tenu en 1907 \u00e0 Essen. Cf. notamment les r\u00e9solutions concernant &quot;les \u00e9lections et la situation politique&quot;&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>SPD (Hg.)&nbsp;: Sozialdemokratischer Parteitag 1907 (15.&#8209;21.&nbsp;September) &#8211; Protokoll, <\/span>p.&nbsp;167 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_SPD_PT1907_Prot\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/library.fes.de\/parteitage\/pdf\/pt-jahr\/pt-1907.pdf<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn19\"><\/a><a href=\"#_ednref19\" title=\"\">[19]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>&quot; <\/span>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;\u00dcber Probleme der Kommunistischen Partei Deutschlands&quot;<\/span>, intervention au Pr\u00e9sidium \u00e9largi du CEIC, f\u00e9vrier 1930. Extraits in&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;2, p.&nbsp;<\/span>305&#8209;324 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B2\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p.&nbsp;313.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band2\/thaelmann-band2-019.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText>Cf. tous les extraits&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_03_xx_KI_EK_XI_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn20\"><\/a><a href=\"#_ednref20\" title=\"\">[20]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;<\/span>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Unter der F\u00fchrung&#8230;&quot;<\/span>. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;1 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p.&nbsp;604.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band1\/thaelmann-band1-073.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1928_07_26_KI_VI_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn21\"><\/a><a href=\"#_ednref21\" title=\"\">[21]<\/a>.&nbsp;http:\/\/library.fes.de\/parteitage\/pdf\/pt-jahr\/pt-1929.pdf [p.&nbsp;14]<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>Cf. Chronologie&nbsp;<\/span><a href=\"http:\/\/histmove.ouvaton.org\/pag\/chr\/pag_009\/fr\/chro_1928_1929.htm#REF_1929_05_26_Wels\"><span lang=DE style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn22\"><\/a><a href=\"#_ednref22\" title=\"\">[22]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Die politische Lage&#8230;&quot;, <\/span>12e&nbsp;Congr\u00e8s du KPD. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;2 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B2\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p.&nbsp;87.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band2\/thaelmann-band2-008.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1929_06_10_KPD_XII_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>SPD (Hg.)&nbsp;: Sozialdemokratischer Parteitag 1929 (26.&#8209;31.&nbsp;Mai) &#8211; Protokoll,<\/span> S. 109-110 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_SPD_PT1929_Prot\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/library.fes.de\/parteitage\/pdf\/pt-jahr\/pt-1929.pdf<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn23\"><\/a><a href=\"#_ednref23\" title=\"\">[23]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Die politische Lage&#8230;&quot;, <\/span>12e&nbsp;Congr\u00e8s du KPD. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;2 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B2\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p.&nbsp;85.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band2\/thaelmann-band2-008.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1929_06_10_KPD_XII_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn24\"><\/a><a href=\"#_ednref24\" title=\"\">[24]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Die politische Lage&#8230;&quot;, <\/span>12e&nbsp;Congr\u00e8s du KPD. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;2 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B2\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p.&nbsp;52.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band2\/thaelmann-band2-008.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1929_06_10_KPD_XII_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn25\"><\/a><a href=\"#_ednref25\" title=\"\">[25]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>&quot; E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Die politische Lage&#8230;&quot;, <\/span>12e&nbsp;Congr\u00e8s du KPD. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;2 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B2\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p.&nbsp;83.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band2\/thaelmann-band2-008.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1929_06_10_KPD_XII_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn26\"><\/a><a href=\"#_ednref26\" title=\"\">[26]<\/a>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Vorw\u00e4rts zur Eroberung der Mehrheit der Arbeiterklasse&quot;<\/span>. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;2 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B2\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p.&nbsp;379&#8209;395.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band2\/thaelmann-band2-021.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1930_03_20_KPD_ZK_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn27\"><\/a><a href=\"#_ednref27\" title=\"\"><span lang=DE>[27]<\/span><\/a><span lang=DE>.&nbsp;IML beim ZK der SED (Hg.)&nbsp;: <i>Zur Geschichte der Kommunistischen Partei Deutschlands<\/i>, <\/span>p. 263&#8209;265 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_ZGKPD_1955\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText>Kurt Gossweiler se r\u00e9f\u00e8re \u00e0 ce texte en donnant la citation suivante&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Faschismus und Sozialfaschismus, die NSDAP und eure Partei, sind nur zwei Schattierungen der gleichen St\u00fctze der Bourgeoisie, sind Zwillinge. Macht Schluss&#8230;&quot;<\/span>.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>(Cf. http:\/\/www.kurt-gossweiler.de\/index.php\/zur-deutschen-und-zur-geschichte-der-sowjetunion\/51-zur-strategie-und-taktik-der-spd-und-kpd-in-der-weimarer-republik-april-bis-juni-1957).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText>Hermann Weber fait figurer le &quot;Manifeste du 12e&nbsp;congr\u00e8s&quot; dans son recueil <i><span lang=DE>Der deutsche Kommunismus&nbsp;: Dokumente 1915-1945<\/span><\/i> (p.&nbsp;104, Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_dKD19151945_1973\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>). En outre, dans son ouvrage <i><span lang=DE>Ulbricht f\u00e4lscht Geschichte<\/span><\/i> (p. 80,&nbsp;Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Weber_H_1964\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), il cite la phrase <span lang=DE>&quot;Macht Schlu\u00df&#8230;&quot;<\/span>.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText>Mais dans les deux cas, la phrase concernant les <span lang=DE>&quot;zwei Schattierungen der gleichen St\u00fctze der Bourgeoisie&quot;<\/span> ne figure pas.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText>Nous prenons comme r\u00e9f\u00e9rence la 2e&nbsp;\u00e9dition du recueil <i><span lang=DE>Zur Geschichte der Kommunistischen Partei Deutschlands<\/span><\/i>, qui est une \u00e9dition &quot;revue&quot; <span lang=DE>(&quot;durchgesehen&quot;)<\/span> par rapport \u00e0 la 1re, datant de 1954. Nous n\u2019avons pas pu v\u00e9rifier si la phrase en question figure dans cette premi\u00e8re \u00e9dition.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn28\"><\/a><a href=\"#_ednref28\" title=\"\">[28]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>&quot; <\/span>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Die politische Lage und die Aufgaben der Partei&quot;<\/span>, intervention au 11e&nbsp;Congr\u00e8s du KPD, 2&nbsp;mars 1927. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;438&#8209;489 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p&nbsp;461.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band1\/thaelmann-band1-054.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1927_03_02_KPD_XI_Thaelmann\">&#9658;<\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn29\"><\/a><a href=\"#_ednref29\" title=\"\">[29]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;&quot; E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Die politische Lage&#8230;&quot;, <\/span>12e&nbsp;Congr\u00e8s du KPD. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;2 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B2\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p&nbsp;52.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band2\/thaelmann-band2-008.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1929_06_10_KPD_XII_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn30\"><\/a><a href=\"#_ednref30\" title=\"\">[30]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>&quot; <\/span>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;\u00dcber Probleme&#8230;&quot;<\/span>. Extraits in&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;2 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B2\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p&nbsp;312.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band2\/thaelmann-band2-019.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. tous les extraits&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_03_xx_KI_EK_XI_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn31\"><\/a><a href=\"#_ednref31\" title=\"\">[31]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;<\/span>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Volksrevolution \u00fcber Deutschland&quot;<\/span>, intervention au pl\u00e9num du Comit\u00e9 central du KPD, 15&#8209;17&nbsp;janvier 1931. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1 &#8211; September 1930 bis Februar 1932, p.&nbsp;83 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-008.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_01_15_KPD_ZK_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn32\"><\/a><a href=\"#_ednref32\" title=\"\">[32]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Im Kampf gegen die faschistische Diktatur&quot;<\/span>, intervention \u00e0 la 3e&nbsp;conf\u00e9rence de parti du KPD, octobre 1932. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;2, p.&nbsp;300 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B2\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band4\/thaelmann-band4-022.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1932_10_15_KPD_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'> .<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn33\"><\/a><a href=\"#_ednref33\" title=\"\">[33]<\/a>.&nbsp;R\u00e9solution du Comit\u00e9 central du KPD, au sujet des d\u00e9cisions du 11e&nbsp;pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC, mai 1931. Cit\u00e9e in&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;227&#8209;228 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-020.shtml<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn34\"><\/a><a href=\"#_ednref34\" title=\"\">[34]<\/a>.&nbsp;Intervention de cl\u00f4ture suite \u00e0 son rapport. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>D.&nbsp;Manuilskij&nbsp;: &quot;Die kommunistischen Parteien und die Krise des Kapitalismus&quot;<\/span>, rapport au 11e&nbsp;pl\u00e9num du CEIC (26&nbsp;mars &#8211; 11&nbsp;avril 1931) (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_EK_P11_Manuilskij\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), hier p.&nbsp;121.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn35\"><\/a><a href=\"#_ednref35\" title=\"\">[35]<\/a>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Quelques erreurs dans notre travail th\u00e9orique et pratique et la voie pour les surmonter&quot;, &quot;Die Internationale\u201c, Nov.-Dez.1931, Heft 11\/12. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;301 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-026.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_12_xx_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn36\"><\/a><a href=\"#_ednref36\" title=\"\">[36]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;<\/span>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Quelques erreurs&#8230;&quot;. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;312&#8209;315 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-026.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_12_xx_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn37\"><\/a><a href=\"#_ednref37\" title=\"\">[37]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;K.&#8209;D.&nbsp;Bracher&nbsp;: <i>Die Aufl\u00f6sung der Weimarer Republik &#8211; eine Studie zum Problem des Machtverfalls in der Demokratie<\/i> &#8211; Teil<\/span>&nbsp;<span lang=DE>2, <\/span>p.&nbsp;585 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Bracher_K_1960\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn38\"><\/a><a href=\"#_ednref38\" title=\"\">[38]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;<\/span>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Volksrevolution&#8230;&quot;<\/span>. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;84 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-008.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_01_15_KPD_ZK_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn39\"><\/a><a href=\"#_ednref39\" title=\"\">[39]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;D.&nbsp;Manuilskij&nbsp;: &quot;Die kommunistischen Parteien und die Krise des Kapitalismus&quot;&#8230;<\/span> (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_EK_P11_Manuilskij\">&#9658;<\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn40\"><\/a><a href=\"#_ednref40\" title=\"\">[40]<\/a>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Die Lage in Deutschland und die Aufgaben der KPD&quot;<\/span>, intervention au 11e&nbsp;pl\u00e9num du CEIC, avril 1931. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1, <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-016.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_03_xx_KI_EK_XI_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn41\"><\/a><a href=\"#_ednref41\" title=\"\">[41]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;&quot;\u00dcber die internationale Lage und die Aufgaben der Sektionen der Kommunistischen Internationale&quot; <\/span>(th\u00e8ses concernant le rapport de <span lang=DE>O.&nbsp;Kuusinen<\/span> au 12e&nbsp;Pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC). In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>Kommunistischen Internationale &#8211; Exekutivkomitee &#8211; Zw\u00f6lftes Plenum (27.&nbsp;August &#8211; 15.&nbsp;September 1932) &#8211; Thesen und Resolutionen<\/span> (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_EK_P12_T_R\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn42\"><\/a><a href=\"#_ednref42\" title=\"\">[42]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;&quot;Die internationale Lage und die Aufgaben der Sektionen der Kommunistischen Internationale&quot; <\/span>(rapport de <span lang=DE>O.&nbsp;Kuusinen<\/span> au 12e&nbsp;Pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC). In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>Kommunistischen Internationale &#8211; Exekutivkomitee &#8211; Zw\u00f6lftes Plenum (27.&nbsp;August &#8211; 15.&nbsp;September 1932) &#8211; O.&nbsp;Kuusinen<\/span> (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_EK_P12_Kuusinen\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p&nbsp;71.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn43\"><\/a><a href=\"#_ednref43\" title=\"\">[43]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;O.&nbsp;K.&nbsp;Flechtheim&nbsp;: <i>Die Kommunistische Partei Deutschlands in der Weimarer Republik<\/i>, pp.&nbsp;285&#8209;294 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Flechtheim_O_1948\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p&nbsp;286&#8209;288, p. 291.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn44\"><\/a><a href=\"#_ednref44\" title=\"\">[44]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Im Kampf&#8230;&quot;<\/span>. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;2, p.&nbsp;303, p.&nbsp;305 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B2\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band4\/thaelmann-band4-022.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1932_10_15_KPD_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn45\"><\/a><a href=\"#_ednref45\" title=\"\">[45]<\/a>.&nbsp;Extrait in&nbsp;: <span lang=DE>Kommunistischen Internationale (Hg.)&nbsp;: Der Faschismus in Deutschland, p.&nbsp;277 et suiv.<\/span> (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_FD\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p&nbsp;277&#8209;279.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn46\"><\/a><a href=\"#_ednref46\" title=\"\">[46]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>&quot; <\/span>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Die politische Lage&#8230;&quot;<\/span>, 11e&nbsp;Congr\u00e8s du KPD. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;1 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p&nbsp;462.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band1\/thaelmann-band1-054.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1927_03_02_KPD_XI_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn47\"><\/a><a href=\"#_ednref47\" title=\"\">[47]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>IML beim ZK der SED (Hg.)&nbsp;: <i>Dokumente und Materialien zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung<\/i>, Reihe&nbsp;2, Band&nbsp;8, <\/span>p.&nbsp;457 (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_DMGdA_R2_B8\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>)<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn48\"><\/a><a href=\"#_ednref48\" title=\"\">[48]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;<\/span>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Unter der F\u00fchrung&#8230;&quot;<\/span>. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;1 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p&nbsp;605.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band1\/thaelmann-band1-073.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1928_07_26_KI_VI_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn49\"><\/a><a href=\"#_ednref49\" title=\"\">[49]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Im Kampf&#8230;&quot;<\/span>. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;2, p.&nbsp;303 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B2\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band4\/thaelmann-band4-022.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1932_10_15_KPD_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn50\"><\/a><a href=\"#_ednref50\" title=\"\">[50]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>&quot;\u00dcber die rechte Abweichung in der KPdSU&quot;<\/span>, discours au pl\u00e9num du Comit\u00e9 central du PCUS(b), avril 1929, in&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>J.&nbsp;W.&nbsp;Stalin&nbsp;: Werke &#8211; Band&nbsp;12 &#8211; April 1929 &#8211; Juni 1930 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Stalin_J_W_B12\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.stalinwerke.de\/band12\/b12-005.html<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>J.&nbsp;W.&nbsp;Staline&nbsp;: <\/span>Les Questions du L\u00e9ninisme<span lang=DE> &#8211; Tome&nbsp;2 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Staline_J_QL_T2_1931\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn51\"><\/a><a href=\"#_ednref51\" title=\"\">[51]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;&quot; <\/span>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Unter der F\u00fchrung&#8230;&quot;<\/span>. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;1 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p&nbsp;606.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band1\/thaelmann-band1-073.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1928_07_26_KI_VI_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn52\"><\/a><a href=\"#_ednref52\" title=\"\">[52]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;&quot; <\/span>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Unter der F\u00fchrung&#8230;&quot;<\/span>. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;1 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p&nbsp;619.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band1\/thaelmann-band1-073.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1928_07_26_KI_VI_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn53\"><\/a><a href=\"#_ednref53\" title=\"\">[53]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;Kommunistischen Internationale &#8211; Sechster Weltkongre\u00df (17.&nbsp;Juli&#8209;1.&nbsp;September 1928) &#8211; Protokoll &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;315 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_W06_Prot_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn54\"><\/a><a href=\"#_ednref54\" title=\"\">[54]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;Kommunistischen Internationale &#8211; Sechster Weltkongre\u00df (17.&nbsp;Juli&#8209;1.&nbsp;September 1928) &#8211; Protokoll &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;315 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_W06_Prot_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn55\"><\/a><a href=\"#_ednref55\" title=\"\">[55]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;Kommunistischen Internationale &#8211; Sechster Weltkongre\u00df (17.&nbsp;Juli&#8209;1.&nbsp;September 1928) &#8211; Thesen, Resolutionen, Programm, Statuten, p.&nbsp;22 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_W06_T_R_Prog_S\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn56\"><\/a><a href=\"#_ednref56\" title=\"\">[56]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;<\/span>R\u00e9solution du Comit\u00e9 central du KPD, au sujet des d\u00e9cisions du 11e&nbsp;pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC, mai 1931. Cit\u00e9e in&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;321 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-026.shtml<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn57\"><\/a><a href=\"#_ednref57\" title=\"\">[57]<\/a>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Quelques erreurs&#8230;&quot;. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;303 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-026.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_12_xx_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn58\"><\/a><a href=\"#_ednref58\" title=\"\">[58]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Im Kampf&#8230;&quot;<\/span>. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;2, p.&nbsp;304 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B2\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band4\/thaelmann-band4-022.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1932_10_15_KPD_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn59\"><\/a><a href=\"#_ednref59\" title=\"\">[59]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>&quot; <\/span>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;\u00dcber Probleme&#8230;&quot;<\/span>. Extraits in&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;2 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B2\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p&nbsp;311.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band2\/thaelmann-band2-019.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. tous les extraits&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_03_xx_KI_EK_XI_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn60\"><\/a><a href=\"#_ednref60\" title=\"\">[60]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>&quot; <\/span>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Vorw\u00e4rts zur Eroberung&#8230;&quot;<\/span>. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze zur Geschichte&#8230; &#8211; Band&nbsp;2 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RAGdA_B2\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p&nbsp;395.<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band2\/thaelmann-band2-021.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1930_03_20_KPD_ZK_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn61\"><\/a><a href=\"#_ednref61\" title=\"\">[61]<\/a>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Volksrevolution&#8230;&quot;<\/span>. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1, S.&nbsp;83 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-008.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_01_15_KPD_ZK_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn62\"><\/a><a href=\"#_ednref62\" title=\"\">[62]<\/a>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Quelques erreurs&#8230;&quot;. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;300 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-026.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_12_xx_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn63\"><\/a><a href=\"#_ednref63\" title=\"\">[63]<\/a>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Quelques erreurs&#8230;&quot;. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;302 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-026.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_12_xx_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn64\"><\/a><a href=\"#_ednref64\" title=\"\">[64]<\/a>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Quelques erreurs&#8230;&quot;. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;295, p.&nbsp;296 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-026.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_12_xx_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn65\"><\/a><a href=\"#_ednref65\" title=\"\">[65]<\/a>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Quelques erreurs&#8230;&quot;. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;313 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-026.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_12_xx_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn66\"><\/a><a href=\"#_ednref66\" title=\"\">[66]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;L.&nbsp;Trotsky&nbsp;: Portr\u00e4t des Nationalsozialismus &#8211; Ausgew\u00e4hlte Schriften 1930&#8209;1934 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Trotsky_L_AS_19301934\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.marxists.org\/francais\/trotsky\/oeuvres\/1932\/01\/320127e.htm<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn67\"><\/a><a href=\"#_ednref67\" title=\"\">[67]<\/a>.&nbsp;http:\/\/www.reichstagsprotokolle.de\/Blatt2_w5_bsb00000130_00034.html<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn68\"><\/a><a href=\"#_ednref68\" title=\"\">[68]<\/a>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Quelques erreurs&#8230;&quot;. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;301 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-026.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_12_xx_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn69\"><\/a><a href=\"#_ednref69\" title=\"\">[69]<\/a>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: <span lang=DE>&quot;Volksrevolution&#8230;&quot;<\/span>. In<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;91 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-008.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_01_15_KPD_ZK_Thaelmann.htm\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn70\"><\/a><a href=\"#_ednref70\" title=\"\">[70]<\/a>.&nbsp;<span lang=DE>D.&nbsp;Manuilskij&nbsp;: &quot;Die kommunistischen Parteien und die Krise des Kapitalismus&quot;<\/span>&#8230; (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_EK_P11_Manuilskij\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p.&nbsp;123.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn71\"><\/a><a href=\"#_ednref71\" title=\"\">[71]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;D.&nbsp;Manuilskij&nbsp;: &quot;Die kommunistischen Parteien und die Krise des Kapitalismus&quot;<\/span>&#8230; (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_EK_P11_Manuilskij\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>), ici p.&nbsp;122.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn72\"><\/a><a href=\"#_ednref72\" title=\"\">[72]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;&quot;\u00dcber die internationale Lage und die Aufgaben der Sektionen der Kommunistischen Internationale&quot; <\/span>(th\u00e8ses concernant le rapport de <span lang=DE>O.&nbsp;Kuusinen<\/span> au 12e&nbsp;Pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC)&#8230; (Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_KI_EK_P12_T_R\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn73\"><\/a><a href=\"#_ednref73\" title=\"\">[73]<\/a>.&nbsp;Cf. http:\/\/www.kurt-gossweiler.de\/index.php\/spd-und-kpd\/128-zur-strategie-und-taktik-der-spd-und-kpd-in-der-weimarer-republik-april-bis-juni-1957-2<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn74\"><\/a><a href=\"#_ednref74\" title=\"\">[74]<\/a><span lang=DE>.&nbsp;<\/span>R\u00e9solution du Comit\u00e9 central du KPD, au sujet des d\u00e9cisions du 11e&nbsp;pl\u00e9num du Comit\u00e9 ex\u00e9cutif de l&rsquo;IC, mai 1931. Cit\u00e9e in&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band 1, p.&nbsp;320 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-026.shtml<\/p>\n<\/p><\/div>\n<div>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><a name=\"_edn75\"><\/a><a href=\"#_ednref75\" title=\"\">[75]<\/a>.&nbsp;E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: &quot;Quelques erreurs&#8230;&quot;. In&nbsp;:<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'><span lang=DE>E.&nbsp;Th\u00e4lmann&nbsp;: Reden und Aufs\u00e4tze 1930&#8209;1933 &#8211; Band&nbsp;1, p.&nbsp;303, p.&nbsp;304, p.&nbsp;308 <\/span>(Bibliographie&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/kpd-1933-1945-bibliographie\/#REF_Thaelmann_E_RA19301933_B1\">&#9658;<\/a>).<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>http:\/\/www.deutsche-kommunisten.de\/Ernst_Thaelmann\/Band3\/thaelmann-band3-026.shtml<\/p>\n<p class=MsoEndnoteText align=left style='text-align:left'>Cf. le texte complet&nbsp;<a href=\"http:\/\/321ignition.free.fr\/pag\/de\/lin\/pag_007\/1931_12_xx_Thaelmann\"><span style='color:blue'>&#9658;<\/span><\/a><span class=MsoHyperlink><span style='color:windowtext;text-decoration:none'>.<\/span><\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-1305\" data-postid=\"1305\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-1305 themify_builder tf_clear\">\n    <\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; 1933 1945&nbsp;: Le KPD dans la lutte contre la dictature national-socialiste 1918 1933&nbsp;: SPD et fascisme Cette page pr\u00e9sente les versions en langue d\u2019origine des r\u00e9f\u00e9rences et extraits qui figurent dans le texte du m\u00eame intitul\u00e9 (dont voici le lien&nbsp;:&nbsp;&#9658;) &nbsp; Introduction L&rsquo;enjeu central&nbsp;: l&rsquo;exercice du pouvoir en faveur de la bourgeoisie L&rsquo;orientation du [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,10,31],"tags":[],"class_list":["post-1305","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-article-histoire","category-francais-histoire","category-kpd-histoire","has-post-title","has-post-date","has-post-category","has-post-tag","has-post-comment","has-post-author",""],"builder_content":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1305"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1305"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1305\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1305"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1305"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rocml.org\/References-ML\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1305"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}